04865oam 2201189 c 450 991013479770332120260302090207.09783839433720383943372X10.14361/9783839433720(CKB)3850000000000991(EBL)4712276(MiAaPQ)EBC4712276(DE-B1597)466322(OCoLC)958053283(OCoLC)960710032(DE-B1597)9783839433720(transcript Verlag)9783839433720(Perlego)1464110(EXLCZ)99385000000000099120260302d2016 uy 0gerur|n|---|||||rdacontentrdamediardacarrierEreigniszeit und EigenzeitZur literarischen Ästhetik operativer ZeitlichkeitMetin Genç1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20161 online resource (319 p.)LettreTime is necessarily paradoxical. This study illuminates the literary aestheticisation of this paradox for the first time from a systems-theoretical perspective.9783837633726 3837633721 Includes bibliographical references.Frontmatter 1 Inhalt 5 DANKSAGUNG 7 Einleitung 9 Zeitgegenläufige Zeit 25 Textuelle Polyeventualität 61 Polymorphe Zeiten 85 »Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit« - Alexander Kluges Schlachtbeschreibung 115 Ars moriendi der black box: Thomas Lehrs Frühling 205 Natura non facit saltus. Zeitnahmen und -gaben im Feld eines literarischen coup de temps: Thomas Lehrs Roman 241 Schlussbetrachtung 283 Literatur 287 Backmatter 316Zeit wird in der Moderne zunehmend als sich wandelndes Gewebe aus gegeneinander und miteinander laufenden Eigenzeiten erfahren, die sich je neu behaupten müssen. Nach Niklas Luhmann bringt diese Behauptungsdynamik paradoxerweise selbst wiederum erst die Zeit hervor, um die diskursiv und kulturell Bestimmungskämpfe stattfinden.Metin Genç führt diese systemtheoretische Einsicht mit literarischen Zeithandhabungen zusammen und entwickelt daraus ein innovatives Analysemodell für ästhetische und textuelle Formen temporaler Komplexität. Erprobt wird dieses Modell an literarischen Experimenten von Alexander Kluge und Thomas Lehr, die die Ereignishaftigkeit und Zeitlichkeit der Zeit (re)konstruieren, lesbar machen, entfalten und dynamisieren.Besprochen in:GERMANISTIK, 58/1-2 (2017), Michael Gamper»Eine überaus komplexe und anregende Studie [...], die der Auseinandersetzung mit der Produktion und Funktion von Zeitlichkeit in der Literatur weitere Impulse verleihen sollte.«Lettre (Transcript (Firm))Genç, Ereigniszeit und EigenzeitZur literarischen Ästhetik operativer ZeitlichkeitLiteraturLiteratureModernityModerneZeitTimeZeitlichkeitTemporalityÄsthetikAestheticsSystemtheorieSystems TheoryEreignisOccurrenceAlexander KlugeThomas LehrLiteraturtheorieTheory of LiteratureGermanistikGerman LiteratureKulturphilosophiePhilosophy of CultureGeneral Literature StudiesAllgemeine LiteraturwissenschaftLiterary StudiesLiteraturwissenschaftLiteraturLiteratureModernityModerneZeitTimeZeitlichkeitTemporalityÄsthetikAestheticsSystemtheorieSystems TheoryEreignisOccurrenceAlexander KlugeThomas LehrLiteraturtheorieTheory of LiteratureGermanistikGerman LiteratureKulturphilosophiePhilosophy of CultureGeneral Literature StudiesAllgemeine LiteraturwissenschaftLiterary StudiesLiteraturwissenschaft830.9EC 1990rvkGenç Metin<p>Metin Genç, Universität zu Köln, Deutschland</p>aut1887571DE-B1597DE-B1597BOOK9910134797703321Ereigniszeit und Eigenzeit4524800UNINA