01157nam 2200385Ia 450 99639320480331620200824132913.0(CKB)1000000000684171(EEBO)2240912974(OCoLC)ocm42475185e(OCoLC)42475185(EXLCZ)99100000000068417119991002d1659 uy |engurbn||||a|bb|Concerning tithes[electronic resource] /[by] Humphrey Smith[London] Printed for Mary Westwood16592 leavesCaption title.Imprint from colophon.Signed at end: Humphery Smith.Reproduction of original in: Friends' Library (London, England)eebo-0080TithesQuaker authorsSociety of FriendsDoctrinesTithesQuaker authors.Society of FriendsDoctrines.Smith Humphreyd. 1663.1001957EAEEAEWaOLNBOOK996393204803316Concerning tithes2344109UNISA03496oam 2200601zu 450 991014010990332120210807001059.02-8218-4645-210.4000/books.chbeck.1198(CKB)2560000000352048(SSID)ssj0001537293(PQKBManifestationID)11875732(PQKBTitleCode)TC0001537293(PQKBWorkID)11519455(PQKB)10560946(WaSeSS)IndRDA00044551(FrMaCLE)OB-chbeck-1198(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/46560(PPN)182828689(oapen)doab46560(EXLCZ)99256000000035204820160829d2010 uy gerur|||||||||||txtccrEntscheidungskorrekturen mit unbestimmter Wertung durch die klassische römische JurisprudenzC.H.Beck2010[Place of publication not identified]C H Beck20101 online resource (xiv, 266 pages)Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und antiken Rechtsgeschichte ;102. HeftBibliographic Level Mode of Issuance: Monograph3-406-60023-9 Includes bibliographical references and index.Der Autor untersucht Entscheidungen des klassischen römischen Zivilrechts (ius civile), bei denen sich der jeweilige Jurist über Rechtsgrundsätze des ius civile hinwegsetzt und diese mit Hilfe eines unbestimmten Wertungsbegriffs korrigiert. Einen unbestimmten Wertungsbegriff verwendet der Jurist immer dann, wenn er bei seiner Entscheidung auf eine Anknüpfung an ein Gesetz oder einen Rechtsgrundsatz verzichtet und diese stattdessen ohne ausdrückliche Begründung auf eine allgemeine Billigkeitswertung, wie aequus, benignus, humanus, iustus, verus, also „gerechter“, „billiger“, „menschlicher“, etc. stützt. Der Rückschluss von einer so mehrdeutigen Formulierung auf die für den Juristen relevanten Entscheidungsgründe ist immer mit großen Unsicherheitsfaktoren belastet. Dennoch lassen sich aus der Zusammenschau der einzelnen Textexegesen wertvolle Erkenntnisse über die Verwendung und den Bedeutungsgehalt der unbestimmten Wertungsbegriffe gewinnen. Im Ergebnis zeigt die Arbeit, dass einzelne unbestimmte Wertungsbegriffe bestimmten Funktionsbereichen zugeordnet werden können. Diese sind: 1. Entscheidungen, mit unter den Juristen kontrovers diskutierten Zweifelsfragen, 2. Fälle der Rechtsfortbildung, 3. Auslegungsfälle zur Vermeidung von Entscheidungskorrekturen und 4. Entscheidungskorrekturen. Durch die Zuordnung kann den Wertungsbegriffen ein spezifischer Deutungsgehalt zugemessen werden.Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und antiken Rechtsgeschichte ;102. Heft.Law - Non-U.SHILCCLaw, Politics & GovernmentHILCCLaw - Europe, except U.KHILCCRechtsmeinungFachtextIuris CivilisWertungsbegriffLaw - Non-U.S.Law, Politics & GovernmentLaw - Europe, except U.K.Kleiter Tobias473726PQKBBOOK9910140109903321Entscheidungskorrekturen mit unbestimmter Wertung durch die klassische römische Jurisprudenz249013UNINA