05497oam 2201333 c 450 991047689700332120260102090118.0978373285603937328560389783839456033383945603710.14361/9783839456033(CKB)5590000000469561(DE-B1597)579617(OCoLC)1248760037(DE-B1597)9783839456033(MiAaPQ)EBC6762431(Au-PeEL)EBL6762431(transcript Verlag)9783839456033(MiAaPQ)EBC6956282(Au-PeEL)EBL6956282(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/70130(MiAaPQ)EBC30591567(Au-PeEL)EBL30591567(ScCtBLL)022a2295-a293-4d0b-b687-2d531e3e4945(Perlego)2376499(oapen)doab70130(EXLCZ)99559000000046956120260102d2021 uy 0gerur||#||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDas quantifizierte SelbstZur Genealogie des Self-TrackingsThorben Mämecke1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20211 online resource (270 p.)Digitale Gesellschaft9783837656039 3837656039 Frontmatter --Inhalt --I. Einleitung --1 Was ist Self-Tracking? --2 Das Forschungsprogramm --II. Methodisches Vorgehen --1 Die Beschreibung progressiver Selbstverdatung. Self-Tracking im Schnittfeld von Diskursanalyse und Gouvernementalitätsstudien --2 Herausfinden, ob die Maschine läuft und was sie produziert. Das Instrumentarium der Feinanalyse --III. Die Analyse des Self-Tracking-Diskurses --1 Von Quetelet bis Quantified Self. Statistische Regulation im soziotechnischen Wandel --2 Self-Tracking im Schnittfeld progressiver Technologiekulturen und Kreativitätsdispositive --3 Subjekt und Daten --4 Der Datenhoheit den Kopf abschlagen --5 Quantrepreneure und der Individualismus der Prototypen --6 Selbstvermessung und Betriebliches Gesundheitsmanagement --IV. Schluss --1 Progressive Selbstverdatung oder die Pflicht zum Wissen --2 N=1 taugt nicht zum Prinzip --Literaturverzeichnis --AbkürzungsverzeichnisIm Jahr 2021 sind Self-Tracking-Technologien ein fester Bestandteil gesellschaftlicher Alltagspraxen. In der Gegenwart von Corona-Tracing-Apps und Social Scoring erinnert kaum noch etwas an die frühen Prototypen der technologieenthusiastischen Self-Tracker*innen. Thorben Mämecke wirft einen Blick auf die intensiven Beziehungen, die diese Pionierprojekte untereinander gepflegt haben, und zeichnet dabei die sie bestimmenden Phänomene nach: angefangen bei der Ellenbogenmentalität der prekären Kreativökonomie bis zum progressiven Selbstbestimmtheitsstreben von Self-Tracker*innen mit chronischen Erkrankungen.Besprochen in:impu!se, 114 (2022)»Mämecke legt mit seiner Monografie eine durchaus relevante Untersuchung vor, die zu verschiedenen Theoriedebatten aus unterschiedlichen Disziplinen einen Beitrag leistet.«Digitale GesellschaftMämecke, Das quantifizierte SelbstZur Genealogie des Self-TrackingsLifeloggingSelbstvermessungSubjectSelbstverdatungQuantified SelfSubjektSelf TechnologyQuantifizierungEmancipationSelbsttechnologieGovernmentalityEmanzipationGouvernementalitätEntrepreneurshipFoucaultMediaBodyMedienKörperMedicineDigital MediaMedizinSociology of MediaDigitale MedienMediensoziologieSociology of MedicineMedizinsoziologieMedia StudiesMedienwissenschaftLifeloggingSelbstvermessungSubjectSelbstverdatungQuantified SelfSubjektSelf TechnologyQuantifizierungEmancipationSelbsttechnologieGovernmentalityEmanzipationGouvernementalitätEntrepreneurshipFoucaultMediaBodyMedienKörperMedicineDigital MediaMedizinSociology of MediaDigitale MedienMediensoziologieSociology of MedicineMedizinsoziologieMedia StudiesMedienwissenschaft302.23/1Mämecke Thorben<p>Thorben Mämecke, FernUniversität Hagen, Deutschland</p>aut1204673BMBF Fördervorhaben 16TOA002fndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndDE-B1597DE-B1597BOOK9910476897003321Das quantifizierte Selbst2780282UNINA