02636nam 22004453a 450 991034683380332120250203232819.0(CKB)4920000000095302(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/41903(ScCtBLL)ef3bc2e8-70a5-40eb-815c-4467a93f0052(OCoLC)1139847860(oapen)doab41903(EXLCZ)99492000000009530220250203i19902019 uu gerurmn|---annantxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDer Begriff der Repräsentation bei Hegel und das moderne Problem der politischen EinheitGiuseppe Duso1 ed.Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG1990Baden-Baden :Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG,1990.1 online resource (1 p.)Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie9783789019852 3789019852 9783748902348 3748902344 Die Folgen der Glaubensspaltung stellten auch die Frage nach der politischen Einheit neu. Deren neuzeitliche Theorie findet bei Hobbes ihren Schlüsselbegriff in dem gegen die überlieferte Bedeutung bloßer Stellvertretung geprägten Gedanken der Repräsentation des politischen Gemeinwesens. Kant suchte diesen Gedanken durch Aufklärung des Monarchen mittels der öffentlichen Meinung zu rationalisieren, Fichte dagegen will die Verantwortlichkeit monarchischer Staatsrepräsentation durch ein Gegengewicht in der Verfassung sicherstellen und verfängt sich damit in den Fallstricken der Hobbesianischen Repräsentationslogik. Vor diesem Hintergrund zeigt sich die Entwicklung der Staatsphilosophie Hegels von der Jenaer Kritik des Naturrechts über die Verfassungsschrift von 1802 und die Ständeschrift von 1817 bis hin zur Rechtsphilosophie als ein Versuch, den Repräsentationsbegriff, an einen älteren Strang der theoretischen Überlieferung anknüpfend, als ein zwar notwendiges, aber dennoch nur zusätzliches Moment der Vernünftigkeit des Staates der sich abzeichnenden Klassengegensätze neu zu verorten. Consensus (Social sciences)Consensus (Social sciences)324.6/3Duso Giuseppe143729ScCtBLLScCtBLLBOOK9910346833803321Der Begriff der Repräsentation bei Hegel und das moderne Problem der politischen Einheit2860731UNINA