04618oam 2200589 c 450 991047693570332120250802090638.09783839407233383940723010.14361/9783839407233(CKB)3710000000482726(DE-B1597)461340(OCoLC)1013940676(OCoLC)953519227(DE-B1597)9783839407233(MiAaPQ)EBC5494260(Au-PeEL)EBL5494260(OCoLC)1049909958(ScCtBLL)8f4f869a-bbce-45c6-b179-b47d35ebe152(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/33242(Perlego)2328474(transcript Verlag)9783839407233(EXLCZ)99371000000048272620250802d2015 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierEuropas GedächtnisDas neue Europa zwischen nationalen Erinnerungen und gemeinsamer IdentitätHelmut König, Julia Schmidt, Manfred Sicking1st ed.Bielefeldtranscript Verlag2015Bielefeldtranscript Verlag20151 online resourceEuropäische Horizonte3Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort 7 Statt einer Einleitung: Europas Gedächtnis. Sondierungen in einem unübersichtlichen Gelände 9 Acht Thesen zur Zukunft Europas 39 Deutschlands Vergangenheit und Europas Gedächtnis 71 Auf der Suche nach den europäischen Erinnerungsorten 85 Europa - Identität und Andenken 105 Grenzen und Identität Europas bis zum 21. Jahrhundert 121 Ost und West: Geteilte europäische Erinnerung 133 Europa neu vermessen: Die Rückkehr des Ostens in den europäischen Horizont 147 Autoren 169 Backmatter 170Die Gründungsverträge der Europäischen Gemeinschaft wurden am 25. März 1957 in Rom von Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland, Italien, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg unterzeichnet. Zwischenzeitlich ist aus dem Europa der sechs ein Zusammenschluss von nunmehr 27 Staaten geworden. Von der Vision der europäischen Einigung geleitet, wonach Krieg in Europa nur durch friedlichen Zusammenschluss der Völker zu verhindern ist, hat sich in einem langen Integrations- und Vertiefungsprozess die Europäische Union entwickelt. Fünf Jahrzehnte nach der Gründung des institutionell verfassten gemeinsamen Europa muss die Frage diskutiert werden, ob die Gemeinschaft auch eine von den Menschen getragene Identität besitzt. Elementarer Bestandteil jeder Identität ist das Bewusstsein eines gemeinsamen Gedächtnisses. Gibt es dies in Europa überhaupt? Was wird erinnert? Nur das halbe Jahrhundert seit den Römischen Verträgen? Oder existiert ein tiefer reichendes historisches Erinnern der Europäer jenseits des jeweiligen nationalen Gedächtnisses? Mit Beiträgen von Etienne François, Norbert Frei, Bronislaw Geremek, Anthony Giddens, Helmut König, Adolf Muschg, Karl Schlögel und Hans-Ulrich Wehler.»[E]ine spannende Lektüre, die zahlreiche Anknüpfungspunkte für eigene Gedanken und weitergehende Forschungen liefert.« Peter Pichler, Das Historisch-Politische Buch, 56/6 (2008) »[Die Beiträge geben] in summa die wichtigsten Positionen im Diskurs um Europas Gedächtnis wieder.« Peter Fischer, vorgänge, 3 (2008) Besprochen in: NZZ, 06.06.2008, Leonhard Neidhart Deutschlandfunk, 07.07.2008 IP, 5 (2009), Armando Garcia Schmidt www.institut-chenu.eu, 8 (2011), Dr. Thomas Eggensperger Wort und Antwort, 52/4 (2011), Thomas EggenspergerEuropäische Horizonte Europa; Kultur; Geschichte; Römische Verträge; Kollektive Identität; Erinnerungskultur; Europäische Politik; Kultursoziologie; Politikwissenschaft; Europe; Culture; Memory Culture; European Politics; Sociology of Culture; Political Science;Europa; Kultur; Geschichte; Römische Verträge; Kollektive Identität; Erinnerungskultur; Europäische Politik; Kultursoziologie; Politikwissenschaft; Europe; Culture; Memory Culture; European Politics; Sociology of Culture; Political Science;320.94MK 5050rvkKönig HelmutedtSchmidt JuliaedtSicking ManfrededtDE-B1597DE-B1597BOOK9910476935703321Europas Gedächtnis4414184UNINA