05000oam 2200853 c 450 991037281030332120260202090927.09783839402351383940235210.14361/9783839402351(CKB)3710000000482588(OAPEN)1007641(DE-B1597)461354(OCoLC)1013939651(OCoLC)946555571(DE-B1597)9783839402351(transcript Verlag)9783839402351(MiAaPQ)EBC6955639(Au-PeEL)EBL6955639(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/30215(ScCtBLL)3ed562b6-6314-4d51-87f0-433bd2cd65fd(OCoLC)1110446375(EXLCZ)99371000000048258820260202h20152004 uy 0geruuuuu---auuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierEmotionstheorienBegriffliche Arbeit am GefühlAlexander Kochinka1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20152015, c20041 online resource (306) Kultur- und Medientheorie9783899422351 389942235X Frontmatter 1 INHALT 7 Danksagung und Hinweise zur Lektüre 9 Einleitung 11 1.1 Differenzierungen 17 1.2 Abgrenzungen 59 1.3 Emotionspsychologische Gegenstandsbestimmungen 113 1.4 Was ist nun ein Gefühl? - Sieben Thesen 135 2.1 Charles Darwin 145 2.2 Wilhelm Wundt 169 2.3 William James 213 2.4 Zusammenfassung 261 3.1 Gestaltpsychologie 265 3.2 Erzähltheorie 273 3.3 Zwei Modi der Bildung von Gefühlen: Gestaltbildung und Erzählbildung 277 4. Zusammenfassung 285 Literatur 289 Backmatter 305Wer sich aus psychologischer Perspektive für Gefühle interessiert, findet eine Vielzahl ganz heterogener Entwürfe vor, die scheinbar beziehungslos nebeneinander stehen. Wovon also handelt die Wissenschaft, wenn sie sich mit Gefühlen beschäftigt? Um diese Frage zu beantworten, entwickelt Alexander Kochinka systematisch Kriterien, mit denen nicht nur der komplexe Forschungsgegenstand »Gefühl« selbst entfaltet, sondern auch der jeweilige theoretische Zugriff auf dieses Phänomen eingeordnet werden kann. Anschließend werden die Leser, auf diese Weise begrifflich und theoretisch sensibilisiert, mit den Emotionstheorien von Charles Darwin, Wilhelm Wundt und William James bekannt gemacht. Der genaue Blick auch in die Details enthüllt dabei, daß diese »Patriarchen der Psychologiegeschichte« eine ganze Menge mehr zu den Gefühlen zu sagen haben, als ihnen in der gegenwärtigen Debatte zugestanden wird.Besprochen in:www.buchkatalog.de, Stefan Rusche»Von den Alten lernen! Kochinka lehrt Psychologie an der Universität Hannover und dürfte dort mit breitem Wissen und einer erzählerischen, meinungsfreudigen Haltung zu den beliebteren Dozenten zählen. Sein 300-seitiges Buch ist zwar nicht frei von wissenschaftlichem Kleinklein: Feinsten Verästelungen unterschiedlicher Ansätze in Neurowissenschaften, Sprachforschung und Psychologie wird genau nachgegangen. Der Leser wird dafür aber belohnt mit einem enormen Fußnotenapparat und einem Schatz von Zitaten. Bewusst widmet er den Giganten Charles Darwin, Wilhelm Wundt und William James eigene Kapitel und macht sie dem Leser leicht zugänglich. Gerade Darwin bietet mit seinen genauen Forschungen und Experimenten zu Mimik und Emotion manche Überraschung.Gegen Ende führt Kochinka die naturgemäß ausschweifenden Stränge zur Beantwortung der 'Frage nach der Zusammensetzung komplexer Gefühle' wieder auf zwei Fixpunkte zu: Gestaltpsychologie und Erzähltheorie.Fazit: Dieser Band richtet sich sicherlich nicht an Laien. Dafür lohnt es aber für den vorgebildeten Leser umso mehr, dem durchdachten Bogen des Buches zu folgen.«Kultur- und MedientheorieKochinka, EmotionenBegriffliche Arbeit am GefühlSocial RelationsGefühlEmotionPsychologyDarwinPsychoanalysisWundtJamesSozialitätPsychologiePsychoanalyseSocial RelationsGefühlEmotionPsychologyDarwinPsychoanalysisWundtJamesSozialitätPsychologiePsychoanalyse150CP 3200rvkKochinka Alexander<p>Alexander Kochinka, Universität Hannover, Deutschland</p>aut967943DE-B1597DE-B1597BOOK9910372810303321Emotionstheorien2198278UNINA