02480nam 22004215 450 991013613690332120230808200050.03-205-20469-710.7767/9783205204695(CKB)3710000000912699(MiAaPQ)EBC4718452(DE-B1597)474951(OCoLC)961064075(DE-B1597)9783205204695(EXLCZ)99371000000091269920200608h20162016 fg gerurcnu||||||||rdacontentrdamediardacarrierAlfred Grünewald Werk und Leben /Volker BühnKöln : Böhlau Verlag, [2016]©20161 online resource (472 pages) illustrations3-205-20305-4 Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort -- Einleitung -- Kindheit und Jugend (1884–1906) -- Der Schritt in die Literatur (1906–1918) -- Schreibwut (1918–1923) -- Das Werk im Überblick -- Dichterexistenz -- Leben im Ständestaat -- Exil (1938–1942) -- Post mortem -- Danksagung -- Nachweise -- Personenregister -- Backmatter Alfred Grünewald (1884–1942) gilt als ein Vertreter der Wiener Moderne im Umkreis so bekannter Namen wie Felix Braun, Franz Theodor Csokor, Alma Johanna Koenig, Ludwig von Ficker und Stefan Zweig. Er wandte sich schon als Student Balladen und Lyrik zu. Später konzentrierte er sich auf Dramen und Aphorismen, die heute noch diskutiert werden. Anfänglich von der Neuromantik angezogen, wechselte er zum Expressionismus, verschloss sich aber den neuen Versformen und hielt an der strengen Form fest.Der in Wien geborene Dichter wuchs in einer bürgerlichen Familie auf, studierte Architektur und war Schüler von Adolf Loos. Kurz nach dem „Anschluss“ Österreichs musste er nach Frankreich fliehen, wo er seine literarische Arbeit fortsetzte. Das Leben des Dichters ist nur bruchstückhaft überliefert. Volker Bühn geht in dieser Biographie in erster Linie auf das Werk Grünewalds ein und zieht von da aus Schlüsse auf sein Leben.PoetryHistory and criticismPoetryHistory and criticism.809.1Bühn Volker, authttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut1248567DE-B1597DE-B1597BOOK9910136136903321Alfred Grünewald2893761UNINA