06220oam 2201093 c 450 991013125810332120260202090927.03-7639-4066-99783763940660(CKB)3710000000420584(EBL)1189084(OCoLC)862939682(SSID)ssj0001558905(PQKBManifestationID)16184466(PQKBTitleCode)TC0001558905(PQKBWorkID)14819653(PQKB)11777786(MiAaPQ)EBC1189084(wbv Publikation)9783763940660(EXLCZ)99371000000042058420260202d2013 uy 0gerur|n|---|||||txtccrDer Arbeitskräftebedarf in Deutschland 2006 bis 2011 Nachfrage, Rekrutierungsprozesse und Engpässe aus Sicht der Betriebe /Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit, Alexander Kubis, Ute Leber, Anne Müller, Jens Stegmaier1st ed.Bielefeldwbv Publikation20131 online resource (98 p.)IAB-Bibliothek339Description based upon print version of record.3-7639-4065-0 Includes bibliographical references.Vorwort 1 Betrieblicher Arbeitskräftebedarf - das Wichtigste in Kürze 1.1 Aufgaben und Ziele 1.2 Verwendete Datenquellen 1.3 Zentrale Ergebnisse 2 Arbeitskräftenachfrage - wen braucht die Wirtschaft? 2.1 Überblick 2.3 Entwicklung der Regionen 2.4 Entwicklung der Branchen 2.5 Entwicklung nach Betriebsgrößen 2.6 Entwicklung nach Berufen 2.7 Zentrale Ergebnisse des zweiten Kapitels 3 Anzeichen für Arbeitsmarktengpässe 3.1 Überblick 3.2 Gesamtwirtschaftliche Situation 3.3 Engpasssituation in den Regionen 3.4 Engpassanalyse nach Wirtschaftszweigen 3.5 Engpassanalyse nach Berufen 3.6 Kompromisse und erfolglose Rekrutierungsprozesse 3.7 Zentrale Ergebnisse des dritten Kapitels 4 Literatur 5 Anhang KurzfassungDas Thema Fachkräftebedarf wird in Wissenschaft und Öffentlichkeit intensiv und kontrovers diskutiert. Der Bericht analysiert die Arbeitskräftenachfrage der Betriebe und versucht, aktuelle Engpässe auf dem Arbeitsmarkt zu identifizieren. Zunächst wird die Entwicklung der Betriebs- und Beschäftigungsstruktur sowie der offenen Stellen differenziert für verschiedene Teilarbeitsmärkte dargestellt. Weiterhin werden verschiedene Indikatoren diskutiert, die Hinweise auf Arbeitskräfteengpässe geben können. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass in Deutschland derzeit kein allgemeiner, flächendeckender Fachkräftemangel besteht. Dennoch sind bestimmte Berufe, Regionen und Branchen zu erkennen, in denen die Engpässe zugenommen haben. Dies gilt etwa für Berufe aus dem Gesundheits- und Sozial-, aber auch dem Elektrobereich. Auf regionaler Ebene treten Fachkräfteengpässe am ehesten in den süddeutschen Bundesländern auf, im Branchenvergleich scheinen Engpässe vornehmlich in einzelnen Dienstleistungsbereichen zu bestehen. The topic of skilled labour requirements is discussed intensively and controversially in sciences and in public. The publication analyses the labour force requirements of companies and attempts to identify current shortage trends on the labour market. Initially, the development of company and employment structures as well as of vacancies is presented in relation to various partial employment markets. Furthermore, the different indicators providing clues for labour force shortages are discussed. Overall, the results show that currently there is no general, extensive shortage of skilled labour in Germany. However, there are trends visible in certain professions, areas and sectors where the shortages have increased. This applies, for example, to professions in the health care system, the social care system and the electrical sector. As for local divergences, the skilled labour shortages are most likely in the Southern German states, whilst the comparison of sectors suggests that above all the individual service providing sectors seem to experience shortages.IAB-Bibliothek ;339.FachkräftemangelPersonalArbeitsmarktArbeitskräfteArbeitskräftebedarfWirtschaftszweigeIAB-Betriebspanelregionale DisparitätFachkräfteArbeitskräftenachfrageDienstleistungsbereichoffene StellenPersonalbeschaffungLaufzeitBeschäftigungBundesländerBerufsgruppeRekrutierungFachkräftebedarfIAB-Erhebung des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebotslabour marketArbeitsmärkteFachkräftemangelPersonalArbeitsmarktArbeitskräfteArbeitskräftebedarfWirtschaftszweigeIAB-Betriebspanelregionale DisparitätFachkräfteArbeitskräftenachfrageDienstleistungsbereichoffene StellenPersonalbeschaffungLaufzeitBeschäftigungBundesländerBerufsgruppeRekrutierungFachkräftebedarfIAB-Erhebung des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebotslabour marketArbeitsmärkte331.120941Kubis AlexanderautLeber UteautMüller AnneautStegmaier JensautInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für ArbeitedtMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910131258103321Der Arbeitskräftebedarf in Deutschland 2006 bis 20112781035UNINA