05469oam 2201021 c 450 991037279070332120260102090118.09783839410523383941052510.14361/9783839410523(CKB)3710000000482817(OAPEN)1007476(DE-B1597)461303(OCoLC)1013963661(OCoLC)958039578(DE-B1597)9783839410523(MiAaPQ)EBC5494350(Au-PeEL)EBL5494350(OCoLC)1049914253(transcript Verlag)9783839410523(MiAaPQ)EBC6955822(Au-PeEL)EBL6955822(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/33395(ScCtBLL)7e9f713f-b596-4861-a251-467bdb90590b(OCoLC)1313898821(EXLCZ)99371000000048281720260102h20152009 uy 0geruuuuu---auuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDie deutschen Kanzler im FernsehenTheatrale Darstellungsstrategien von Politikern im Schlüsselmedium der NachkriegsgeschichteChristoph Lutz-Scheurle1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20152015, c20091 online resource (246) Kultur- und Medientheorie9783837610529 3837610527 Frontmatter 1 INHALT 5 VORWORT 9 Einleitung: Theater im Alltag der Politik 15 Theater als Modell für Darstellungsstrategien politischer ›Wirklichkeit‹ 35 Darstellungen, Darsteller, Publikum 47 Die (Fernseh-)Bühnen der Kanzler 67 Kanzlerdarstellungen im Fernsehen 93 Angela Merkel - Die Medienkanzlerin? 203 Ausblick 215 Quellen- und Literaturverzeichnis 217 Danksagung 241Die Rede vom politischen Theater – ein Allgemeinplatz – wird in diesem Buch zum ersten Mal auf eine sachliche Basis gestellt, indem die Darstellungsstrategien der Kanzler im Fernsehen aus theaterwissenschaftlicher Perspektive untersucht werden. Unter den Aspekten Inszenierung, Rolle und Figur analysiert der Autor die Darstellungsstile der Kanzler von Adenauer bis Merkel in Wahlspots, Interviews und anderen Fernseh-Formaten. Mit diesem eigenwilligen Ansatz zeigt die innovative Studie, dass es möglich ist, die Inszenierung der Politik jenseits von pauschaler kulturkritischer Medienschelte einerseits und Zynismus andererseits zu beleuchten.Besprochen in: Mindener Tageblatt, 20.07.2009, Michael Rösenertaz, 15./16.08.2009Hannoversche Allgemeine Zeitung, 25.08.2009Konkret, 9 (2010), Jürgen RothMEDIENwissenschaft, 3 (2010), Monika Weiß»[E]ine fundierte Grundlage, die sich für alle empfiehlt, die das Medienspektakel dieser Bundestagswahl jenseits der üblichen Binsenwahrheiten begreifen wollen.«»Die lesenswerte Doktorarbeit von Christoph Scheurle ist flüssig geschrieben. Sie bietet eine fundierte Analyse zum Forschungsfeld der Theatralität im Kontext der Politikvermittlung an.«»Das Buch bietet insgesamt interessante Analysen, die sowohl für die Medien- als auch für die Politikwissenschaft fruchtbar zu machen sind.«»[W]er kennt sie nicht, die Reden vom ›politischen Theater‹ und den ›Staatsschauspielern‹. Christoph Scheurle nimmt diese Gemeinplätze [...] beim Wort und gibt ihnen erstmals die sachliche Basis, die ihnen in der heutigen Medienöffentlichkeit seit Langem gebührt.«»An der Inszenierung ist an sich nichts Verwerfliches. Schwierig wird es dann, wenn die Inszenierung sich von ihrem eigentlichen Gegenstand, der Politik, entkoppelt. Dann kann sie auch als Komödie erscheinen, etwa wenn das private Verhalten mit dem politische Image kollidiert.«»[Die Untersuchung bietet] Orientierung für alle, die sich bei der Beurteilung des anstehenden Medienspektakels im Vorfeld der Bundestagswahl am 27. September nicht mit Plattitüden und Stammtischparolen zufriedengeben wollen.«Kultur- und Medientheorie Scheurle, Die deutschen KanzlerTheatrale Darstellungsstrategien von Politikern im Schlüsselmedium der NachkriegsgeschichteMedienMediaTheaterTheatrePolitikPoliticsFernsehenTelevisionPolitische KulturTheatre StudiesBundeskanzlerMedia AestheticsTheaterwissenschaftMedienästhetikMedienMediaTheaterTheatrePolitikPoliticsFernsehenTelevisionPolitische KulturTheatre StudiesBundeskanzlerMedia AestheticsTheaterwissenschaftMedienästhetik791.45AP 34150rvkLutz-Scheurle Christoph<p>Christoph Scheurle, Fachhochschule Dortmund, Deutschland</p>aut1887972DE-B1597DE-B1597BOOK9910372790703321Die deutschen Kanzler im Fernsehen4526129UNINA