06013oam 2200937 c 450 991037281290332120260102090118.09783839401460383940146110.14361/9783839401460(CKB)3710000000482556(OAPEN)1007554(DE-B1597)461273(OCoLC)1002242531(DE-B1597)9783839401460(transcript Verlag)9783839401460(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/29571(OCoLC)979816439(ScCtBLL)e8b62fcc-b2af-48c6-a57f-f0ce945dbe32(OCoLC)1110439501(MiAaPQ)EBC31953899(Au-PeEL)EBL31953899(EXLCZ)99371000000048255620260102h20152003 uy 0geruuuuu---auuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierClipped DifferencesGeschlechterrepräsentationen im MusikvideoDietrich Helms, Thomas Phleps1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20152015, c20031 online resource (130)Beiträge zur Popularmusikforschung9783899421460 3899421469 Frontmatter 1 INHALT 5 EDITORIAL 7 Bilderwelt der Klänge - Klangwelt der Bilder. Beobachtungen zur Konvergenz der Sinne 9 Kontextuelle Kontingenz: Musikclips im wissenschaftlichen Umgang 27 Chromatische Identität und Mainstream der Subkulturen. Eine audiovisuelle Annäherung an das Stilphänomen Madonna am Beispiel des Songs »Music« 41 Musikvideos im Alltag: Geschlechtsspezifische Darstellungsweisen 55 It's the real Queen Bee. Eine Analyse des Videoclips »No Matter What They Say« der Rapperin Lil' Kim 69 Repräsentationsräume: Kleine Utopien und weibliche Fluchten. Grotesken im HipHop-Clip 81 In Bed with Madonna. Gedanken zur Analyse von Videoclips aus medientheoretischer Sicht 99 Gender im Musikvideo. Eine Bibliographie der Forschungsliteratur 119 Zu den Autoren 125 Backmatter 128Musikvideos bilden ein beredtes Medium zur Repräsentation der Geschlechterdifferenz. In den hier inszenierten (Sub-)Kulturen werden Frauen typischerweise als »schmückendes Beiwerk« männlicher Stars, Statussymbole protzender Rapper oder als »Anmache« für das zahlende Publikum stilisiert. Andererseits nutzen Frauen wie Madonna oder Lil' Kim das Video zur Auseinandersetzung mit dem männlich dominierten Musikbusiness und zur subtilen Abrechnung mit den frauenverachtenden Diskursen einiger Musikkulturen.Der Band bringt Beiträge aus der Musik-, Kunst- und Kulturwissenschaft zusammen, um bekannte Ansätze der Videoanalyse einer kritischen Neubewertung zu unterziehen und innovative Lesarten zur Diskussion zu stellen.»Ihren Autoren gelingt [...] ein aussagekräftiger Überblick über bestehende musik- und kulturwissenschaftliche Theorien und Forschungsansätze.So interdisziplinär, so vielseitig die Betrachtungen. Der Band bietet einen weit gefächerten, wissenschaftichen Einblick in das Thema und verdeutlicht gleichzeitig den Bedarf, weiterhin ein starkes Augenmerk auf interdisziplinäre Herangehensweisen zu legen. Der Band überzeugt [...] durch einige herausragende Aufsätze [...]. In dieser Vielseitigkeit bietet 'Clipped Differences' dem interessierten wie fachkundigen Leser gleichermaßen neue theoretische Perspektiven.«»Clipped Differences [ist] eine lohnenswerte Lektüre. Der Beitrag von Heinz Gleuen und Michael Rappe über Madonnas Music-Video zeigt, wie spannend und bereichernd so eine Auseinandersetzung sein kann, wenn man sich von den Brüchen, Merkwürdigkeiten und Skurrilitäten der Musik und der Bilder leiten lässt und Deutungsvorschläge macht, ohne Deutungshoheit für sich zu beanspruchen. Auch das über 70 Titel umfassende Literaturverzeichnis zu dem Thema MusikVideoGender ist sehr brauchbar.«»Clipped Differences ist ein gleichermaßen bodenständiger wie skurriler Sammelband. Er dokumentiert die universitären Bemühungen, die Themen Gender und Videoclip in den Griff zu bekommen. Bodenständig ist das Buch, weil es den aktuellen Stand wissenschaftlicher Forschung knapp, gut und übersichtlich vorstellt und einige hilfreiche Anregungen und Überlegungen aufstellt, wie die Auseinandersetzung mit Musikvideos aussehen kann. Skurril, weil die Auswahl und Verhandlung des Materials in manchen Fällen haarsträubend ist.«Besprochen in:www.intro.de, 01.12.2003, Hannes LohMusikforum, 2 (2004), Ines Heinwww.intro.de, 4 (2005), Hannes LohBeiträge Zur Popularmusikforschung SeriesHelms/Phleps (Hg.), MusikvideoGeschlechterrepräsentationen im MusikvideoVideoclip AnalyseGender StudiesRezeptionsforschungPopular CultureMusicHipHopGenderPopkulturPop MusicMusicologyMusikPopmusikMusikwissenschaftVideoclip AnalyseGender StudiesRezeptionsforschungPopular CultureMusicHipHopGenderPopkulturPop MusicMusicologyMusikPopmusikMusikwissenschaft780AP 48750rvkHelms Dietrich<p>Dietrich Helms, Universität Osnabrück, Deutschland</p>edtPhleps Thomas<p>Thomas Phleps, Universität Gießen, Deutschland</p>edtDE-B1597DE-B1597BOOK9910372812903321Clipped Differences4415342UNINA