02586nam 22004095 450 991048484820332120200712111149.03-476-04532-310.1007/978-3-476-04532-4(CKB)3710000001631511(DE-He213)978-3-476-04532-4(MiAaPQ)EBC4987101(EXLCZ)99371000000163151120170824d2017 u| 0gerurnn|008mamaatxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierSerielle Überbietung Zur televisuellen Ästhetik und Philosophie exponierter Steigerungen /von Andreas Sudmann1st ed. 2017.Stuttgart :J.B. Metzler :Imprint: J.B. Metzler,2017.1 online resource (X, 343 S.) 3-476-04531-5 Includes bibliographical references.1. Hinführungen -- 2. Diskurs und Serie als Akteure kultureller Arbeit -- 3. Das Fernsehdispositiv im Wandel -- 4. Exponierte Steigerungen – interseriell -- 5. Zur Transserialität der Fernsehserie -- 6. Exponierte Steigerungen – intraseriell -- 7. Überbietung als prekäre Dynamik -- 8. Metaserialität -- 9. Schluss und Ausblick .Als serielle Figur der Fortsetzung und Variation prägt die Dynamik der Überbietung seit jeher die Produkte und Praktiken der Medienkultur. In den Diskursen der Spätmoderne hat Überbietung – als Logik einer vermeintlich bloß quantitativen Steigerung ohne qualitativen Mehrwert – primär einen negativen Status. Damit steht ihre Wahrnehmung im deutlichen Kontrast zu jener der Serie, die in den letzten zwei Jahrzehnten eine enorme Aufwertung erfahren hat. Ihre Nobilitierung ist vor allem das Verdienst amerikanischer Fernsehserien, die wiederum auch die Formen und Verfahren der Überbietung in einem neuen Licht erscheinen lassen. Anhand zahlreicher historischer wie aktueller Beispiele stellt Andreas Sudmanns Untersuchung dar, wie Fernsehserien Überbietungsprozesse nicht nur veranschaulichen, sondern sie auch für ihre ästhetischen Zwecke reflexiv und produktiv nutzen.Motion picturesAudio-Visual Culturehttps://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/413190Motion pictures.Audio-Visual Culture.384.550943Sudmann Andreasauthttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut1224962BOOK9910484848203321Serielle Überbietung2844238UNINA