04062oam 2200853 c 450 991037279580332120260102090118.09783839408339383940833410.14361/9783839408339(CKB)3710000000482759(OAPEN)1007598(DE-B1597)461283(OCoLC)1013947296(OCoLC)958034853(DE-B1597)9783839408339(MiAaPQ)EBC5494292(Au-PeEL)EBL5494292(OCoLC)1049912355(transcript Verlag)9783839408339(MiAaPQ)EBC6955757(Au-PeEL)EBL6955757(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/35039(ScCtBLL)77bc52b8-33fd-4eec-8e13-8ba7744c3a1c(EXLCZ)99371000000048275920260102h20152008 uy 0geruuuuu---auuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierUnheimliche InskriptionenEine Studie zu Körperbildern im postklassischen HorrorfilmCatherine Shelton1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20152015, c20081 online resource (384) Film9783899428339 3899428331 Frontmatter 1 Inhalt 5 I. Einleitung 9 II. Der Körper 43 III. Der Horrorfilm 109 IV. Der monströse Körper 165 V. Der kranke Körper 221 VI. Der tote Körper 271 VII. Der offene und zerstückelte Körper 319 VIII. Schluss 351 Literatur 357 Backmatter 381Der Horrorfilm lässt Erscheinungsformen des Körpers sichtbar werden, die in übrigen Diskursen meist ausgeschlossen oder verworfen werden. Diese genrespezifischen Strategien der Visualisierung zeigen ein »Unzeigbares«, das nicht nur zum abweichenden Gegenbild des Körpers, sondern auch zum Faszinosum und Spektakel erhoben wird.Die Studie deutet diese Körperbilder vor dem Hintergrund kultureller Konzeptionen des Körperlichen und erschließt die heterogenen und historischen Dimensionen, die sich in ihnen einzeichnen. Im Zentrum stehen dabei die Themenfelder Monstrosität, phantastische Krankheit und Tod.»Die Anlage, der theoretische Aufbau der Studie sowie die inhaltliche Detailfülle dieser Studie [sind] von ausgezeichneter Qualität [...].«Besprochen in:film-dienst, 1 (2009)»Catherine Sheltons Zugang zu den Körperbildern im Horrorfilm verspricht eine Vielzahl von Diskurssträngen, aus denen die dem Genre zugrundeliegende ästhetische Wirkabsicht des Unheimlichen, Schockierenden und Ekelerregenden bezogen wird, ans Licht zu befördern und so die Horrorforschung durch eine Genealogie genreüblicher Motive des Körperlichen, die insbesondere im ›postklassischen‹ Horrorfilm als spektakelhafter, filmischer Exzess in den Vordergrund treten, zu bereichern.«»[Das Buch bietet] einen umfassenden und soliden Überblick über die verschiedenen Körperbilder im Horrorfilm [...].«Film Shelton, InskriptionenEine Studie zu Körperbildern im postklassischen HorrorfilmHorrorfilmBodyKörperFilmTodMedia StudiesKrankheitMonstrumMedienwissenschaftHorrorfilmBodyKörperFilmTodMedia StudiesKrankheitMonstrumMedienwissenschaft791.436164AP 53900rvkShelton Catherine<p>Catherine Shelton, freie Journalistin, Deutschland</p>aut973809DE-B1597DE-B1597BOOK9910372795803321Unheimliche Inskriptionen2216322UNINA