03197nam 2200457 450 991013673150332120230803214358.03-86489-552-9(CKB)3710000000908322(MiAaPQ)EBC47617655cb46308-1158-4f3f-9389-466eb0dd2d03(EXLCZ)99371000000090832220170228h20142014 uy 0gerurcnu||||||||rdacontentrdamediardacarrierDie Europarty ist vorbei Wer bezahlt die Rechnung? /Wolfgang Hetzer1. Aufl.Frankfurt am Main, [Germany] :Westend,2014.©20141 online resource (316 pages)PublicationDate: 201403103-86489-058-6 Includes bibliographical references.Long description: Mehr Europa oder kein Europa? In der Europäischen Union entscheidet sich das Schicksal von über 500 Millionen Menschen. Die politische und wirtschaftliche Stabilität eines ganzen Kontinents scheint mittlerweile vom Erfolg der Europäischen Währungsunion abzuhängen. Die Identität und das Selbstbewusstsein der Völker Europas sind zwar nicht vornehmlich in Geld auszudrücken. Der Wille zum weiteren friedlichen Aufbau Europas durch Solidarität und Solidität sowie die Sicherung des allgemeinen Wohlstands durch fairen Wettbewerb kann durch den Euro aber dann gestärkt und gefördert werden, wenn die Folgen politischer Fehlentscheidungen beseitigt sind. Der Autor beweist, dass es allerhöchste Zeit ist. Europa kann und wird scheitern, wenn seine Völker zulassen, dass inkompetente Politiker, Teile von selbsternannten und selbstsüchtigen Eliten, asoziale Wirtschaftsführer und unregulierte Finanzmärkte eine Allianz gegen die vitalen Interessen der Menschen eines ganzen Kontinents bilden. Wolfgang Hetzer zeigt, dass es höchste Zeit ist, die Folgen von politischen Fehlentscheidungen zu korrigieren. Er identifiziert die Verantwortlichen und beschreibt die Ursachen, die spätestens seit Mai 2010 Europa teilweise bis an den Abgrund geführt hat. Die Zukunft Europas hängt entscheidend davon ab, dass sich hinreichend qualifizierte Persönlichkeiten für die Steigerung des europäischen Gemeinwohls einsetzen. Andernfalls ist der Vertrauensverlust in den Sachverstand der Wirtschaft und die Führungsfähigkeit der Politik nicht mehr auszugleichen. Es wächst dann die Gefahr, dass sich in Europa wieder einmal die Frage der Vorherrschaft nationaler Interessen stellt. Dem darauf regelmäßig folgenden Spektakel der Unvernunft will der Autor mit diesem Buch entgegenwirken.Quote: Ein wortgewaltiges Buch Wochenzeitung, 14.06.2011 eine brillante Analyse Süddeutsche Zeitung, 30.04.2011Monetary unionsEuropean integrationMonetary unions.European integration.332.45Hetzer Wolfgang1247173MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910136731503321Die Europarty ist vorbei2891407UNINA