01546cam0-22005291i-450-99000379011040332120120904141900.088-7011-144-X000379011FED01000379011(Aleph)000379011FED0100037901120030910d1982----km-y0itay50------baitaengITy-------001yy<<Il >>lavoro delle donnela divisione sessuale del lavoro nello sviluppo economicoEster Boserupintroduzione di Cristina Saviotraduzione dall'inglese di Mario TrucchiTorinoRosenberg & Sellier1982236 p.21 cmDa leggere292001Woman's role in economic development27858Donne lavoratriciAspetti economici331.4305.431544018240305.4Boserup,Ester120280Savio,CristinaITUNINARICAUNIMARCBK990003790110403321ISVE J2-J6.2DECTS331.4 BOS 13061BFSCOLLEZ. 1308 (29)15868FSPBCXV 5 105DTE18240 BOS1486SESCOLLEZ. 832 (29)21190FSPBCXXVIII 94859DDCICDECTSBFSFSPBCDTESESDDCICWoman's role in economic development27858UNINA03282nam 2200805 450 99648316700331620231030114251.03-8394-6117-010.1515/9783839461174(CKB)5680000000068979(NjHacI)995680000000068979(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/91704(DE-B1597)612858(OCoLC)1338020121(DE-B1597)9783839461174(EXLCZ)99568000000006897920221115d2022 uu 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierSchönes alltäglich erleben Über die Ästhetisierung der Kultur /Kaspar MaaseBielefeldtranscript Verlag2022Bielefeld :transcript Verlag,[2022]©20221 online resource (192 pages)Edition Kulturwissenschaft3-8376-6117-2 Frontmatter --Inhalt --Einleitung --1. Der Rahmen: Ästhetisierung des Alltagslebens --2. Ästhetisch - Schönes - Kunst: Begriffsklärungen --3. Alltäglichkeit, Alltagspraktiken, Alltagsästhetik --4. Ästhetisch Erleben - ein Kontinuum --5. Dimensionen alltagsästhetischen Erlebens --6. Ausblick --Literatur --Personenregister --SachregisterÄsthetisierung als das Streben, Schönes zu erleben, hat die Entwicklung der Menschheit vorangetrieben - heute bestimmt sie als Megatrend den Alltag. In Auseinandersetzung mit dem Ästhetisierungsmodell von Andreas Reckwitz zeichnet Kaspar Maase diese Entwicklung bis in die Gegenwart nach. Welche Rolle spielt dabei Kunst, welche Rolle sinnlich anregende Umwelt? Was macht die Alltäglichkeit ästhetischen Erlebens aus, bei der Zerstreuung als Praxis verteilter Aufmerksamkeit dominiert? Und wie verbinden sich Vergnügen und sinnliche Erkenntnis, Fühlen und Wissen, Empfinden und Darüber-Reden? Potenziale und Grenzen heutiger Ästhetisierung werden aus der Perspektive gewöhnlicher Alltagsakteur*innen erörtert.Schönes alltäglich erlebenAestheticsPsychological aspectsÄsthetikAlltagKunstMassenkunstErlebenÄsthetisierungPraxisEmpfindenFühlenKulturKulturtheorieCultural StudiesPopkulturKultursoziologieKulturwissenschaftAestheticsEveryday LifeArtVExperienceAesthetizicationPracticeFeelCultureCultural TheoryPopular CultureSociology of CultureAestheticsPsychological aspects.111.85LB 40000rvkMaase Kaspar918779NjHacINjHaclBOOK996483167003316Schönes alltäglich erleben2980751UNISA03651nam 2200589 450 991079687330332120200520144314.03-11-059913-93-11-059976-710.1515/9783110599763(CKB)4100000004244578(MiAaPQ)EBC5402477(DE-B1597)494768(OCoLC)1037981368(DE-B1597)9783110599763(Au-PeEL)EBL5402477(CaPaEBR)ebr11566226(EXLCZ)99410000000424457820180817d2018 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDas höchste Gut in Kants deontologischer Ethik /Florian MarwedeBerlin ;Boston :De Gruyter,[2018]©20181 online resource (260 pages)Kantstudien-Ergänzungshefte ;Band 2063-11-060071-4 Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Einleitung -- Teil I: Kants deontologische Ethik -- 1. Der kategorische Imperativ und allgemeine Glückseligkeit -- 2. Gegenstände praktischer Vernunft -- 3. Kants Kritik an heteronomen Moralbegründungen -- Teil II: Das höchste Gut -- 4. Tugend als erstes Element des höchsten Guts -- 5. Glückseligkeit als zweites Element des höchsten Guts -- 6. Die Proportionalität zwischen Sittlichkeit und Glückseligkeit -- 7. Die Pflicht zur Beförderung des höchsten Guts -- Schluss -- Zitierweise -- Literatur -- Personenregister -- SachregisterDie vorliegende Studie erforscht den Zusammenhang zwischen den Konzepten des höchsten Gutes und des kategorischen Imperativs in Kants praktischer Philosophie. Nach einer originiellen Lesart des Autors gebietet der kategorische Imperativ, das eigene Glück stets nur als Bestandteil allgemeinen Glücks zu verfolgen. Das höchste Gut ist nun derjenige Zustand der Welt, der erreicht würde, wenn alle Menschen diesem Prinzip gemäß handeln würden und ihrem gemeinsamen Streben nach allgemeiner Glückseligkeit auch Erfolg beschieden wäre. Dieser Zustand ist ein notwendiges Ziel vernünftigen Handelns, das sich aus dem kategorischen Imperativ ergibt, dessen Verfolgung aber trotzdem über das bloße Handeln nach verallgemeinerbaren Maximen hinausgeht. Durch eine Neuinterpretation von Kants These, im höchsten Gut sei das Glück stets proportional zur Tugend, gelingt es dem Autor, nicht nur diese These, sondern auch Kants Aussagen über Gerechtigkeit, Glückswürdigkeit und Hoffnung argumentativ an den kategorischen Imperativ zu binden und damit im Kontext des höchsten Guts zu rechtfertigen. Dem Autor zufolge hat das höchste Gut somit eine wichtige eigenständige Funktion in der kantischen Ethik, ohne ihren deontologischen Charakter in Frage zu stellen. Kantstudien.Ergänzungshefte ;Band 206.Ethics, Modern18th centuryMoral motivationHistoryPHILOSOPHY / History & Surveys / ModernbisacshKant, Immanuel.categorical imperative.moral philosophy.Ethics, ModernMoral motivationHistory.PHILOSOPHY / History & Surveys / Modern.170.92134.2njb/9Marwede Florian1473474MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910796873303321Das höchste Gut in Kants deontologischer Ethik3686653UNINA