05317oam 2201069 c 450 991048557840332120260102090118.09783839457115383945711410.14361/9783839457115(CKB)5470000000557315(DE-B1597)585641(DE-B1597)9783839457115(MiAaPQ)EBC6756044(Au-PeEL)EBL6756044(OCoLC)1257324109(transcript Verlag)9783839457115(MiAaPQ)EBC6956321(Au-PeEL)EBL6956321(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/70881(MiAaPQ)EBC30591521(Au-PeEL)EBL30591521(ScCtBLL)4391bf5c-228a-4159-83d1-57fffcc7bca7(Perlego)2516435(EXLCZ)99547000000055731520260102d2021 uy 0gerur||#||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierMuslimischsein im SicherheitsdiskursEine rekonstruktive Studie über den Umgang mit dem BedrohungsszenarioIman Attia, Ozan Zakariya Keskinkiliç, Büsra Okcu, Ouassima Laabich-Mansour1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20211 online resource (198 p.)Kultur und soziale Praxis9783837657111 3837657116 Frontmatter --Inhalt --Transkriptionsregeln --Einleitung --Der antimuslimische Rassismus und sein Sicherheitsdiskurs --Theoretische Überlegungen zu Fremd und Selbstführung --Rekonstruktive Forschungsmethoden rassismuskritisch perspektiviert --Ver_Handlungen --Selbst_Positionierungen --Zusammenfassung und Fazit --LiteraturverzeichnisWie fühlt es sich an, als Sicherheitsproblem wahrgenommen zu werden? Wie wirkt sich das auf das Leben von »Muslim:innen« aus? Wie gehen sie in ihrem Alltag, ihren Beziehungen und bei ihrer Arbeit damit um? In Einzelinterviews und Gruppendiskussionen sprechen muslimische Akteur:innen darüber, wie sie angesichts des Sicherheitsdiskurses ihre Deutungs- und Handlungsmacht (wieder) gewinnen. Dabei wird rekonstruiert, wie Muslim:innen (oder als solche Markierte) das Verhältnis von Zustimmung und Kritik angesichts ihrer Adressierung austarieren und wie es ihnen gelingt, ihre Diskursivierung nicht (gänzlich) anderen zu überlassen und ihre Interessen umzusetzen.Besprochen in:InfoDienst Migration, 4 (2021)impu!se, 115 (2022)»Es wird überzeugend gezeigt, dass der heutige Sicherheitsdiskurs keine quasi-natürliche Reaktion auf 9/11 war. Der Ursprung des Sicherheitsdiskurses ist also nicht die Angst vor islamistischem Terrorismus, sondern sogenannte Islamfeindlichkeit ist eine traditionsreiche zentrale Dimension des europäischen Rassismus. Diese Einordnung ist äußerst wichtig für die gesellschaftspolitische Debatte, da sie die Verantwortung für den Kampf gegen antimuslimischen Rassismus zurückgibt, an Politik und Gesellschaft der Rassifizierung von Muslim:innen entgegenzuarbeiten.«Kultur und Soziale PraxisAttia et al., Muslimischsein im SicherheitsdiskursEine rekonstruktive Studie über den Umgang mit dem BedrohungsszenarioRacismRassismusSicherheitsdiskursSecurity DiscourseGouvernementalitätGovernmentalityRekonstruktive ForschungsmethodenReconstructive Research MethodsIslamMigrationIslamic StudiesIslamwissenschaftQualitative SozialforschungQualitative Social ResearchKulturwissenschaftCultural StudiesSoziologieSociologyRacismRassismusSicherheitsdiskursSecurity DiscourseGouvernementalitätGovernmentalityRekonstruktive ForschungsmethodenReconstructive Research MethodsIslamMigrationIslamic StudiesIslamwissenschaftQualitative SozialforschungQualitative Social ResearchKulturwissenschaftCultural StudiesSoziologieSociology300Attia Iman<p>Iman Attia, Alice Salomon Hochschule Berlin, Deutschland</p>aut921854Laabich-Mansour Ouassima<p>Ouassima Laabich-Mansour, Politikwissenschaftlerin, Deutschland</p>1887433Zakariya Keskinkiliç Ozan<p>Ozan Zakariya Keskinkiliç, Politikwissenschaftler und Rassismusforscher, Deutschland</p>autOkcu Büsra<p>Büsra Okcu, Praxisforscherin der Sozialen Arbeit und Pädagogik, Deutschland</p>autBMBFfndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndDE-B1597DE-B1597BOOK9910485578403321Muslimischsein im Sicherheitsdiskurs4524171UNINA