02503nam 22004213a 450 991029703550332120250203232820.097838452263163845226315(CKB)4340000000009687(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/60566(ScCtBLL)355b390a-4217-440a-a81d-e78c1b245c88(oapen)doab60566(EXLCZ)99434000000000968720250203i20102019 uu engurmn|---annantxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierTechnology Pooling Licensing Agreements : Promoting Patent Access Through Collaborative Ip Mechanisms /Monica Armillotta1 ed.Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG2010Baden-Baden :Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG,2010.1 online resource (1 p.)Munich Intellectual Property Law Center - MIPLC Von Patentgemeinschaften spricht man, wenn sich mehrere Patentinhaber vertraglich mit dem Ziel verbinden, gesamte "Pakete" ihrer jeweiligen patentierten Technologien an Dritte zu lizenzieren.Mit Rücksicht auf die ansteigende Relevanz dieser Geschäftsmethode, erörtert diese Arbeit die entscheidenden Züge und die strategischen Überlegungen, die der Gründung von Patentgemeinschaften zugrunde liegen, sowohl in rechtlicher als auch empirischer Hinsicht, um die optimalen Bedingungen zur erfolgreichen Umsetzung in einem wettbewerblichen Umfeld zu identifizieren. Damit sollen die besten Voraussetzungen zur Förderung von Innovation geschaffen werden.In dieser Hinsicht werden zunächst die Zusammensetzung und der Aufbau innerhalb derartiger Gemeinschaften, unter besonderer Berücksichtigung der Natur der beinhalteten Technologien (wie zum Beispiel "complementary" im Gegensatz zu "substitute" Technologien), untersucht. Um die Arbeit um einen rechtsvergleichenden Blickwinkel zu ergänzen, wird außer der Regulierung der Europäischen Union auch die der Vereinigten Staaten von Amerika berücksichtigt. Patent licensesTechnologyPatentsPatent licenses.TechnologyPatents.Armillotta Monica1240212ScCtBLLScCtBLLBOOK9910297035503321Technology pooling licensing agreements2877210UNINA