04604oam 2201129 c 450 991026513770332120260102090118.09783839427798383942779710.14361/transcript.9783839427798(CKB)3360000000515415(EBL)2026211(SSID)ssj0001559500(PQKBManifestationID)16190676(PQKBTitleCode)TC0001559500(PQKBWorkID)14824195(PQKB)11502072(MiAaPQ)EBC2026211(DE-B1597)427772(OCoLC)1002256097(OCoLC)1004882675(OCoLC)1011453499(OCoLC)908073412(OCoLC)952778375(OCoLC)999362287(DE-B1597)9783839427798(MiAaPQ)EBC6695260(Au-PeEL)EBL6695260(OCoLC)1262352228(ScCtBLL)f0727486-2304-41e1-aa3d-db3a8de0ed25(transcript Verlag)9783839427798(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/26676(Perlego)1464259(oapen)doab26676(EXLCZ)99336000000051541520260102d2015 uy 0gerur|n|---|||||txtccrWas vom Krieg übrig bleibtUnfriedliche Beziehungen in Sierra LeoneAnne Menzel1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20151 online resource (405 p.)Kultur und soziale PraxisA new image of unpeaceful relations that challenges common concepts of research about post-war societies.9783837627794 3837627799 Includes bibliographical references.1 Inhalt 5 Vorwort und Danksagung 9 Abbildungsverzeichnis 13 Abkürzungsverzeichnis 15 1. Einleitung 17 2. Ein konfrontativer Forschungsansatz 33 3. Das Konzept unfriedlicher Beziehungen 85 4. Die provisorische Prozessvorstellung 95 5. Leben und Überleben im rebel war 113 6. Die Wachsamen, die ›Gefährlichen‹ und die Ästhetik der Gefährlichkeit 195 7. Altes, Neues und Übriggebliebenes 295 8. Fazit 357 Literatur 369 Anhang 395 402Wie ordnen sich gesellschaftliche Verhältnisse nach kriegerischer Gewalt neu? Und wie gehen Betroffene und Beteiligte mit weiterhin bestehenden unfriedlichen Beziehungen um?Am Fallbeispiel Sierra Leone untersucht Anne Menzel die Trennlinie zwischen der Zivilbevölkerung und (ehemaligen) Kämpfern, die sowohl in der Forschung zu Nachkriegsgesellschaften als auch in der Peacebuilding-Praxis meist als gegeben angesehen und ganz selbstverständlich gezogen wird. Ihre Studie eröffnet neue und überraschende Perspektiven, indem sie Einblick in das Entstehen und in die andauernde Praxis einer lokalen »Ästhetik der Gefährlichkeit« gibt, in der sich gerade keine eindeutige Trennung von Exkombattanten und Zivilbevölkerung ausmachen lässt.Besprochen in:Wissenschaft & Frieden, 2 (2015)Portal für Politikwissenschaft, 08.10.2015, Anke RösenerKultur und soziale Praxis.Menzel, Was vom Krieg übrig bleibtUnfriedliche Beziehungen in Sierra LeoneSierra LeonePeacebuildingKriegWarFriedenPeaceBourdieuViolenceGewaltConflict StudiesKonfliktforschungPolitische SoziologiePolitical SociologyAfrikaAfricaPolitikwissenschaftPolitical ScienceSierra LeonePeacebuildingKriegWarFriedenPeaceBourdieuViolenceGewaltConflict StudiesKonfliktforschungPolitische SoziologiePolitical SociologyAfrikaAfricaPolitikwissenschaftPolitical Science966.404Menzel Anne<p>Anne Menzel, Freie Universität Berlin, Deutschland</p>aut987159DE-B1597DE-B1597BOOK9910265137703321Was vom Krieg übrig bleibt2256069UNINA