05098oam 2200685I 450 991045314670332120200520144314.01-136-30245-X0-203-11717-41-283-91937-010.4324/9780203117170 (CKB)2550000000996512(EBL)1104757(OCoLC)823389966(SSID)ssj0000819082(PQKBManifestationID)11525979(PQKBTitleCode)TC0000819082(PQKBWorkID)10844643(PQKB)11073660(MiAaPQ)EBC1104757(Au-PeEL)EBL1104757(CaPaEBR)ebr10641657(CaONFJC)MIL423187(OCoLC)823170111(EXLCZ)99255000000099651220180706d2013 uy 0engur|n|---|||||txtccrStrategic management in the arts /Lidia Varbanova1st ed.New York ;London :Routledge,2013.1 online resource (377 p.)Description based upon print version of record.0-415-53002-4 0-415-53003-2 Includes bibliographical references and index.Cover; Title; Copyright; Dedication; Contents; Foreword; Preface; Acknowledgements; 1 Innovation and Entrepreneurship in the Arts: A Strategic Approach; 1. Types of Organisations in the Arts and Culture Sector; 2. Arts Organisation: Resources, Processes and Results; 3. Innovations in the Arts: Categories of Innovations; 4. Arts Managers: Profiles and Functions; 5. Entrepreneurship in the Arts; 6. Intrapreneurial Arts Organisation: Main Characteristics; 7. Intrapreneurial Process in an Arts Organisation; 2 Strategic Management: Essence, Role and Phases1. Strategic Management and Planning: Historical Development2. Strategic Management as a Process to Manage Changes in Arts Organisations; 3. Phases of the Strategic Management Process; 4. Reasons for Strategic Management in the Arts; 5. Why Is Strategic Management for Arts Organisations Special?; 6. Reasons for Resistance to Implementing Strategic Management in the Arts; 7. Key Terminology in Strategic Management; 3 Strategic Planning Process, Methods and Types of Plans; 1. Strategic Planning: An Overview; 2. Main Strategic Planning Principles in the Arts; 3. Preparing for Strategic Planning4. Approaches and Methods of Strategic Planning: The People Factor5. The Plan: An Overview; 6. Types of Plans; 7. Projects and Plans in the Arts; 8. Rationale and Structure of a Strategic Plan; 4 Strategic Thinking: Vision, Mission and Objectives; 1. The Importance of Organisational Identity; 2. Vision, Mission and Organisational Values; 3. Organisation's Name, Logo and Slogan; 4. Objectives: The Three-Dimensional Framework; 5. How to Set SMART Objectives; 6. Example of a 'Mission, Vision and Objectives' Section of a Strategic Plan7. Case: International Council of Museums (ICOM): A Strategy for Networking in the Global Museum Community8. Case: INTERARTS (Barcelona, Spain): Knowledge-based Approach to Strategic Management and Planning; 5 Strategic Analysis: The Arts Organisation and Its Environment; 1. Strategic Analysis: An Overview; 2. Understanding and Analysing the Macro-External Environment; 3. Cultural Policy as an Element of the External Environment; 4. Understanding and Analysing the Micro-External Environment: Industry and Market Analysis; 5. Understanding and Analysing the Internal Environment6. Preparing to Define a Strategy: Critical Success Factors7. Example of 'SWOT Analysis' Section of a Strategic Plan; 8. Case: Vishtynetsky Ecological and Historical Museum (Kaliningrad Region, Russia): Community Ownership as a Powerful Factor for Breaking Isolation and Achieving Sustainability; 9. Case: MT Space (Waterloo Region, Canada): Engaging Culturally Diverse Artists and Communities; 6 Choice of Strategies; 1. What Is a Strategy, and Why Is It Important in the Arts?; 2. Classification of Strategies; 3. Main Organisational Strategies4. Strategies for Integration, Cooperation and Networking"This book looks at the unique characteristics of cultural organizations and shows readers how to tailor a strategic plan to help these organizations meet their objectives. Including examples, cases, questions and suggestions for further reading, this book is designed to accompany classes on strategic planning, cultural management or arts management."Provided by publisher.ArtsManagementTextbooksStrategic planningTextbooksElectronic books.ArtsManagementStrategic planning700.68Varbanova Lidia.948793MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910453146703321Strategic management in the arts2144802UNINA04918nam 22004333 450 991013599240332120230808200121.03-7345-4938-8(CKB)3710000000908783(MiAaPQ)EBC4722439(Au-PeEL)EBL4722439(CaPaEBR)ebr11339542(OCoLC)972291740(BIP)121004925(BIP)57061694(EXLCZ)99371000000090878320210901d2016 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDie Zeitflicker RomanHamburg :tredition Verlag,2016.©2016.1 online resource (110 pages)3-7345-4937-X Intro -- Titel -- Impressum -- Wie Friedrich Friedlich bei einem Kongress ein Gebiss fand und was er damit machte -- Wie zwei sich unterhielten -- Wie Friedrich nach dem Kongress spazieren ging und weshalb ihn niemand begleitete -- Wie einer nicht mehr weiterwollte -- Wie Friedrich noch einmal mit dem Spaziergang begann und weshalb er ihn gleich wieder unterbrechen musste -- Wie einer auf der Strecke blieb -- Wie Friedrich beim Spazierengehen nachdachte und was ihm dabei so in den Sinn kam -- Wie Frau Herta Korschinsky den Schlagersänger Bernd Rüdiger, den sie sehr verehrte, ins Jenseits beförderte -- Wie Friedrich weiter spazierenging und dabei die Abendnachrichten verpasste -- Wie Frau Korschinsky die Esoterik entdeckte, und weshalb sie damit nichts anfangen konnte -- Wie Friedrich von der Natur bezwungen wurde und zugleich die Natur bezwang -- Wie Frau Korschinsky ins Wasser fiel und wie es ihr darin erging -- Wie Friedrich eine Grube grub und was er darin fand -- Wie Frau Korschinsky sich das Problem des dicken Mannes anhören musste und was sie dazu sagte -- Wie Friedrich von der Leiche gedemütigt wurde und warum er sich das nicht gefallen ließ -- Wie Frau Korschinsky von einem Kardinal beschimpft und von Wellensittichen angegriffen wurde und was ihr dabei in den Sinn kam -- Wie Friedrich nochmal pinkeln musste und weshalb ihm dabei eine geniale Erfindung glückte -- Wie Frau Korschinsky die Wellensittiche los wurde und weshalb sie verschwindend wenig über Sexualkunde wusste -- Wie Friedrich das Urinatorium einweihte und dabei unter Druck gesetzt wurde -- Warum Frau Korschinsky sich Bernd Rüdigers Oper anhören musste, und wie sie auf dem Schicksal des Universums herumtrampelte -- Wie Friedrich Besuch von zwei unbekannten Damen bekam und weshalb ihm dies eine Hilfe war.Wie Frau Korschinsky und Frau von Blaudorf-Simmel Frau von Schwälbchen kennenlernten und wie sie alle zusammen einen heben gingen -- Wie sich der dicke Anomalienwart über Friedrichs Mutter lustig machte, während Frau von Blaudorf-Simmel und Frau von Schwälbchen die Situation ausnutzten -- Wie Friedrich wieder zu sich kam und noch einmal mit dem Spaziergang begann -- Wie das Universum funktionierte und weshalb es so nicht weitergehen konnte -- Weshalb Friedlich den Harndrang verlor und wie er die Anomalie dennoch zerstörte -- Wie Herta und Mine ein neues Leben bekamen, und weshalb Gott davon nichts wissen durfte -- Wie Friedrich den Anomalienwart Müller für seine Mutti hielt, und wie plötzlich alles gut wurde - na ja, relativ gut -- Wie Herta mit sich selbst niederkam, und welches Geschäft ihr Herr Teufel vorschlug -- Wie Friedrich doch nicht spazierenging, und weshalb er nicht allein nach Hause durfte -- Nachwort.Der menschenscheue Vertreter Friedrich Friedlich hat wenig Spaß im Leben. Schon sein eigener Name bereitet ihm Qualen. Die Teilnahme am jährlichen Strumpfmoden-Kongress ist für ihn purer Stress: Zu viele Menschen! Um sich zu erholen, geht er spazieren. Doch in der scheinbar einsamen Natur geschieht erst recht etwas zutiefst Beunruhigendes:Er verliert die Landschaft. Je weiter er läuft, desto spärlicher werden die Orientierungspunkte. Bis er schließlich auf einem schier grenzenlosen Acker steht. Und das ist nur der Anfang! Denn jetzt treten die Zeitflicker in Erscheinung.Wo der Irrsinn der Normalität aufhört und die Poesie des Widersinns beginnt, dort arbeiten die Zeitflicker daran, die Welt zu retten. Ob dies gelingt, und wie es sein kann, dass ein einziges Atom im Toupet eines abgehalfterten Schlagersängers die Welt zusammenhält, all das erzählt dieser moderne Schelmenroman. Und ganz am Rande wird dabei auch noch das Universum erklärt. So hat selbst derjenige Leser etwas davon, der eigentlich gar keinen Spaß versteht. Theoretisch!Zeitflicker Keck Thomas841360MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910135992403321Die Zeitflicker2962545UNINA