03567nam 2200589 450 991046784170332120200917021826.03-11-046472-13-11-046558-210.1515/9783110465587(CKB)3850000000001093(EBL)4691397(MiAaPQ)EBC4691397(DE-B1597)462365(OCoLC)959427989(OCoLC)960014216(DE-B1597)9783110465587(PPN)202112993(Au-PeEL)EBL4691397(CaPaEBR)ebr11268028(CaONFJC)MIL956097(EXLCZ)99385000000000109320160928h20162016 uy 0gerur|n|---|||||rdacontentrdamediardacarrierBuchstaben als paradeigma in Platons Spätdialogen dialektik und modell im Theaitetos , Sophistes , Politikos und Philebos /Arnold Alois OberhammerBerlin, [Germany] ;Boston, [Massachusetts] :De Gruyter,2016.©20161 online resource (330 p.)Beiträge zur Altertumskunde,1616-0452 ;Band 353Description based upon print version of record.3-11-046216-8 Includes bibliographical references and index.Frontmatter -- Danksagung -- Inhalt -- 1. Einleitung -- 2. Στοιχεῖα als παράδειγμα für ἐπιστήμη im Theaitetos -- 3. Gerechtigkeit als Lebensparadigma -- 4. Παράδειγμα als Methode im Sophistes -- 5. Παράδειγμα als Methode im Politikos -- 6. Τέχνη und die »göttliche Methode« im Philebos -- 7. Schluss: διαλεκτική, παράδειγμα, τέχνη -- Literaturverzeichnis -- Sach- und Namenregister -- Stellenregister PlatonWarum veranschaulicht Platon an einschlägigen Stellen der Spätdialoge seine Methode der Dialektik am paradeigma der Buchstaben? Was ist ein paradeigma und welche Rolle kommt ihm in Platons Epistemologie und Ontologie zu?Gezeigt wird, wie Platon aus jeweils unterschiedlicher Perspektive die Buchstaben als Modell heranzieht: Im "Theaitetos" werden die Versuche zu definieren, was Erkenntnis ist, indirekt durch das Buchstabenmodell widerlegt. Im "Sophistes" und "Politikos" wird anhand der Buchstaben demonstriert, wie mittels der Methode der Dialektik Sein bestimmt wird, und nur in diesen beiden Dialogen wird explizit die Methode des paradeigma diskutiert. Im "Philebos" verknüpft Platon die Dialektik und das Buchstabenmodell mit téchne im Allgemeinen.Die Untersuchung der Buchstaben als Modell für Dialektik ermöglicht, Kernthemen der späten Ontologie und Epistemologie Platons von diesem Blickwinkel aus zu beleuchten. Dabei rückt die Frage nach der Bedeutung des Modells als solchem in den Vordergrund. Das paradeigma erweist sich als eigenständige Methode in Platons philosophischer Argumentation. Zugleich ist mit dem paradeigma die von Platons Philosophie untrennbare ethische Dimension verknüpft.Beiträge zur Altertumskunde ;Band 353.DialecticElectronic books.Dialectic.146.32FH 28715rvkOberhammer Arnold Alois1050865MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910467841703321Buchstaben als paradeigma in Platons Spätdialogen2480964UNINA