06378 am 22007813u 450 99621001710331620230621140002.03-465-13509-1(CKB)2670000000334328(EBL)1363682(SSID)ssj0000986168(PQKBManifestationID)11515197(PQKBTitleCode)TC0000986168(PQKBWorkID)10933031(PQKB)11238036(MiAaPQ)EBC1363682(OCoLC)608480591(WaSeSS)Ind000748835460b47a-d7e8-4be8-95f2-304bb0dd2d03(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/30855(EXLCZ)99267000000033432820070312h20072007 fy 0gerurmn#---uuuuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierVon illusionärer Wirklichkeit und wahrer Illusion zu Carlo Gozzis Fiabe teatrali /Susanne Winter1., Aufl.Vittorio Klostermann GmbH2007Frankfurt am Main :Vittorio Klostermann GmbH,[2007].©20071 online resource (358 pages) digital, PDF file(s)Open Access e-BooksKnowledge UnlatchedAnalecta romanica,0569-986X ;Heft 73PublicationDate: 20070101Print version: 9783465035091 Includes bibliographical references (pages 341-353) and indexes.Inhalt -- Einleitung -- 1. Kontroversen und Kontraste -- 2. Die "Fiabe teatrali" - Konstituenten und Strukturen -- 3. Die "Fiabe teatrali" im italienischen Theaterkontext -- 4. Die "Fiabe teatrali" als märchenhaft maskierte Aufklärungskritik.Venedig war im 18. Jahrhundert nicht nur ein Zentrum des Theatergeschehens, sondern zugleich Mittelpunkt lebendiger Theaterdiskussionen. Der sogenannte venezianische Theaterstreit mit den Protagonisten Carlo Goldoni und Carlo Gozzi erscheint in der Literatur- und Theatergeschichtsschreibung vielfach in Form einer vereinfachenden Reproduktion der Polemik. Das überwiegend kritisch-negative Gozzi-Bild korreliert mit einer einseitigen Hochschätzung Goldonis und der von ihm propagierten Theaterreform, wird dagegen Gozzi als Retter der Commedia dell ́arte verehrt, gilt Goldoni als ihr Totengräber. Die vorliegende Studie versucht, derartige Vorurteile aufzubrechen und Carlo Gozzis Fiabe teatrali als veritablen Gegenentwurf zu Goldonis Komödien und zum aufklärerischen Drama zu verstehen. Auf dem Hintergrund des italienischen Theaterkontexts im 18. Jahrhundert und der venezianischen Theaterszene der Zeit treten die Besonderheit der Märchenstücke und das Anliegen Gozzis deutlich zutage. Mit den Grundkonstituenten Märchen und Commedia dell ́arte wenden sich die Fiabe teatrali gegen ein Theater, das die Wirklichkeitsnähe betont und einen Nützlichkeitsanspruch verfolgt. Die Verbindung der wirklichkeitsfernen Elemente erfolgt in einer Art ars combinatoria, die auf Kontraststrukturen basiert und den artifiziellen Charakter unterstreicht. Damit tritt die Autonomie der theatralen Wirklichkeit hervor, und die Einbildungskraft wird zum entscheidenden Faktor. Das Märchenhafte wird allerdings zweifach an die Erfahrungswirklichkeit rückgebunden: zum einen finden sich in der Maskenrede direkte Verweise auf die nicht-theatrale Wirklichkeit, zum anderen scheinen in der Bühnenillusion Wahrheiten auf, die in der diskursiven Diskussion verborgen bleiben. So eröffnet das neue dramatische Genus der Fiabe teatrali die Möglichkeit, auf den Konstruktcharakter von Wirklichkeit hinzudeuten und die Problematik der Erkenntnis von Wahrheit in Szene zu setzen.In the eighteenth century, Venice was not only a center of theatre life but also a center for discussion about theatre. In literary and theatre history the well-known Venetian theatrical dispute, with its protagonists Carlo Goldoni and Carlo Gozzi, seem to provoke a simplistic reproduction of the polemics. A predominantly negative image of Gozzi is correlated with an appreciation of Goldoni and his dramaturgical reform, whereas while Gozzi is considered the savior of the commedia dell ́arte, Goldoni appears as ist grave-digger. This study tries to break open such prejudice, reading Gozzi ́s "Fiabe teatrali" as a veritable counterpoint to Goldoni ́s comedies and Enlightenment drama. Against the background of Italian theatre in the 18th century and contemporary Venetian theatricality, Gozzi ́s intention, as well as the special characteristics of his tales for the theatre, becomes evident. Using fairy tales and commedia dell ́arte as basic constituents for his "Fiabe teatrali", Gozzi responds to a theatre that emphasizes the reflection of everyday life and follows the concept of utility. The combination of elements are distanced from reality in a way that resembles an ars combinatoria, based on a structure of contrasts that underlines its artificial character. This displays the autonomy of theatrical reality and the importance of imagination. However, the fairy tale illusion refers back to reality in two ways: on the one hand the traditional masks comment directly current events, on the other hand theatrical illusion indirectly reveals truth that remains secret in discourse. As a new dramatic genre the "Fiabe teatrali" open the possibility to reflect on the constructed character of reality and to set on stage the problematic nature of the perception of truth.Analecta romanica ;Heft 73.Italian drama18th centuryCarlo GozziItalian theatrefairy talescommedia dell´arteillusionEnligthenmentHarlekinMärchenPantalonePolemikTheologische RealenzyklopädieVenedigItalian drama852.6Winter Susanne323946MiAaPQMiAaPQMiAaPQAuAdUSAUkMaJRUBOOK996210017103316Von illusionärer Wirklichkeit und wahrer Illusion1803168UNISA01470nas# 22003253i 450 VAN026576420231030034840.54601532289020231030b20012013 |0itac50 baengUS|||| |||||aM|||||||||i e bJournal of the American Society for Information Science and TechnologyVol. 52, fasc. 1 (Jan. 2001)- Vol. 64fasc. 12 (Dec. 2013)New YorkWiley, 2001-2013001VAN02657602001 Journal of the Association for Information Science and Technology210 Vol. 65, fasc. 1 (Jan. 2014)-215 Hoboken, NJWiley, 2014-VAN0265767JASISTUSNew YorkVANL000011Wiley <editore>VANV108092650ITSOL20231103RICAhttps://asistdl.onlinelibrary.wiley.com/loi/23301643E-journal – Accesso al full-text attraverso riconoscimento IP di Ateneo, proxy e/o ShibbolethBIBLIOTECA DEL DIPARTIMENTO DI MATEMATICA E FISICAIT-CE0120VAN082001-2013.e-journal ;NVAN0265764BIBLIOTECA DEL DIPARTIMENTO DI MATEMATICA E FISICA082001-2013.08DLOAD e-journal 182 08e-j182 20231030 Journal of the American Society for Information Science and Technology2247567UNICAMPANIA03640oam 2200733 c 450 991041334750332120260102090118.03-8309-8699-89783830986997(CKB)4910000000017676(Waxmann)9783830986997(EXLCZ)99491000000001767620260102d2017 uy 0gerurnnunnnannuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierSchule digital – der Länderindikator 2017 Schulische Medienbildung in der Sekundarstufe I mit besonderem Fokus auf MINT-Fächer im Bundesländervergleich und Trends von 2015 bis 2017 /Ramona Lorenz, Wilfried Bos, Manuela Endberg, Birgit Eickelmann, Silke Grafe, Jan Vahrenhold1st, New ed.MünsterWaxmann20171 online resource (296 p.)3-8309-3699-0 Der Länderindikator 2017 stellt zum dritten Mal für Deutschland repräsentative Befunde zur schulischen Medienbildung in der Sekundarstufe I vor. Mit diesem Bildungsmonitoring kann der Stand der Implementation digitaler Medien in Lehr- und Lernprozessen auf Bundeslandebene erfasst werden, sodass auch spezifische Entwicklungsimpulse gegeben werden können. Entwicklungen seit dem Länderindikator 2015 und 2016 können dabei für die Bereiche der schulischen Ausstattung mit digitalen Medien, deren Nutzung im Unterricht sowie für die Förderung der medienbezogenen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern abgebildet werden. Die Selbsteinschätzung der medienbezogenen Kompetenzen der Lehrkräfte kann im Vergleich zu den Befunden des Länderindikators 2016 betrachtet werden. Darüber hinaus wird mit dem Länderindikator 2017 der thematische Schwerpunkt auf die Nutzung digitaler Medien in den MINT-Fächern im Vergleich zu den weiteren Unterrichtsfächern gelegt. Insbesondere werden bei dieser gruppenspezifischen Betrachtung die Bereiche der Medienerziehung, der informatischen Grundbildung sowie Anwendungsbereiche digitaler Medien im Fachunterricht betrachtet. Zudem geben Schulportraits von Schulen mit MINT-Schwerpunkten, die digitale Medien in besonderer Weise einsetzen, praktische Einblicke und Anreize für die schulische Medienbildung.digitale MedienBildungsforschungSchulstudieITTelekom-Studiedigitale Medien in der Schuledigitale Ausstattung der Schuleneue MedienLaptop-KlassenTablets an der SchuleMINTPädagogische PsychologieSchulpädagogikEmpirische Bildungsforschungdigitale MedienBildungsforschungSchulstudieITTelekom-Studiedigitale Medien in der Schuledigitale Ausstattung der Schuleneue MedienLaptop-KlassenTablets an der SchuleMINTPädagogische PsychologieSchulpädagogikEmpirische BildungsforschungLorenz RamonaedtBos WilfriededtEndberg ManuelaedtEickelmann BirgitedtGrafe SilkeedtVahrenhold JanedtWaxmannWaxmannBOOK9910413347503321Schule digital - der Länderindikator 20172780385UNINA