04239nam 22006375 450 991026110910332120251101110027.03-486-70353-610.1524/9783486703535(CKB)3460000000003546(EBL)1347097(SSID)ssj0001294415(PQKBManifestationID)11829048(PQKBTitleCode)TC0001294415(PQKBWorkID)11317302(PQKB)10331260(MiAaPQ)EBC1347097(DE-B1597)219208(OCoLC)979593397(DE-B1597)9783486703535(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/44910(oapen)doab44910(ODN)ODN0002485887(EXLCZ)99346000000000354620190615d2010 fg gerur|n|---|||||txtccrDeutschland und die Reparation 1918/1919 Die Genesis des Reparationsproblems in Deutschland zwischen Waffenstillstand und Versailler Friedensschluß /Peter Krüger1st ed.De Gruyter1973Berlin ;Boston :Oldenbourg Wissenschaftsverlag,[2010]©19731 online resource (225 p.)Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte ;25Description based upon print version of record.3-421-01620-8 Includes bibliographical references and index.Front Matter --DIE AUSGANGSPOSITION DER DEUTSCHEN REPARATIONSPOLITIK IM OKTOBER UND NOVEMBER 1918 --ORGANISATIONEN UND ERSTE KONZEPTIONEN DER FINANZIELLEN UND WIRTSCHAFTLICHEN FRIEDENSVORBEREITUNGEN --DIE ERÖRTERUNGEN ÜBER DIE WIRTSCHAFTLICHEN UND FINANZIELLEN RICHTLINIEN FÜR DIE DEUTSCHE FRIEDENSDELEGATION --DIE BEHANDLUNG DES REPARATIONSPROBLEMS DURCH DIE FRIEDENSDELEGATION UND DIE REICHSREGIERUNG WÄHREND DES NOTENWECHSELS IN VERSAILLES --SCHLUSSBETRACHTUNGEN --Back MatterDie Behandlung des Reparationsproblems in Versailles schuf eine Weichenstellung von ausschlaggebender Bedeutung für die europäische Geschichte der zwanziger Jahre. Unbekannt blieb bisher, wie die Reichsregierung an diese Problem herausging, wie sie ihre Verhandlungspositionen für die finanziellen und wirtschaftlichen Friedensfragen aufbaute. Dieser Aspekt und damit zugleich ein sehr wichtiger Teil der deutschen Friedensvorbereitungen insgesamt wird in der Untersuchung Peter Krügers eingehend dargestellt. Der Verfasser, Mitarbeiter der Editorengruppe im politischen Archiv des Auswärtigen Amtes, beschreibt aufgrund ausgezeichneter Aktenkenntnis präzise die oft recht problematischen deutschen Vorüberlegungen und Erwartungen, welche die spätere große Empörung und Verdammung des Versailler Vertrages erst verständlich machen. Zu den wichtigsten Ergebnissen der Untersuchung gehört in erster Linie der klare Aufweis der Priorität wirtschaftlicher Fragen auf deutscher Seite und, damit zusammenhängend, der überragende Einfluss früherer Vertreter der deutschen Wirtschaft, vor allem der Bankiers, und der hohen Reichsbürokratie auf die Friedensvorbereitungen. Die kritische Darlegung der bei diesen Gruppen dominierenden Vorstellungen und ihrer Verhandlungsstatistik bietet zugleich eine Analyse der Einfluss- und Entscheidungsbildung in der damaligen deutschen Regierung, welche die Schwäche der nominell regierenden Sozialdemokraten gegenüber den alten Sachverständigen-Eliten aufs Neue verdeutlicht. Die Unfähigkeit Deutschlands, sich in die Rolle des Besiegten zu finden, war auch darin begründet.Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte ;Nummer 25.HISTORY / GeneralbisacshGermanyForeign relationsUnited StatesUnited StatesForeign relationsGermanyHISTORY / General.932.102367NQ 1110rvkKrüger Peter1935-2011,0DE-B1597DE-B1597BOOK9910261109103321Deutschland und die Reparation 19183576736UNINA