04894oam 2201009 c 450 991037279750332120260102090118.09783839407677383940767210.14361/9783839407677(CKB)3710000000482741(OAPEN)1007606(DE-B1597)461492(OCoLC)979835784(OCoLC)980224898(DE-B1597)9783839407677(MiAaPQ)EBC5494275(Au-PeEL)EBL5494275(OCoLC)1049913825(transcript Verlag)9783839407677(MiAaPQ)EBC6955742(Au-PeEL)EBL6955742(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/38761(ScCtBLL)c35c8318-f482-4565-9df0-0f03b37d22e5(EXLCZ)99371000000048274120260102h20152008 uy 0geruuuuu---auuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierBiographische WechselwirkungenGenderkonstruktionen und »kulturelle Differenz« in den Lebensentwürfen binationaler PaareMargarete Menz1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20152015, c20081 online resource (310)Gender Studies9783899427677 389942767X Frontmatter 1 Inhalt 5 Einleitung 9 Einführung: Dokumentation der Datenerhebung und Vorstellung des Samples 19 Das Forschungsfeld: binationale Paare in Deutschland 31 Die Forschungsperspektive: Biographie, gender und natio-ethno-kulturelle Zugehörigkeit 79 Biographien binationaler Paare: erste Erkenntnisse und weiterführende Forschungsfragen 115 Das methodologische und methodische Design der Studie 125 Einführung in das Analysemodell: Formen biographischen Lernens in sozialen Kontexten 143 Der Fremde und die Andere: Susanne Frei und Rachid Frei-Heidarzadeh 169 Sehnsucht und Vertrautheit: Nicole und Carlos Ortega Garcia 199 Programmatik und Lebenswirklichkeit: Maria Wesel und Pablo Marmani Rodriguez 227 Neue soziale Wirklichkeiten? Biographien binationaler Paare 261 Binationale Paare als ,Prototypen der Moderne'? 279 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 285 Literatur 287 Backmatter 308Der gesellschaftliche Blick auf binationale Paare in Deutschland ist ambivalent: Er bewegt sich zwischen den Polen der Idealisierung (als Symbole einer multikulturellen Gesellschaft) und der Ablehnung (als Symbole für das »Fremdgehen« deutscher Frauen). Doch wie gestalten binationale Paare ihre Paarbiographien? Die vorliegende Studie analysiert Formen biographischen Lernens der Paare und wirft Licht auf die Bedeutung von Konstruktionen »kultureller Differenz« und von Geschlechterbeziehungen. Sie zeigt, dass sich durch die binationale Partnerschaft Möglichkeiten der Realisierung von Lebensentwürfen eröffnen, die herkömmliche Geschlechterbeziehungen herausfordern und erweitern.»Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Europa alles tut, um die Grenzen möglichst dicht zu machen, und vielfach versucht wird, eine Sichtweise von 'hier die InländerInnen - da die AusländerInnen' einzuzementieren, ist diese Studie ein wertvolles Argumentarium in Sachen binationale Beziehungen.«Gender StudiesMenz, Biographische Wechsel.Genderkonstruktionen und »kulturelle Differenz« in den Lebensentwürfen binationaler PaareBinationale PaareInterculturalismInterkulturalitätMigrationGenderFamilyGeschlechtCultureFamilieGender StudiesKulturLifestyleSociology of FamilyLebensstilCultural StudiesFamiliensoziologieKulturwissenschaftBinationale PaareInterculturalismInterkulturalitätMigrationGenderFamilyGeschlechtCultureFamilieGender StudiesKulturLifestyleSociology of FamilyLebensstilCultural StudiesFamiliensoziologieKulturwissenschaft306.8450943LB 44000rvkMenz Margarete<p>Margarete Menz, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, Deutschland</p>aut978177DE-B1597DE-B1597BOOK9910372797503321Biographische Wechselwirkungen2229139UNINA