00873cam0 2200253 450 E60020006594520190220160418.020100728d1896 |||||ita|0103 baitaIT<<L' >>anello del Nibelungo di Riccardo WagnerGiuseppe DepanisTorinoRoux Frassati e C.1896242 p.19 cm(ac)Depanis, GiuseppeA600200062019070529465ITUNISOB20190220RICAUNISOBUNISOB0903479E600200065945M 102 Monografia moderna SBNM090000753CON3479donocatenacciUNISOBUNISOB20100728092811.020190220160418.0bethbEx-libris della Biblioteca della Principessa di StrongoliAnello del Nibelungo di Riccardo Wagner1703736UNISOB03310nam 22005895 450 991047690990332120251116142109.03-7410-0345-X(CKB)5450000000018515602fda7a-68c0-460f-996f-0a22b0dd2d03(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/64023(EXLCZ)99545000000001851520210101d2021#### || 0geruruuu---uuuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierOrientalische Bilder und Klänge Eine transnationale Geschichte des frühen ägyptischen Tonfilms1. Aufl.Schüren Verlag2021MarburgSchüren Verlag2021Online-Ressource (290 S.)Zürcher FilmstudienPublicationDate: 202101013-7410-0346-8 Long description: Als sich Ende der 1920er Jahre in den USA und Europa der Tonfilm durchsetzte, erkannten ägyptische Geschäftsleute dessen Potenzial für die arabische Welt. Sie erwarben innovative Tontechnik aus Deutschland und schickten ägyptische Stipendiaten zur Ausbildung nach Berlin und Paris. Nach ihrer Rückkehr schufen diese gemeinsam mit europäischen Filmschaffenden eine Traumfabrik nach dem Vorbild Hollywoods. In diesem Umfeld entstanden die ersten ägyptischen Tonfilme, die ab Mitte der 1930er Jahre weltweit zirkulierten. Manche dieser Spielfilme gelten in Ägypten als Klassiker, während sie in den europäischen Filmgeschichtsbüchern selten Erwähnung finden. Ausgehend von diesem Missverhältnis untersucht die Autorin die Entstehung, Verwertung und Rezeption dreier ägyptischer Tonfilme der 1930er bis 1950er Jahre aus transnationaler Perspektive. Ihre historisch fundierten Analysen zeigen, dass besonders die auf Zelluloid gebannten orientalischen Klänge für europäische Ohren befremdend wirkten, während sie in Ägypten maßgeblich zum Erfolg beitrugen. Um die von einander abweichende Wahrnehmung zu beleuchten, macht die Autorin den Begriff der «Atmosphäre» für ihre transnationale Rezeptionsstudie fruchtbar. Erstmals rücken damit Filme in den Blick, die dem Goldenen Zeitalter des ägyptischen Films der 1950er Jahre den Weg bereiteten, in Europa bislang aber kaum gewürdigt wurden. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die Filme Wedad (Wedad the Slave, 1936, Lashin (Verräter am Nil), 1938 und Raya w Sekina (Der Frauenwürger von Kairo),1953.MedienarchäologieStummfilmRaya w SekinaStudio MisrOum KulthumUm KultumDer Frauenwürger von KairoWedadPostkoloniale GeschichtsschreibungLashinMedienarchäologieStummfilmRaya w SekinaStudio MisrOum KulthumUm KultumDer Frauenwürger von KairoWedadPostkoloniale GeschichtsschreibungLashinBornkamm Henrietteaut1246422BOOK9910476909903321Orientalische Bilder und Klänge2890027UNINA