06557oam 2201009 c 450 991049848830332120260202090927.0978383945637838394563719783839456378(CKB)5590000000552103(transcript Verlag)9783839456378(MiAaPQ)EBC6956289(Au-PeEL)EBL6956289(DE-B1597)575787(OCoLC)1264709930(DE-B1597)9783839456378(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/71860(ScCtBLL)4872cd81-fba6-4fc8-8070-9d8a3706f565(Perlego)2044159(oapen)doab71860(EXLCZ)99559000000055210320260202d2021 uy 0gerurnnunnnannuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierSystemvertrauen und Journalismus im NeoliberalismusMalte G. Schmidt1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20211 online resource (322 p.)211 MB 21 SW-AbbildungenEdition Medienwissenschaft9783837656374 3837656373 Cover -- Inhalt -- Danksagung -- 1. Einleitung -- 1.1 Metatheoretische Standortbestimmung -- 1.2 Aufbau der Arbeit -- Erster Teil: Systemvertrauen - Zwischen Determinismus und Voluntarismus -- 2. Luhmann: Systemvertrauen und soziale Ordnung -- 2.1 Frühphase: Vertrauen in der funktional‐strukturellen Systemtheorie -- 2.2 Spätphase: Vertrauen in der autopoietischen Systemtheorie -- 2.3 Zeitdiagnostisches Potenzial und grundlagentheoretische Fragen -- 3. Giddens: Systemvertrauen zwischen Entbettung und Rückbettung -- 3.1 Strukturationstheorie -- 3.2 Gesellschaftsdiagnose: Risiken raumzeitlicher Abstandsvergrößerung -- 3.3 Vertrauen in abstrakte Systeme -- 3.4 Systemvertrauen bei Giddens und Luhmann im Vergleich -- 4. Kohring: Vertrauen in die Systemprogrammierung -- 4.1 Kritik an Luhmann und Lösungsvorschläge -- 4.2 Autopoiesis oder Entscheidungshandeln? -- 5. Luhmann revisited - Autopoiesis und Vertrauen? -- 5.1 Jalava: Mit Luhmann gegen Luhmann -- 5.2 Morgner: Mit Luhmann an Luhmann vorbei -- 6. Grundsatzkritik am Konzept des Systemvertrauens -- 6.1 Systemvertrauen oder gewohnter Umgang? -- 6.2 Systemvertrauen als Artefakt und Ideologie? -- 7. Zwischenfazit -- 8. Vertrauen in der akteurzentrierten Differenzierungstheorie -- 8.1 Akteurzentrierte Differenzierungstheorie nach Schimank -- 8.2 Sozialreproduktion und Vertrauen -- 9. Systemvertrauen -- 9.1 Systemfügung nicht gleich Vertrauen -- 9.2 Definition Systemvertrauen -- 9.3 Welchen Unterschied macht Systemvertrauen in der Strukturprägung? -- 9.4 Welchen Unterschied macht Systemvertrauen in den Strukturdynamiken? -- Zweiter Teil: Über das Verschwinden der Unbestimmtheitslücke -- 10. Journalismus -- 10.1 Journalismus und Medien -- 10.2 Strukturen des Journalismus -- 10.3 Journalismus und Sozialintegration -- 10.4 Sozialintegrative Leistungen des Journalismus -- 11. Neoliberalismus.11.1 Wirtschaftlicher Primat und Gouvernementalität -- 11.2 Methodologische Konsequenzen -- 11.3 Regierungsrationalitäten: Wie wird die Regierungsform legitimiert? -- 11.4 Subjektivierungsweisen: Wie werden Subjekte adressiert? -- 11.5 Sozialtechnologien: Wie wird Handeln beeinflusst? -- 12. Systemvertrauen und Journalismus im Neoliberalismus -- 12.1 Unbestimmtheitslücke als Voraussetzung für Systemvertrauen -- 12.2 Journalismus als Vertrauensintermediär der Gesellschaft -- 12.3 Systemvertrauen in den Journalismus -- 12.4 Vom Verschwinden der Unbestimmtheitslücke -- Schluss -- 13. Altmodische Theorien und neue Sprachlosigkeit -- Literatur -- Anhang: Ausgewählte Konstrukte und Items der IfK-Trendstudie -- Tabellen -- Abbildungen.Vertrauenskrisen haben Konjunktur: Ob Politik, Wissenschaft oder Journalismus – kein gesellschaftliches Teilsystem bleibt von öffentlichen Misstrauensbekundungen verschont. Doch was genau meint der schillernde Begriff »Systemvertrauen« und welche Konsequenzen hat ein Mangel desselben? Malte G. Schmidt folgt diesen Fragen aus einer gesellschaftstheoretischen Perspektive. Er zeigt die sozialintegrative Bedeutung des Journalismus auf und prüft, inwieweit dieser seine Rolle als Vertrauensvermittler im neoliberalen Kapitalismus erfüllen kann. Ein ökonomisierter Journalismus – so seine These – bedingt gesellschaftliche Integrationsstörungen, die dann in Form von Autoritarismus auf ihn zurückfallen.Besprochen in:https://www.dimbb.de, 14.09.2021, Heiko Hilkerr:k:m, 04.02.2022, Hans-Dieter Kübler»Eine Doktorarbeit […], die sich nicht davor gescheut hat, die großen Fragen der digitalen Gegenwart anzugehen und die solide Überlegungen zum Verhältnis von Demokratie, Journalismus und Neoliberalismus beiträgt.«Edition MedienwissenschaftSchmidt, Systemvertrauen und Journalismus im NeoliberalismusVertrauenTrustJournalismusJournalismNeoliberalismusNeoliberalismSystemtheorieSocial Systems TheorySocial InequalitySoziale UngleichheitIntegrationMedienMediaAutoritarismusAuthoritarianismPopulismusPopulismWirtschaftVertrauenTrustJournalismusJournalismNeoliberalismusNeoliberalismSystemtheorieSocial Systems TheorySocial InequalitySoziale UngleichheitIntegrationMedienMediaAutoritarismusAuthoritarianismPopulismusPopulismWirtschaft320.51Schmidt Malte G<p>Malte G. Schmidt, taz, Deutschland</p>aut1888145Westfälische Wilhelms-Universität Münsterfndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndtranscript Verlagtranscript VerlagBOOK9910498488303321Systemvertrauen und Journalismus im Neoliberalismus4526500UNINA