02564nam 2200469z- 450 9910404109303321202102113906897448(CKB)4100000011302067(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/53970(oapen)doab53970(EXLCZ)99410000001130206720202102d2020 |y 0gerurmn|---annantxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierMORTARIASTEMPEL VON VINDONISSA - Signierte Reibschüsseln aus dem römischen WindischGPV XXVLIBRUM Publishers & Editors LLC20201 online resource (96 p.)3-906897-44-3 Die vorliegende Arbeit verzeichnet die gestempelten mortaria aus Vindonissa und untersucht, aus welchen Töpfereien Legionäre wie Zivilisten ihre Reibschüsseln bezogen. Gegenwärtig liegen 121 beschriftete mortaria vor. Mehrheitlich wurden sie im Schutthügel und innerhalb des Legionslagers gefunden; aus den canabae legionis und aus Gräbern liegen nur wenige vor. Diese Unterschiede in der Fundmenge sprechen entweder für unterschiedliche Essgewohnheiten oder verweisen auf abweichende Vorlieben beim Erwerb gestempelter Markenware. Aus Italien (u. a. Campanien) stammen die frühesten Importe, danach folgen Produktionsorte in Gallien (Aoste und Coulanges-Mortillon). Zu einem späteren Zeitpunkt übernehmen die näher gelegenen obergermanischen Töpfereien von Baden, Bern-Enge und Oberwinterthur die Versorgung des Marktes. Der Militärtöpfer l. calvius aus der centuria des iustus und seine beiden wohl zivilen Kollegen pola merca(tor) und t. c. c. haben ihre Reibschüsseln in Vindonissa - also «vor Ort» - hergestellt.MORTARIASTEMPEL VON VINDONISSA - Signierte Reibschüsseln aus dem römischen Windisch MORTARIASTEMPEL VON VINDONISSA - Signierte Reibschüsseln aus dem römischen Windisch ArchaeologybicsscCampanienGallienLegionMarkeReibschüsselnrömischStempelVindonissaWindischArchaeologyStefan F. Pfahlauth1322463Jürgen TrummauthBOOK9910404109303321MORTARIASTEMPEL VON VINDONISSA - Signierte Reibschüsseln aus dem römischen Windisch3035036UNINA