04756oam 2201021 c 450 991037281210332120260102090118.09783839401682383940168210.14361/9783839401682(CKB)3710000000482566(OAPEN)1007514(DE-B1597)461254(OCoLC)652239911(OCoLC)958034899(DE-B1597)9783839401682(transcript Verlag)9783839401682(MiAaPQ)EBC6955628(Au-PeEL)EBL6955628(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/37560(ScCtBLL)c58e0d01-e16b-4a34-8587-199c3f8bd5d8(OCoLC)1110450753(oapen)doab37560(EXLCZ)99371000000048256620260102h20152003 uy 0geruuuuu---auuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierMikrologienLiterarische und philosophische Figuren des KleinenMarianne Schuller, Gunnar Schmidt1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20152015, c20031 online resource (182)Lettre9783899421682 389942168X Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorbemerkung 7 Kleines Wunder 11 Mikrophysik der Macht 15 Körner 17 [K]ein Kinderspiel 19 Nanologie 22 Small is Beautiful 26 Objekt a 28 Von Tropfen und Spiegeln. Medienlogik und Wissen im 17. und frühen 18. Jahrhundert 33 Scherben. W. Benjamins Miniatur »Das bucklichte Männlein« 58 Das Kleine der Literatur. Stifters Autobiographie 77 Anfangen - ohne Ende. Samuel Becketts »Breath« 90 Vor dem Objekt des Erzählens. Eine Mäuse-Geschichte Kafkas 100 Zu klein für zwei. Eine Anekdote Kleists 113 Rauschen: Von Zwergen und Atomen. Assoziationen zu V. Woolf und F.T. Marinetti 124 Medienumwelt. Sprachgeschehen. Über die Miniaturisierung der Sprache in der Moderne 145 Literatur 169 Abbildungsverzeichnis 180 Backmatter 181Mikrologien – das sind die Kleinigkeiten, die kleinen Dinge. Sie erscheinen oft als unbedeutend, niedlich, dem Übersehen preisgegeben. Aber erschöpft sich ihr Logos in dieser (scheinbaren) Schwäche? Die vorliegenden Aufsätze entdecken andere Potenziale des Kleinen. In Literatur und Philosophie wird das Grundlegende, das Störende, das Dichte, die fantastische Welthaltigkeit aufgespürt. Die Autoren stecken an exemplarischen Gegenständen einen historischen Raum vom 17. bis zum 21. Jahrhundert ab und erkunden das Kleine als motivische, formale, epistemische und poetologische Instanz. Die mikrologische Recherche zeigt, dass die keimhafte, monadische und atomistische Relation zum Großen und Ganzen die literarische und philosophische Einbildungskraft enorm provoziert hat.Der Band behandelt u.a. Arbeiten von Walter Benjamin, Adalbert Stifter, Samuel Beckett, Franz Kafka, Heinrich von Kleist und Virginia Woolf.LettreSchuller/Schmidt, MikrologienLiterarische und philosophische Figuren des KleinenMikrologienLiteratureKafkaGeneral Literature StudiesPhilosophy of LanguageFreudLacanGerman LiteratureBenjaminBritish StudiesKleistLiterary StudiesLiteraturAllgemeine LiteraturwissenschaftSprachphilosophieGermanistikAnglistikLiteraturwissenschaftMikrologienLiteratureKafkaGeneral Literature StudiesPhilosophy of LanguageFreudLacanGerman LiteratureBenjaminBritish StudiesKleistLiterary StudiesLiteraturAllgemeine LiteraturwissenschaftSprachphilosophieGermanistikAnglistikLiteraturwissenschaft800EC 5000rvkSchuller Marianne<p>Marianne Schuller, Universität Hamburg (emeritus) und HafenCity Universität Hamburg, Deutschland</p>aut203459Schmidt Gunnar<p>Gunnar Schmidt, Hochschule Trier, Deutschland</p>autDE-B1597DE-B1597BOOK9910372812103321Mikrologien1928861UNINA