05187oam 2201021 c 450 991026514040332120260102090118.09783839416792383941679510.14361/transcript.9783839416792(CKB)2550000001338215(EBL)1914901(SSID)ssj0001336316(PQKBManifestationID)11750381(PQKBTitleCode)TC0001336316(PQKBWorkID)11294806(PQKB)10851282(MiAaPQ)EBC1914901(DE-B1597)395751(OCoLC)979770471(DE-B1597)9783839416792(MiAaPQ)EBC6684721(Au-PeEL)EBL6684721(OCoLC)904406711(ScCtBLL)e0b41966-588f-4b71-9806-52ad332ea945(transcript Verlag)9783839416792(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/35538(Perlego)1464317(oapen)doab35538(EXLCZ)99255000000133821520260102h20142010 uy 0gerur|n|---|||||txtccrManifesteGeschichte und Gegenwart des politischen AppellsJohanna Klatt, Robert Lorenz1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20142014, c20101 online resource (447 p.)Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zur Geschichte politischer und gesellschaftlicher KontroversenDescription based upon print version of record.9783837616798 3837616797 9781322002507 1322002509 1 Inhalt 5 Politische Manifeste 7 "das Volk aber liegt vor ihnen wie Dünger auf dem Acker." 47 Eine Welt zu gewinnen 73 Die Kunst des Manifestierens 99 Das "Manifest der 93" 113 Zivilgesellschaft zwischen Freude und Frustration 135 Deutsche Volksfront ohne Volk 169 Die "Göttinger Erklärung" von 1957 199 Manifeste als Tabubruch und Diskussionsanstoß 229 Manifest der Friedensbewegung im Herbst der Kanzlerschaft Schmidt 255 Das "Heidelberger Manifest" von 1981 285 "Aufbruch 89 - NEUES FORUM" 315 Letzter Kampf der alten Linken 347 Vom Manifest zum Dialog 377 Voraussetzungsreiches, aber schlagkräftiges Instrument der Zivilgesellschaft 411 Autorinnen und Autoren 443Politische Manifeste – einst eine Fürsten, Königen und Kaisern vorbehaltene Kommunikationsform – haben sich zu einem Medium protestierender Bürger gewandelt. Anhand einer Reihe von Porträts unternimmt dieser Band eine Exkursion in die Geschichte politischer Manifeste. Von Georg Büchner über Werner Heisenberg bis zu Hans-Peter Dürr soll die »Kraft des Wortes« vom Vormärz bis zur Gegenwart beurteilt werden: Wie entstehen und funktionieren politische Manifeste? Weshalb vermögen es einige, die Massen zu mobilisieren, während andere nur Randnotizen der Geschichte bleiben?»Ein anregender Diskussionsbeitrag zur Debatte um Ausformung und Wirkungsweise der Zivilgesellschaft.«»Durchweg gelungen.«Besprochen in:DIE FURCHE, 28.07.2011, Christian MoserArchiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit, 19 (2011), Walter Fähnders»Es gibt und gab Manifeste, die den Weltenlauf entscheidend veränderten. Trotz dieser geschichtlich erwiesenen Wirkmächtigkeit politischer und gesellschaftskritischer Manifeste fehlte bislang eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Diese Forschungslücke haben die Herausgeber Johanna Klatt und Robert Lorenz mit der lesenswerten Publikation nun endlich geschlossen.«»Der Sammelband behandelt durchweg interessante und wichtige, im einzelnen historisch sehr unterschiedliche Texte.«Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung ;Band I.Klatt/Lorenz (Hg.), ManifesteGeschichte und Gegenwart des politischen AppellsPoliticsManifestPolitikCivil SocietyZivilgesellschaftHistoryProtestPolitical SciencePartizipationGeschichtswissenschaftPolitikwissenschaftPoliticsManifestPolitikCivil SocietyZivilgesellschaftHistoryProtestPolitical SciencePartizipationGeschichtswissenschaftPolitikwissenschaft341.242341.2422Klatt Johanna<p>Johanna Klatt, Göttinger Institut für Demokratieforschung, Deutschland</p>edtLorenz Robert<p>Robert Lorenz, Universität Göttingen, Deutschland</p>edtDE-B1597DE-B1597BOOK9910265140403321Manifeste2131988UNINA