00977nam0 22002651i 450 SUN002439920050228120000.008-7762-754-120040921d1992 |0engc50 baengUS|||| |||||Primer on composite materials analysisJohn C. Halpin2. ed. revisedLancasterTechnomic1992227 p.ill.22 cm.LancasterSUNL000101Halpin, John C.SUNV02042943725TechnomicSUNV000382650ITSOL20181109RICASUN0024399UFFICIO DI BIBLIOTECA DEI DIPARTIMENTI DI INGEGNERIA05 CONS M I 057 05 3003 UFFICIO DI BIBLIOTECA DEI DIPARTIMENTI DI INGEGNERIAIT-CE01003003CONS M I 057caPrimer on composite materials analysis1432772UNICAMPANIA04368nam 2200625 450 991045829630332120200520144314.03-86945-173-4(CKB)2550000001300761(EBL)1714661(SSID)ssj0001396716(PQKBManifestationID)11752770(PQKBTitleCode)TC0001396716(PQKBWorkID)11405096(PQKB)10559087(MiAaPQ)EBC1714661(Au-PeEL)EBL1714661(CaPaEBR)ebr10900674(CaONFJC)MIL609685(OCoLC)883566218(EXLCZ)99255000000130076120140811h20082008 uy 0gerur|n|---|||||txtccrIslamische religiosität und Integration die bedeutung islamischer Religiosität im Integrationsprozess der zweiten türkischen generation in Hamburg /Erdogan ArabacyNordhausen, Germany :Traugott Bautz,2008.©20081 online resource (123 p.)Veröffentlichungen des Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts ;Band 2Description based upon print version of record.3-88309-440-4 1-306-78434-4 Cover; Titelei; Impressum; Ein Wort des Dankes; Inhaltsverzeichnis; I. Einleitung; II. Islamische Religiosität und Integration; 1. Was ist Religiosität?; 2. Der Islam und die Muslime in Deutschland; a) Die Rolle der islamischen Institutionen im Integrationsprozess der Muslime; b) Entstehungsgeschichte türkisch-islamischer Dachverbände; c) Die türkisch-islamischen Organisationen in Hamburg; 3. Praktizierende oder religiöse Muslime?; a) Die Bedeutung des Gebets im Islam; b) Das Pflichtgebet als Hauptindikator für die religiöse Praxis von Muslimen; 4. Was ist Integration?a) Das Eingliederungskonzept von Robert E. Parkb) Entwicklungen im Diskurs über Eingliederungsprozesse nach Ronald Taft, Shmuel Eisenstadt, Milton Gordon und Hartmut Esser; c) Friedrich Heckmanns Modell; 5. Forschungsstand; a) Empirisch quantitative Studien; b) Empirisch qualitative Studien; 6. Die schriftliche Befragung; a) Hypothesen der schriftlichen Befragung; b) Methode; c) Fragebogen; d) Die Untersuchungsgruppe; e) Ablauf der Erhebung; f) Rücklauf und Auswertungsverfahren; 7. Ergebnisse der Befragung; a) Allgemeine Basisdatenb) Islamische Einbindungen und Praktiken im intergenerationalen Vergleichc) Auswertung der Ergebnisse unter den Gruppen und deren Eltern; d) Interethnische Kontakte und Identifikation mit der Aufnahmegesellschaft; e) Mediennutzung und politisches Interesse; f) Soziales Umfeld; g) Diskriminierungserfahrungen; h) Sozialstrukturelle Basisdaten; i) Soziale Basisdaten und Bildungsniveau der Eltern; 8. Ergebnisvergleich; a) Wichtigkeit von Religion; b) Ausgewählte islamische Regeln; 9. Zusammenfassung; 10. Literaturverzeichnis; 11. Internetquellen:; III. Anhang; 1. Fragebogen2. Der Zusammenhang der fünf täglichen Pflichtgebete zu den ausgewählten islamischen Regeln in der BefragungDer Hamburger Islamwissenschaftler Erdogan Arabaci hat zeitgleich zum ""Integrationsgipfel"" der Bundesregierung im Jahre 2006 empirisch die Frage nach der Religiosität türkisch-sunnitischer Muslime gestellt, die der in Deutschland geborenen zweiten Generation angehören. Er nimmt ihre Integration in den Blick, da sie häufig mit der Kritik konfrontiert werden, dass sie nicht integriert seien bzw. zu wenig Integrationsbereitschaft besäßen.Dieser ""Untersuchungsgruppe"" stellt er die ""Vergleichsgruppe"" von Muslimen entgegen, die der Einhaltung religiöser Pflichten keinen so hohen Wert beimessenVeröffentlichungen des Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts ;Band 2.IslamGermany20th centuryIslamGermany21st centuryElectronic books.IslamIslam297.0943 Arabacy Erdogan 935855MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910458296303321Islamische religiosität und Integration2108223UNINA