02136nam 2200445z- 450 991042263900332120231214141125.0(CKB)4100000011528558(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/48224(EXLCZ)99410000001152855820202102d2020 |y 0gerurmn|---annantxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierFusion durch NewCo-ÜbernahmeHauptversammlungskompetenz für den Merger of Equals unter börsennotierten AktiengesellschaftenNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG20201 electronic resource (270 p.)Schriften zum Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht3-8487-7716-9 3-7489-2109-8 Der Zusammenschluss von Daimler-Benz und Chrysler war der erste grenzüberschreitende Merger of Equals, an dem eine börsennotierte deutsche Aktiengesellschaft beteiligt war. In wirtschaftlicher Hinsicht sollte sich diese Fusion nicht zu einer Erfolgsgeschichte entwickeln. Die für sie entwickelte rechtliche Struktur – die Fusion durch NewCo-Übernahme – ist dagegen bis heute die lex artis für Transaktionen dieser Art. Dieses Modell warf wiederholt – zuletzt bei dem Zusammenschluss von Linde und Praxair – die Frage auf, ob für eine solche Fusion eine ungeschriebene Hauptversammlungskompetenz nach den Holzmüller-Grundsätzen des BGH besteht. Die vorliegende Arbeit geht dieser Frage auf den Grund.Fusion durch NewCo-ÜbernahmeFusion durch NewCo-ÜbernahmeWirtschaftsrechtHauptversammlungskonzeptDaimlerChryslerM&ALindePraxairFusionTransaktionUnternehmensrechtÜbernahmerechtUmwandlungsrechtHorn Konstantinauth1275687BOOK9910422639003321Fusion durch NewCo-Übernahme3006220UNINA