05231oam 2201009 c 450 991037280070332120260102090118.09783839406472383940647110.14361/9783839406472(CKB)3710000000482704(OAPEN)1007458(DE-B1597)461296(OCoLC)1013955590(OCoLC)953522352(DE-B1597)9783839406472(MiAaPQ)EBC5494238(Au-PeEL)EBL5494238(OCoLC)1049912229(transcript Verlag)9783839406472(MiAaPQ)EBC6955711(Au-PeEL)EBL6955711(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/27261(ScCtBLL)298b8c8d-3bfa-4cc4-8b10-3f522b3f8b6e(oapen)doab27261(EXLCZ)99371000000048270420260102h20152007 uy 0geruuuuu---auuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierIm Kino der HumanwissenschaftenStudien zur Medialisierung wissenschaftlichen WissensRamón Reichert1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20152015, c20071 online resource (298) Kultur- und Medientheorie9783899426472 3899426479 Frontmatter 1 Inhalt 5 Einführung 9 I. Filmtheorie und Wissenschaftsgeschichte 17 II. Dispositive der Wahrnehmung 55 III. Paratexte 101 IV. Prozeduren der Didaktik 125 V. Medientechniken des Unbewussten um 1900 159 VI. 1937/1955 Geschlechterpolitik im Röntgenfilm 179 VII. Sozialhygienische Filme im »Dritten Reich« 193 VIII. Zeichentrick im Effizienzfieber: Industrial Organization (1951) 207 IX. Popularisierungsstrategien: Produktivitätsfilme 1948-1952 227 X. Das Labor als Filmstudio: Das Stanford Prison Experiment (1971) 247 Literatur 263 Abbildungsnachweis 291 Drucknachweis 293 Dank 293 Backmatter 295In diesem Buch wird erstmals der Stellenwert der audiovisuellen Medien für die Herstellung und Popularisierung von Wissen aufgezeigt. Der historische Rahmen der Studie erstreckt sich dabei von den kinematographischen Bewegungsstudien in Psychiatrie und Physiologie Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Einsatz von Video in den sozialpsychologischen Experimenten der 1970er Jahre. Mit dem Gebrauch von Bewegtbildern zu Zwecken der Kontrolle, Aufzeichnung und Demonstration veränderte sich die gesamte Experimentalkultur der Wissenschaft. Vor dem Hintergrund flexibler medienkultureller Kontexte transformiert sich das Labor zusehends in ein Filmstudio des Wissens, in welchem die Versuchsanordnung am Storyboard entworfen, die epistemischen Gegenstände in Szene gesetzt und die Probanden gecastet werden.Besprochen in:fastforeword.magazin, 09.04.2009, David Kuchenbuch»Die politische Dimension filmischer Wissensvermittlung sowie die latenten und manifesten Bedeutungsinhalte des Lehrfilms analysiert Reichert mit Präzision und Scharfblick.«»Vor allem der erste Teil der Studie [ist] als umfassender und anregender Einstieg in das noch kaum bearbeitete, heterogene Forschungsfeld des wissenschaftlichen Films sehr zu empfehlen.«»Reicherts erste Kapitel [...] sind nicht bloß als theoretisch-methodologischer Aufriss der sich in einem zweiten Teil anschließenden einzelnen Studien zu lesen, sondern eignen sich als umfassende, ausgezeichnet informierte Einführung in den Stand der Theoriediskussion zur Medialität des wissenschaftlichen Films.Die [folgenden] Analysen demonstrieren vorzüglich die Variationsbreite möglicher wissenschaftsanalytischer Annäherungen an den humanwissenschaftlichen Film.«Kultur- und Medientheorie Reichert, Im KinoStudien zur Medialisierung wissenschaftlichen WissensMedienMediaHistory of ScienceWissenschaftsgeschichteKulturCultureFilmWissenschaftScienceAnaloge MedienAnalogue MediaKulturgeschichteCultural HistoryMedia StudiesMedienwissenschaftMedienMediaHistory of ScienceWissenschaftsgeschichteKulturCultureFilmWissenschaftScienceAnaloge MedienAnalogue MediaKulturgeschichteCultural HistoryMedia StudiesMedienwissenschaft302.23AP 49100rvkReichert Ramón<p>Ramón Reichert, Universität für Angewandte Kunst Wien, Österreich</p>aut992233DE-B1597DE-B1597BOOK9910372800703321Im Kino der Humanwissenschaften2271419UNINA