02191nam 2200421 450 991016072250332120230707025459.03-8452-7948-6(CKB)3710000000966576(NjHacI)993710000000966576(EXLCZ)99371000000096657620230707d2016 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierÖkonomische und rechtliche Grenzen der Kürzung bei der Ermittlung des betriebsnotwendigen Eigenkapitals /Gunther FriedlBaden-Baden :Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG,2016.1 online resourceWettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen ;333-8487-3660-8 Im Rahmen der Identifikation des betriebsnotwendigen Eigenkapitals nach § 7 Abs. 1 GasNEV/33 StromNEV ist umstritten, inwiefern asymmetrische Kürzungen zulässig sind. Diese entstehen dann, wenn die Regulierungsbehörden eine Vermögensposition auf der Aktivseite als nicht betriebsnotwendig einstufen, eine korrespondierende Gegenposition auf der Passivseite als Abzugskapital jedoch ungekürzt ansetzen. Was bislang fehlt, ist ein stimmiges Konzept aus wirtschafts- und rechtswissenschaftlicher Sicht, wie das betriebsnotwenige Eigenkapital in diesen Fällen zu bestimmen ist. Die Untersuchung soll einen Beitrag zur Schließung der konzeptionellen Lücke leisten. Sie geht auf zwei Gutachten zurück, die im Auftrag der E.ON SE erstellt wurden.Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen.CorporationsFinanceEnvironmental economicsConstitutional lawCorporationsFinance.Environmental economics.Constitutional law.658.15Friedl Gunther1225941NjHacINjHaclBOOK9910160722503321Ökonomische und rechtliche Grenzen der Kürzung bei der Ermittlung des betriebsnotwendigen Eigenkapitals3396692UNINA