01451nam0 22003131i 450 UON0052285320240215010859.949978-01-995867-0-720240208d2010 |0itac50 baengGB|||| |||||Pindar and the cult of heroesBruno CurrieOxfordOxford Univerity Press2010. -xiv487 p. ; 22 cm001UON000872252001 Oxford Classical MonographsFaculty of Literae Humaniores in the University of Oxford210 OxfordClarendon Press.EROI NELLA LETTERATURAUONC020340FIPINDAROStudiUONC056465FIPINDAROPersonaggiEroiUONC102728FIGBOxfordUONL000029884Poesia lirica greca classica21CURRIEBrunoUONV167848501825Oxford University PressUONV245947650ITSOL20240220RICASIBA - SISTEMA BIBLIOTECARIO DI ATENEOUONSIUON00522853SIBA - SISTEMA BIBLIOTECARIO DI ATENEOSI T 1 PIND 6800 SI 50439 5 SIBA - SISTEMA BIBLIOTECARIO DI ATENEOSI202490 1J 20240208Bolla n. 15 del 23.1.2024. Pindar and the cult of heroes727666UNIOR03651oam 2200589zu 450 991014011090332120210807001100.02-8218-4647-910.4000/books.chbeck.1161(CKB)2560000000352046(SSID)ssj0001542010(PQKBManifestationID)11936031(PQKBTitleCode)TC0001542010(PQKBWorkID)11535256(PQKB)10671749(WaSeSS)IndRDA00045483(FrMaCLE)OB-chbeck-1161(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/58662(PPN)182838897(oapen)doab58662(EXLCZ)99256000000035204620160829d2009 uy gerur|||||||||||txtccrDie römischen Solidarobligationen : eine Neubesichtigung unter aktionenrechtlichen AspektenC.H.Beck2009[Place of publication not identified]C H Beck20091 online resource (xii, 308 pages)Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und antiken Rechtsgeschichte ;100Bibliographic Level Mode of Issuance: Monograph3-406-59260-0 Das Problem der römischen Korreal- und Solidarobligationen ist mit der theologischen Frage der Dreieinigkeit zu vergleichen, wie Rudolf von Jhering, einer der berühmtesten Juristen des 19. Jahrhunderts in „Scherz und Ernst in der Jurisprudenz – Eine Weihnachtsgabe für das juristische Publikum“ 1884 formulierte: Es sei schlicht nicht theoretisch lösbar, sondern allenfalls auf rechtspraktischem Wege. Die gewissermaßen überzeitlichen Fragen treten auch heute noch in gleicher Weise auf, etwa wenn Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft eine Wohnung anmieten. In der Folge sind beide dem Vermieter zur Zahlung des vollen Mietzinses verpflichtet, der Vermieter soll die Miete insgesamt aber nur einmal erhalten. Obwohl das BGB die römischrechtlichen Ideen nicht vollständig übernommen hat, stellen sich die alten Probleme, wenn auch in neuer Verkleidung, immer wieder und sind letztlich ebenso ungelöst wie die Deutung der antiken Quellen. Die Arbeit Steiners geht zurück an die Wurzeln des römischen Rechts und macht deutlich, daß ein Verständnis der antiken Vorstellungen nur möglich wird, wenn die praktische Umsetzung der überlieferten Quellen im Gerichtsverfahren mit bedacht wird. Es zeigt sich einmal mehr, daß die römischen Juristen keine rechtwissenschaftlichen Glasperlenspiele betrieben haben, sondern solche eher den pandektistischen Lehren des 19. Jahrhunderts zuzurechnen sind, welche auf die Schaffung des BGB maßgeblich eingewirkt haben. Der rechtslogische Mythos der Solidarobligationen löst sich auf, wenn der enorme rechtspraktische Sinn der damaligen Fachjurisprudenz und die römische Prozeßordnung zur Grundlage der Quelleninterpretation gemacht werden.Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und antiken Rechtsgeschichte ;100.Law - Non-U.SHILCCLaw, Politics & GovernmentHILCCLaw - Europe, except U.KHILCCSolidarobligationBürgerliches GesetzbuchPandektistikIuris CivilisLaw - Non-U.S.Law, Politics & GovernmentLaw - Europe, except U.K.Steiner Anja473727PQKBBOOK9910140110903321Römischen Solidarobligationen249014UNINA