07696oam 2201261 c 450 991026513810332120260102090118.09783839429655383942965X10.14361/transcript.9783839429655(CKB)2670000000602943(EBL)2026248(SSID)ssj0001553057(PQKBManifestationID)16171122(PQKBTitleCode)TC0001553057(PQKBWorkID)14813060(PQKB)11045637(MiAaPQ)EBC2026248(DE-B1597)453016(OCoLC)906035633(OCoLC)908073627(DE-B1597)9783839429655(MiAaPQ)EBC6695256(Au-PeEL)EBL6695256(OCoLC)1262677499(ScCtBLL)22fe26e8-3063-4336-a992-4f31e3ed9436(transcript Verlag)9783839429655(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/28147(Perlego)1461409(EXLCZ)99267000000060294320260102d2015 uy 0gerur|n|---|||||txtccrGemeinwohl und SeelenheilDie Legitimität der Trennung von Religion und Politik in der DemokratieAhmet Cavuldak1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20151 online resource (633 p.)Edition PolitikThis volume submits the principle of separation between religion and politics in modern democracies to an up-to-date evaluation. It shows that there are good reasons for it, which however are obscured by the purely metaphorical talk of »separation«.9783837629651 3837629651 9781336219168 1336219165 Includes bibliographical references.1 Inhalt 5 VORWORT 7 A. Einleitung 11 B. Die Geschichte der Trennung von Religion und Politik 29 C. Die Legitimität der Trennung von Religion und Politik 275 D. Schluss 569 E. Literaturverzeichnis 597 630Das Prinzip der Trennung von Religion und Politik, das längst als Standardantwort auf die Frage nach der Legitimität der religionspolitischen Ordnung im demokratischen Verfassungsstaat gilt, wird in dieser Studie einer kritischen Überprüfung unterzogen.Ahmet Cavuldak rekonstruiert die Entstehungsgeschichte der religionspolitischen Ordnungen Frankreichs, der USA und Deutschlands entlang der wichtigsten Schwellenepochen und Aushandlungsprozesse. Anhand der Werke von Jean-Jacques Rousseau, Alexis de Tocqueville und Jürgen Habermas stellt er drei »exemplarische« Antworten auf die Frage nach dem rechten Verhältnis von Religion und Politik in der Demokratie vor. Diese ideengeschichtliche Auseinandersetzung mündet in eine systematische Diskussion der zur Rechtfertigung der Trennung von Religion und Politik genannten Gründe.Schließlich wird die Frage aufgeworfen, ob – und wenn ja, inwiefern – die religionspolitischen Lernprozesse des europäischen, lateinchristlich geprägten Erfahrungsraumes auf andere Regionen und Religionen der Welt übertragen werden können.»Insgesamt legt Cavuldak eine beeindruckende und überzeugende Studie vor, welche die gestreifte Vielzahl an Debatten souverän verortet und mit stilistischer Brillanz verwebt.«»Dieser voluminöse Band bietet aktuell durchdachte Antworten auf die Frage nach dem rechten Verhältnis von Religion und Politik in der Demokratie.«»Die [...] Dissertation ist übersichtlich gegliedert und klar geschrieben. Sie bietet [...] einen sehr guten Überblick über den gegenwärtigen Stand der Debatten zum Verhältnis von Religion und Politik, Kirche und Staat.«»Der Autor schließt mit einem Bekenntnis zum Trennungsprinzip, verknüpft dies aber mit einer Rechenschaftspflicht [...]: Die Pflicht, sich [...] stets von neuem über die Rechtfertigungsgründe der Trennung von Religion und Politik zu veständigen.«Besprochen in:Neue Zürcher Zeitung, 23.04.2016, Hans MaierTheologische Revue, 116/10 (2020), Georg Essen»Ahmet Cavuldaks Studie vergegenwärtigt anschaulich die Lage der Trennungssysteme in der heutigen Welt. Ihre Darstellung ist eingelassen in den lebhaften Diskurs über Abstieg und Aufstieg der Religionen, der sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Das Buch besitzt den Vorzug, die Geschichte der institutionellen Trennung von Gemeinwohl und Seelenheil in ihren Einzel- und Verschiedenheiten ebenso gründlich in den Blick zu nehmen wie die jeweilige theoretische Diskussion darüber. Damit liefert es zugleich einen aufklärenden Beitrag zur gegenwärtigen Debatte über das Verhältnis von Religion und Politik in liberalen Demokratien.«»[Cavuldak] schließt mit der Aufforderung, den demokratischen Aushandlungsprozess über die ›richtige‹ religionspolitische Ordnung weiterhin lebendig zu halten. [...]. Mit diesem Buch bietet er hierfür eine wertvolle Grundlage.«»Eine wichtige Abhandlung [...], die einen differenzierten Blick auf Religion und Politik, Gemeinwohl und Seelenheil ermöglicht.«»Die [vom Autor] entwickelte Theorie der Trennung von Politik und Religion ist eine ausgezeichnete Grundlage für Theologien, die für die angesprochenen Religionen deren politische Impulse zur Sprache bringen und auf diesem Wege entsprechende Glaubenspraxis orientieren und gerade dabei die nicht nur eingespielte, sondern auch legitime Trennung von Politik und Religion bestätigen wollen.«»Das vorliegende Buch kann Lehrenden, die religionspolitische Seminare anbieten, nachdrücklich empfohlen werden: man kann sich selbst damit auf den neuesten Stand der Debatte bringen, man kann aber auch Studierenden nicht nur das Buch als Ganzes, sondern auch einzelne Kapitel zur grundlegenden Information als Lektüre empfehlen.«Edition Politik ;Band 22.Cavuldak, Gemeinwohl und SeelenheilDie Legitimität der Trennung von Religion und Politik in der DemokratieDemokratieDemocracyReligionPolitikPoliticsSecularismSäkularismusTrennung Von Staat und KircheRousseauTocquevilleHabermasPolitical TheoryPolitische TheorieStateStaatPolitical PhilosophyPolitical SciencePolitische PhilosophiePolitikwissenschaftDemokratieDemocracyReligionPolitikPoliticsSecularismSäkularismusTrennung Von Staat und KircheRousseauTocquevilleHabermasPolitical TheoryPolitische TheorieStateStaatPolitical PhilosophyPolitical SciencePolitische PhilosophiePolitikwissenschaft201.72MF 2700rvkCavuldak Ahmet<p>Ahmet Cavuldak, Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland</p>aut944452DE-B1597DE-B1597BOOK9910265138103321Gemeinwohl und Seelenheil2131986UNINA