04688oam 2200997 c 450 991013650570332120260102090118.09783839435632383943563310.14361/9783839435632(CKB)3710000000844787(EBL)4712297(MiAaPQ)EBC4712297(DE-B1597)473386(OCoLC)953884563(OCoLC)960706696(DE-B1597)9783839435632(transcript Verlag)9783839435632(Perlego)1461989(EXLCZ)99371000000084478720260102d2016 uy 0gerur|n|---|||||rdacontentrdamediardacarrierGenre und GenderZur Komplexität der Verknüpfung zweier Kategorien im MusicaldiskursJohannes Breuer1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20161 online resource (359 p.)Edition MedienwissenschaftGenre and gender – gender and genre. This study takes the interaction of the two categories at its word and develops perspectives on its ambivalent constitution.9783837635638 3837635635 Includes bibliographical references.Frontmatter 1 Inhalt 5 Danksagung 9 Einleitung. Intersektionalität, Interdependenz und interkategoriale Verknüpfungen 11 1. Die Diskursivierung von Genre und Gender. Anstöße in ihrer gemeinsamen Beobachtung 27 2. Genre, Gender und das Musical. Die Betrachtung einer Kategorienkrise in ihrer diskursiven Formung 57 3. Genre und Gender im wissenschaftlichen Musicaldiskurs. Zwischen peripheren Einschriften und konstitutiven Verbindungen 91 4. Genre und Gender im publizistischen Musicaldiskurs. Zwischen zentralen Einzelfällen und übergreifenden Bezugnahmen 157 5. Genre und Gender im audiovisuellen Musicaldiskurs. Zwischen potenziellen Assoziationen und umfassenden Funktionen 223 6. Von der Differenz zur Differenzierung. Konzeptionelle Anstöße in der Beobachtung einer Relation 299 Literaturverzeichnis 327 Anhang 1: Prototypen des Musicals. Eine Annäherung an die Kategorisierung medialer Artefakte 345 Anhang 2: Prototypische Kategorievertreter des Musicals. Eine Annäherung an die Typizität wissenschaftlicher Bezeichnungspraktiken 353 Backmatter 355Die Beziehung von Genre und Gender ist Kristallisationspunkt verschiedenster Einschätzungen und Effekte. Doch wie gestaltet sich das Wissen um beide Kategorien in ihrer Verknüpfung? Und wie ist es in seiner konstitutiven Wechselseitigkeit zu erfassen?Ausgehend von dieser Fragestellung entwirft Johannes Breuer eine methodisch präzise Diskursivierung, die am Beispiel des Musicals zeigt, wie Genre und Gender einander bedingen und darin zugleich Spannungsmomente evozieren. In seiner detailreichen Aufarbeitung tritt die Komplexität beider Kategorien hervor, indem über disziplinäre Grenzen hinweg verschiedene Entwürfe der Gender Studies und der Medienwissenschaft zusammengebracht werden.Edition Medienwissenschaft.Breuer, Genre und GenderZur Komplexität der Verknüpfung zweier Kategorien im MusicaldiskursGenreGenderMusicalDiskursDiscourseWissenKnowledgeMedienMediaGeschlechtPopular CulturePopkulturMedia AestheticsMedienästhetikGender StudiesPop MusicPopmusikMedia StudiesMedienwissenschaftGenreGenderMusicalDiskursDiscourseWissenKnowledgeMedienMediaGeschlechtPopular CulturePopkulturMedia AestheticsMedienästhetikGender StudiesPop MusicPopmusikMedia StudiesMedienwissenschaft302.23EC 1876rvkBreuer Johannes<p>Johannes Breuer, a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne, Köln, Deutschland</p>aut1080085DE-B1597DE-B1597BOOK9910136505703321Genre und Gender2592787UNINA