05227oam 2201117 c 450 991026513510332120260202090927.09783839408520383940852010.14361/9783839408520(CKB)3710000000439458(EBL)4348351(SSID)ssj0001594923(PQKBManifestationID)16287396(PQKBTitleCode)TC0001594923(PQKBWorkID)14881482(PQKB)10561949(MiAaPQ)EBC4348351(DE-B1597)456321(OCoLC)1013951219(OCoLC)931867699(DE-B1597)9783839408520(MiAaPQ)EBC6695297(Au-PeEL)EBL6695297(OCoLC)1110439005(ScCtBLL)9659ca27-ae46-40eb-a880-9a4aef4649da(transcript Verlag)9783839408520(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/38858(Perlego)1462740(oapen)doab38858(EXLCZ)99371000000043945820260202h20152008 uy 0gerur|n|---|||||txtccrDas Militär und seine SubjekteZur Soziologie des KriegesJens Warburg1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20152015, c20081 online resource (379 p.)SozialtheorieDescription based upon print version of record.9783899428520 3899428528 Includes bibliographical references.Frontmatter 1 Inhalt 5 1. Der Krieg und die soldatischen Subjekte 7 2. Bemerkungen zum Verhältnis Soziologie und Krieg 24 3. Soldatische Subjekte - eine Begriffsbestimmung 41 4. Zur Geschichte des modernen Soldaten 84 5. Maschine und Leib 128 6. Soldatische Subjektivität zwischen Kontrolle und Eigensinn 169 7. Entstehung und Folgen des modernen Gefechtsfeldes 203 8. Soldatische Subjektivität in avancierten Militärorganisationen 264 9. Soldatische Subjekte im modernen Krieg 339 10. Literatur 347 Dank 374 Backmatter 375Waffen allein entscheiden nicht über die Schlagkraft einer Armee. Entscheidend ist auch, wie die Kriegführung die Subjektivität der Soldaten berücksichtigt. In der vorliegenden Studie zeigt sich diese als ein historisch variables, aber nicht frei konstruierbares Phänomen. Ausgehend von dem Faktum, dass Soldaten im Krieg die Versehrtheit ihres Leibes riskieren, der sich nicht beliebig verändern lässt, wird ihre Subjektivität zwischen aktivem Handeln und passivem Erleiden beleuchtet.Das Buch analysiert die Paradoxien, die sich aus Funktionserweiterungen des soldatischen Handelns bei Auslandseinsätzen ergeben, sowie die Versuche der avancierten Militärmächte, die Subjektivität durch den Einsatz modernster Technik zu nutzen.Besprochen in:Friedensforum, 2 (2008), Rudi Friedrich»[Es] lässt sich in der Summe konstatieren, dass Warburg ein interessantes Buch vorgelegt hat, das man mit großem Gewinn lesen kann. Die Argumentationen des Autors zeugen von einer stupenden Belesenheit und bestechen durch ihre Verarbeitungen heterogener Textbestände.«»[W]arburgs Studie [ist] sowohl durch ihre theoretische Fundierung als auch historische Perspektive letztlich als herausragender Beitrag zur Erforschung von Krieg und Militär zu würdigen, die hoffentlich viele Folgearbeiten animieren wird.«»Um zu verstehen, in welch widersprüchlichem Milieu SoldatInnen agieren, wo angesichts der neuen Herausforderungen an sie Brüche entstehen können und damit eben auch Handlungsoptionen für antimilitaristische Arbeit: Dazu leistet dieses Buch einen wissenschaftlichen Beitrag.«Sozialtheorie.Warburg, Das MilitärZur Soziologie des KriegesKriegViolenceSocietySoldatenSubjektivitätPolitical SociologyLeibConflict StudiesGewaltPolitical ScienceSociologyGesellschaftPolitische SoziologieKonfliktforschungPolitikwissenschaftSoziologieKriegViolenceSocietySoldatenSubjektivitätPolitical SociologyLeibConflict StudiesGewaltPolitical ScienceSociologyGesellschaftPolitische SoziologieKonfliktforschungPolitikwissenschaftSoziologie355.0019MF 9400rvkWarburg Jens<p>Jens Warburg, Deutschland</p>aut1888243DE-B1597DE-B1597BOOK9910265135103321Das Militär und seine Subjekte4526755UNINA