04727oam 2201081 c 450 991033604990332120260102090118.097838394418313839441838http://dx.doi.org/10.14361/9783839441831(CKB)4930000000056132(OAPEN)1005322(DE-B1597)521843(OCoLC)1105900376(DE-B1597)9783839441831(ScCtBLL)bc315568-a724-432a-ba72-ee5ffcd0ffa6(MiAaPQ)EBC6637490(Au-PeEL)EBL6637490(transcript Verlag)9783839441831(MiAaPQ)EBC6955977(Au-PeEL)EBL6955977(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/33539(Perlego)1462666(EXLCZ)99493000000005613220260102d2019 uy 0geruuuuu---auuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierMusikgeschichte ohne MarkennamenSoziologie und Ästhetik des KlavierquintettsFrédéric Döhl1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20191 online resource (212 p.)Musik und KlangkulturHow do you write the music history of a genre that is booming in works and composers, performers and labels beyond the brand names of classical music?9783837641837 383764183X Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort 7 Soziologie des Klavierquintetts: Zur Spezifik eines Genres 9 Exkurs I: What of That? Zur Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen der Digital Humanities für die Musikgeschichtsschreibung 37 Ästhetik des Klavierquintetts: Situatives Hören, Emotional Impact und das Kuratieren alternativer Musikgeschichte 57 Exkurs II: Möglichkeiten und Strategien des Sprechens über Musik 89 Emotional Impact: 67 Situationen seit Schumann 105 Anmerkungen 151Klavier plus Streichquartett. Im vierstelligen Bereich sind Werke bekannt. In mittlerer dreistelliger Zahl als Tonaufnahme zugänglich. Über 200 Jahre kontinuierliche Produktion. Bis heute. Und doch fehlt das Genre weitgehend in den Leitmedien Klassischer Musik. In den meinungsführenden Feuilletons und Musikgeschichtswerken. Und in den Programmen der prestigeträchtigen Rundfunksender und Labels, Konzertsäle, Festivals und Ensembles. Bis auf die Handvoll Werke berühmter Komponisten, von Schumann über Brahms bis Schostakowitsch. Frédéric Döhl präsentiert ein Nachdenken über Musikgeschichtsschreibung in Zeiten der Digital Humanities – und über die Rolle des eigenen ästhetischen Erlebens dabei.Besprochen in:Die Tonkunst, 15/1 (2021), Christoph Flamm»Döhls Buch wird jeder mit Gewinn lesen, der über Musik im Zeitalter ihrer virtuellen Omnipräsenz vertieft nachdenken will.«Musik und Klangkultur Döhl, Musikgeschichte ohne MarkennamenSoziologie und Ästhetik des KlavierquintettsKlavierquintettPiano QuintetMusikgeschichteMusic HistoryGattungsgeschichteHistory of Literary GenresDigital HumanitiesMarkenBrandingMarketingGraswurzelbewegungGrassroots MovementMusikMusicÄsthetikAestheticsMusikwissenschaftMusicologyKunstsoziologieSociology of ArtKlavierquintettPiano QuintetMusikgeschichteMusic HistoryGattungsgeschichteHistory of Literary GenresDigital HumanitiesMarkenBrandingMarketingGraswurzelbewegungGrassroots MovementMusikMusicÄsthetikAestheticsMusikwissenschaftMusicologyKunstsoziologieSociology of Art785/.2809Döhl Frédéric<p>Frédéric Döhl, Deutsche Nationalbibliothek und Freie Universität Berlin, Deutschland</p>aut1887578OGeSoMofndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndDE-B1597DE-B1597BOOK9910336049903321Musikgeschichte ohne Markennamen4524807UNINA