05056oam 2200937 c 450 991013480860332120260302090207.09783839432525383943252910.14361/9783839432525(CKB)3850000000000509(EBL)4712262(MiAaPQ)EBC4712262(DE-B1597)461578(OCoLC)1002256099(OCoLC)1004882677(OCoLC)1011453572(OCoLC)960710520(OCoLC)979837476(OCoLC)987941083(OCoLC)992536794(OCoLC)999362289(DE-B1597)9783839432525(transcript Verlag)9783839432525(Perlego)1464425(EXLCZ)99385000000000050920260302d2016 uy 0gerur|n|---|||||rdacontentrdamediardacarrierDas Verschwinden des ArchitektenZur architektonischen Praxis im digitalen ZeitalterEkkehard Drach1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20161 online resource (243 p.)ArchitekturenWith the transition from analog to digital in the practice of architectural design, it isn't just the tools that have changed: the methodological repertoire of design has also undergone a profound transformation. If traditional architectural drafting, in its immediacy and figurality, was constitutive of the idea of the architect as autonomous creator of designs, algorhythmic, rule-based or self-generative processes of production have proved to be indifferent towards the concept of authorship. While the operative side of this development is already being intensively discussed, the contributions in this anthology focus on the consequences for architects themselves.9783837632521 3837632520 Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort 7 Einführung 11 Die Systematisierung der Sensation des Raumes 31 Die Zeichnung als Entwurfswerkzeug 49 Vom Werk zur Idee 75 Initiator, Geburtshelfer, Regisseur 103 Die Applikation des Computers als » Denkzeug « in parametrischen Entwurfsprozessen, basierend auf Horst Ritteis Design Methodologien 139 Analoger Blob vs. Digitale Box? 157 Standardisierung 4.0 in der Architektur? 175 Notation und Autorenschaft 195 Design Paradigm - Konzept und Zeitlichkeit in der modernen Architektur 213 Abbildungen 231 Autorinnen und Autoren 237 Backmatter 240Mit dem Übergang vom Analogen zum Digitalen in der Praxis architektonischen Entwerfens haben sich nicht nur die Werkzeuge verändert – auch das methodische Repertoire des Entwerfens wurde einem tief greifenden Wandel unterzogen: War die traditionelle Architekturzeichnung in ihrer Unmittelbarkeit und Anschaulichkeit konstituierend für die Idee vom Architekten als autonomen Schöpfer von Entwürfen, erweisen sich algorithmische, regelbasierte oder selbstgenerative Produktionsverfahren als gleichgültig gegenüber dem Konzept der Autorenschaft.Während die operative Seite dieser Entwicklung bereits intensiv diskutiert wird, widmen sich die Beiträge des Bandes nun den Konsequenzen für das Architekturschaffen selbst.»Eine lesenswerte Lektüre für Menschen, die wissen wollen, was um sie herum geschieht und v.a. der Frage nachgehen, warum. Für Kunst- und Architekturhistoriker und Architekten ist dieses Buch so spannend, weil darin Architektur in ihrer Entwicklung erfasst wird und neue Denkanstöße zum Verständnis zur Baukunst und ihrer Verfasser gegeben werden.«Besprochen in:Fraunhofer IRB, 9 (2016)Architekturen (Bielefeld, Germany)Drach (Hg.), Das Verschwinden des ArchitektenZur architektonischen Praxis im digitalen ZeitalterArchitektonischer EntwurfArchitect's PlanHistory of DesignEntwurfsgeschichteDesign TheoryDesigntheorieAutorschaftAuthorshipDigital DesignDigitales EntwerfenArchitectureArchitekturDesignArchitektonischer EntwurfArchitect's PlanHistory of DesignEntwurfsgeschichteDesign TheoryDesigntheorieAutorschaftAuthorshipDigital DesignDigitales EntwerfenArchitectureArchitekturDesign355.22363LH 67160rvkDrach Ekkehard<p>Ekkehard Drach, Innsbruck, Österreich</p>edtDE-B1597DE-B1597BOOK9910134808603321Das Verschwinden des Architekten2590206UNINA02960oam 2200421 c 450 991097531880332120260302090207.03-8382-5752-99783838257525(CKB)4100000008339986(MiAaPQ)EBC5782205(ibidem)9783838257525(EXLCZ)99410000000833998620260302d2012 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrier"Ich erinnere mich nicht, aber L'viv!" Zur Funktion kultureller Faktoren für die Institutionalisierung und Entwicklung einer ukrainischen Region /Claudia Šabic, Melanie Tatur, Andreas Umland1st ed.Hannoveribidem20121 online resource (333 pages)Soviet and Post-Soviet Politics and Society48Kann “Kultur” einen Modernisierungsimpuls vermitteln? Diese Fallstudie untersucht am Beispiel des Gebiets L’vivs in der Ukraine regionale Entwicklung und Entwicklungspolitik aus akteurszentrierter Perspektive und zeigt wie der Gestaltungsspielraum der Akteure durch „Kultur“ strukturiert wird: Wahrnehmungsweisen und institutionelle Erfahrungen konkretisieren sich in regionaler Identität.Die Studie skizziert das neopatrimoniale politische System der Ukraine von 1991 bis 2004, dessen Grundsteine in der Sowjetunion gelegt wurden. Sie stellt dem die Regionalgeschichte gegenüber, die einen Symbolvorrat und institutionelle Erfahrungen bereithält, welche Anknüpfungspunkte für eine demokratische und marktwirtschaftliche Entwicklung bieten. Es wird die sich seit der Umbruchsphase konstituierende regionale Akteursszene vorgestellt. Ihre Versuche, Kooperationen zu initiieren, Netzwerke zu nutzen und Organisationen zu gründen, kurz, kollektiv zu handeln und die Region zum Kollektivakteur zu machen, zeigen, wie sie „Kultur“ aktivieren und in Institutionen übersetzen. Dabei werden Bedingungszusammenhänge deutlich, die Entwicklungsblockaden der Region erklären, denn das Potential von „Kultur“ und ihre Funktion werden durch systemische Gelegenheiten und Zwänge limitiert.Die qualitativ empirische Herangehensweise zeichnet ein lebendiges Bild der Entwicklungspolitik einer Region zwischen Ost und West. Die Studie beschreitet neue Wege in der Transformationsforschung indem sie politikwissenschaftliche sowie kultursoziologische Perspektiven kombiniert und mit Ansätzen aus der Entwicklungsforschung ergänzt.Institutions (Philosophy)Institutions (Philosophy)306Šabic Claudiaaut1684166Tatur MelanieauiUmland AndreasedtMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910975318803321Ich erinnere mich nicht, aber L'viv4055485UNINA