00803nam0 2200277 450 00000826020180606135554.020070921f19851990km-y0itay50------baitaITa-------001yy<<I >>servizi ausiliari di bordoi servizi tecnologiciCorradino CiampaGenovaL'automazione navale1985-19904 v.ill.30 cm4.: 1986001000005112001000008255001000009683NaviImpianti623.8520Ciampa,Corradino340680ITUNIPARTHENOPE20070921RICAUNIMARC000008260623.85/10331112PIST2007Servizi ausiliari di bordo44401UNIPARTHENOPE02866oam 2200469 450 991041831910332120230621141325.010.18452/19952(CKB)4100000011479692(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/64487(ScCtBLL)425dd64b-b85e-4d28-ae88-4a3d7b1b060a(EXLCZ)99410000001147969220210223h20182018 fy 0gerur||#||||||||txtccrGewohnt ist nicht normalJugendalltag in zwei Kreuzberger KiezenTalja Blokland und Vojin ŠerbedžijaBerlin/GermanyLogos Verlag Berlin2018BerlinLogos Verlag[2018]© 20181 Online-Ressource (68 Seiten)IllustrationenErscheint auch als Druck-Ausgabe 9783832548131 Literaturverzeichnis Seite 64-68Seit einigen Jahren wird in Berlin verstärkt über "Jugenddelinquenz" diskutiert und geforscht. Im Rahmen einer qualitativen Auftragsstudie beleuchten Talja Blokland und Vojin vSerbed vzija den Jugendalltag in den Kreuzberger Wohngebieten Mehringplatz und Düttmann-Siedlung. Dabei legen sie den Fokus auf die Erfahrungen und Sichtweisen von -- meist auffällig gewordenen -- Jugendlichen. Diese Schwerpunktsetzung ermöglicht den AutorInnen, die Ursachen und Umstände von deviantem Verhalten differenziert und kontextbedingt zu analysieren. Blokland und vSerbed vzija zeigen auf, dass die jungen, sehr kiezorientierten Menschen mehrheitlich in prekären Verhältnissen aufwachsen. Dies spiegelt sich in Geldmangel, schulischen Problemen und einem erschwerten Zugang zum Arbeitsmarkt wider und wird zusätzlich durch Ausgrenzungs- und Rassismuserfahrungen im städtischen Raum verstärkt. Die AutorInnen argumentieren, dass diese überwiegend strukturellen Probleme sowohl mit dem Aufeinandertreffen unterschiedlicher Logiken als auch mit dem gesellschaftlich ungleichen Zugang zu Ressourcen und Kapital zusammenhängen. Die Studie liefert Erkenntnisse und Vorschläge dazu, wie man durch institutionelle Perspektivwechsel, Raumgestaltung und generations- bzw. schichtübergreifende Begegnungen (Public Familiarity) der Gewalt, Kriminalität oder gefühlten Unsicherheit auf lokaler Ebene entgegenwirken kann.EducationJugendUrbaner RaumUn-/SicherheitKriminalitätMarginalisierungEducation.305.2350869420943155Blokland-Potters Taljaaut867864Šerbedžija Vojin1985-autUkMaJRUkostenfreiBOOK9910418319103321Gewohnt ist nicht normal2139572UNINA