02602oam 2200505 c 450 991050429670332120260102090118.03-7815-5825-89783781558250(CKB)4100000011436176(Verlag Julius Klinkhardt)9783781558250(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/72493(EXLCZ)99410000001143617620260102d2020 uy 0gerurnnunnnannuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierLehrer*innenbildung und Bologna-Prozess Politische Strategien zur Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse im Bundesländervergleich /Johannes Karl Schmees1st ed.Bad HeilbrunnVerlag Julius Klinkhardt20201 online resource (202 p.)klinkhardt forschung. Studien zur Professionsforschung und Lehrerbildung3-7815-2392-6 Von 1999 bis 2013 haben jeweils acht Bundesländer die Bachelor- und Masterabschlüsse für die gymnasiale Lehrer*innenbildung übernommen sowie die Staatsprüfung beibehalten. In der Arbeit wird nach den Strategien der einzelnen Bundesländer gefragt, die zu (k)einer Reform geführt haben. Dabei wird gezeigt, dass die Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse mit weiteren Reformen verknüpft wurden. Entsprechend wurden der Bologna-Prozess als „Window of Opportunity“ für eine grundlegende Erneuerung der Lehrer*innenbildung dargestellt. Auch bereits getroffene Reformentscheidungen in anderen Bundesländern sowie Verweise auf europakompatible Studienstrukturen dienten als Begründung für eine Umsetzung. Bundesländer, die auf eine Einführung verzichteten, vermieden offene Kritik an den reformierten Abschlüssen und betonten gleichzeitig die Stärke von partiellen Bologna-Reformen der jeweils eigenen lehrer*innenbildenden Studiengänge.Lehrer*innenbildungGymnasiumHochschulpolitikBologna-ProzessLehrerbildungBerufsbildungLehrer*innenbildungGymnasiumHochschulpolitikBologna-ProzessLehrerbildungBerufsbildungSchmees Johannes Karlaut1205807Verlag Julius KlinkhardtVerlag Julius KlinkhardtBOOK9910504296703321Innenbildung und Bologna-Prozess2782366UNINA