01471nam2 2200373 450 00003990220141211160413.020141211d1970----km-y0itaa50------balatfreFRMostellaria, Persa, PoenulusPlautetexte établi et traduit par Alfred ErnoutTroisième tirage revu et corrigéParis<<Les>> belles lettres1970270 p.20 cmCollection des universités de FranceTraduzione francese con testo latino a fronte2001Collection des universités de France0010000398862001Comédiesvol. 5Mostellaria / Plautus, Titus Maccius18484Persa / Plautus, Titus Maccius19612Poenulus / Plautus, Titus Maccius18524Comoediae / Plautus, Titus Maccius872.01(22. ed.)Dramma e poesia drammatica latina. Origini-500Plautus,Titus Maccius<?-184 a.C.>166580Ernout,AlfredITUniversità della Basilicata - B.I.A.REICATunimarc000039902Persa19612Poenulus18524Mostellaria18484UNIBASEXT0130120141211BAS011604BAS01BAS01BOOKBASA1Polo Storico-UmanisticoGENCollezione generaleClass/18281140L811402014121102Prestabile Generale01345nam0 22002893i 450 PUV071536320231121125618.020120508d1967 ||||0itac50 baitaitz01i xxxe z01nDittongamento senese e dittongamento aretino nei dialetti nell'Italia mediana (in epoca antica)Arrigo CastellaniPerugiaa cura della Facoltà di Lettere e filosofia dell'Università degli studi di Perugia[1967?]Estratto da: Atti del 5. Convegno di studi umbri, Gubbio, 28 maggio-1 giugno 1967Dialetti toscaniDittonghiSec. 13.FIRRMLC361711I457.521Castellani, Arrigo <1920-2004>RAVV038099070168906Castellani, Arrigo EttoreIEIV228864Castellani, Arrigo <1920-2004>ITIT-0120120508IT-FR0017 Biblioteca umanistica Giorgio ApreaFR0017 PUV0715363Biblioteca umanistica Giorgio Aprea 52DFAG Misc. 10 52SBA0000137245 VMB RS Donazione Francesco AgostiniA 2012050820120508 52Dittongamento senese e dittongamento aretino nei dialetti nell'Italia mediana (in epoca antica)3614272UNICAS05160nam 22005775 450 991013673480332120240501144006.0978311051577031105157769783110517545311051754X10.1515/9783110517545(CKB)3710000000908422(MiAaPQ)EBC4718434(DE-B1597)472828(OCoLC)961064072(OCoLC)962097334(DE-B1597)9783110517545(Perlego)1138405(EXLCZ)99371000000090842220190516d2016 fg gerurcnu||||||||rdacontentrdamediardacarrierLesendes Bewusstsein Untersuchungen zur philosophischen Grundlage der Literaturwissenschaft /Horst-Jürgen Gerigk1st ed.Berlin ;Boston : De Gruyter Akademie Forschung, [2016]©20161 online resource (234 pages)Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge ;42Includes index.9783110517552 3110517558 9783110515602 3110515601 Frontmatter -- Vorwort -- Danksagung -- Inhalt -- Erster Teil. Theorie der Literatur -- Erster Essay. Vom Nutzen und Nachteil der Philosophie für die Deutung literarischer Texte -- Zweiter Essay. Literaturwissenschaft - was ist das? Der Autor, das Werk und der Leser -- Dritter Essay. "Poetologische Differenz" und "Vierfacher Schriftsinn": Der künstlerische Ausdruck und die Positionen des Lesers -- Vierter Essay. Kants Lehre vom Schönen und was damit zusammenhängt: das Angenehme, das Schöne und das Gute -- Fünfter Essay. Gibt es unverständliche Dichtung? Das Nichts, die Angst und die Kunst -- Sechster Essay. "Gehäuse" und "Grenzsituation": Karl Jaspers und die Literaturwissenschaft -- Siebter Essay. "Dominante", "Differenzqualität" und "Objektsynthese": drei Schlüsselbegriffe in Broder Christiansens "Philosophie der Kunst" -- Achter Essay. Das literarische Gebilde als "Rede des Anderen" und die Natur seiner Ausprägungen -- Neunter Essay. Kann Kunst "realistisch" sein? Wirklichkeit und Mimesis -- Zehnter Essay. Die Wirklichkeit der "anthropologischen Prämisse" und die "impliziten Axiome" fiktiver Welten -- Elfter Essay. Lesendes Bewusstsein: "Lektüre" als zentrales Problemfeld der Literaturwissenschaft -- Zweiter Teil. Drei Werkanalysen -- Erstes Beispiel. Homer: "Odyssee" -- Zweites Beispiel. Goethe: "Die Leiden des jungen Werthers" -- Drittes Beispiel. Hölderlin: "Abendphantasie" -- Anhang -- Drucknachweise -- Personenregister -- Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen Neue FolgeMit dieser Monografie wird die Autonomie des literarischen Textes sowohl gegenüber seinem Autor als auch gegenüber seinem Leser systematisch begründet --- mit dem Ziel, eine Literaturwissenschaft im strengen Sinne als eigenständige Disziplin zu kennzeichnen, die andere Disziplinen wie Soziologie, Psychologie, Psychiatrie, Anthropologie und auch Theologie und Philosophie in ihren Dienst zu nehmen hat, weil ihnen das Deutungsmonopol gegenüber dem Kunstwerk abzusprechen ist. Der literarische Text erweist sich in solcher Sicht als Selbstentfaltung der zu gestaltenden Sache, deren Logik der Autor, wenn ihm sein Unternehmen gelungen ist, befolgt hat, so dass das Kunstergebnis die Subjektivität des Autors hinter sich lässt. Die traditionelle Lehre vom Vierfachen Schriftsinn erhält in solchem Zusammenhang eine neue Aktualität, weil sie die legitimen vier Positionen des Lesers gegenüber einem literarischen Text als Eigenart des literarischen Textes definiert: buchstäblicher Sinn (das, was wörtlich dasteht), allegorischer Sinn (übertragene Bedeutung), tropologischer (= moralischer) Sinn und anagogischer (= poetologischer) Sinn. Der literarische Text als ein solcher ist, im Unterschied zum nicht-literarischen Text, dadurch definiert, dass er in der poetologischen Differenz seine Natur hat. Das heißt: er lässt sich psychologisch lesen (als dargestelltes Schicksal) und poetologisch als eine Komposition, in der jede Szene und jedes Detail einen erkennbar notwendigen Ort erhalten haben. Literaturwissenschaft beginnt da, wo beide Lesarten berücksichtigt und aufeinander bezogen werden. In Auseinandersetzung mit drei literarischen Texten wird die hier entwickelte Theorie der Literatur veranschaulicht - am Beispiel der "Odyssee" von Homer, der "Leiden des jungen Werthers" von Goethe und der "Abendphantasie" von Hölderlin. Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen ;Band 42.PoetryHistory and criticismPoetryHistory and criticism.809.1EC 1820rvkGerigk Horst-Jürgen, 775729DE-B1597DE-B1597BOOK9910136734803321Lesendes Bewusstsein2894570UNINA