03884nam 2200685Ia 450 991045546490332120200520144314.01-282-93405-897866129340563-11-021237-410.1515/9783110212372(CKB)2480000000000167(EBL)669159(OCoLC)706013744(SSID)ssj0000474290(PQKBManifestationID)11302876(PQKBTitleCode)TC0000474290(PQKBWorkID)10450166(PQKB)10263638(MiAaPQ)EBC669159(DE-B1597)35591(OCoLC)979582162(OCoLC)987936906(OCoLC)992454123(DE-B1597)9783110212372(Au-PeEL)EBL669159(CaPaEBR)ebr10435808(CaONFJC)MIL293405(EXLCZ)99248000000000016720100825d2010 uy 0gerur|||||||||||txtccrWahrnehmung und Wissen bei Aristoteles[electronic resource] zur epistemologischen Funktion der Wahrnehmung /von Stephan HerzbergBerlin ;New York De Gruyterc20101 online resource (249 p.)Quellen und Studien zur Philosophie,0344-8142 ;Bd. 97Revision of the author's thesis--Universität Tübingen, 2008.3-11-021236-6 Includes bibliographical references and index. Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung: Aristoteles - ein Empirist? -- 1. Wahrnehmung und Wissen: Begriffliche Klärungen -- 2. Weltzugang und Sinnestäuschungen -- 3. Der Gehalt der Wahrnehmung -- 4.Wahrnehmung und Intellekt -- 5. Die Wahrnehmung in Aristoteles' Theorie des Wissenserwerbs -- 6. Jenseits von Fundamentalismus und Kohärentismus -- BackmatterAristoteles betont an vielen Stellen die zentrale Bedeutung der Wahrnehmung für den Wissenserwerb. Wie sind diese programmatischen Aussagen interpretatorisch einzulösen? Bildet die Wahrnehmung für Aristoteles ein Fundament, das alle anderen Überzeugungen rechtfertigen kann? Oder hat sie bloß die Funktion, den Intellekt mit elementaren Informationen zu versorgen? Aristoteles' Theorie des Wissenserwerbs wurde in der Vergangenheit oft als empiristisch charakterisiert. Dafür scheinen nicht nur die programmatischen Aussagen zum Wert der Wahrnehmung, sondern auch die grundsätzliche Ablehnung angeborenen Wissens zu sprechen; der Wissenserwerb basiert einzig auf der Wahrnehmung als einem unterscheidungsfähigen Vermögen. Die Studie arbeitet heraus, welche Rolle die Wahrnehmung in Aristoteles' Theorie des Wissenserwerbs spielt. Nach einem kurzen Überblick über bisherige Interpretationen wird in einem ersten Teil anhand einer Interpretation zentraler Passagen aus De Anima die Frage geklärt, wie der Gehalt der Wahrnehmung zu bestimmen ist. Auf dieser Grundlage wendet sich die Untersuchung den einschlägigen Passagen zum Wissenserwerb aus den Zweiten Analytiken zu. Es zeigt sich, dass von einem Empirismus in einem starken Sinn nicht gesprochen werden kann. Aristoteles' Position kann als eine systematisch interessante Alternative in die gegenwärtige Epistemologie eingebracht werden.Quellen und Studien zur Philosophie ;Bd. 97.Perception (Philosophy)Knowledge, Theory ofElectronic books.Perception (Philosophy)Knowledge, Theory of.121CD 2067rvkHerzberg Stephan1042426MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910455464903321Wahrnehmung und Wissen bei Aristoteles2466643UNINA00899nam a22002411i 450099100312574970753620030901111341.0030925s1912 it |||||||||||||||||ita b12383351-39ule_instARCHE-043088ExLBiblioteca InterfacoltàitaA.t.i. Arché s.c.r.l. Pandora Sicilia s.r.l.Carrara, Enrico179577Il Trecento /Enrico Carrara2. ed.Milano :Signorelli,stampa 191293 p. ;22 cmStoria ed esempi della letteratura italiana ;2.b1238335102-04-1408-10-03991003125749707536LE002 Busta A 54/5 (Fondo Sanesi)V. 212002000118332le002-E0.00-no 00000.i1279008408-10-03Trecento169299UNISALENTOle00208-10-03ma -itait 31