1.

Record Nr.

UNISOBE600200069471

Autore

Lablénie, E.

Titolo

Montaigne auteur de maximes / E. Lablénie

Pubbl/distr/stampa

Paris, : Société d'édition d'Enseignement Supérieur, 1968

Descrizione fisica

130 p. ; 17 cm

Lingua di pubblicazione

Francese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNIORUON00198036

Autore

HALL, Peter

Titolo

Cities of tomorrow : an intellectual history of urban planning and design in the twentieth century / Peter Hall. -

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



3.

Record Nr.

UNINA9911046686903321

Titolo

Europa im Schatten des Ersten Weltkriegs : Kollabierende Imperien, Staatenbildung und politische Gewalt / / Marijan Bobinac, Wolfgang Müller-Funk, Andrea Seidler, Jelena Spreicer, Aleš Urválek

Pubbl/distr/stampa

Tübingen, : Narr Francke Attempto Verlag, 2021

ISBN

9783772057403

3772057403

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (345 pages)

Collana

Kultur – Herrschaft – Differenz ; 28

Disciplina

809.93358403

Soggetti

Postimperiale Narrative

Zentraleuropäische Studien

Inszenierungen von Krieg und Gewalt in literarischen und theoretischen Diskursen

Historische

kultur- und literaturwissenschaftliche Studien Germanistik

Slawistik

Hungarologie

Komparatistik

Erster Weltkrieg und seine Folge

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

[1. Auflage]

Nota di contenuto

Historische und theoretische Diskurse  Wolfgang Müller-Funk (Wien): Die Schatten des Krieges: Bruch, Fremdheit, Marginalisierung, Wiederholungszwang  Filip Simetin Segvic (Zagreb): 1918, Untergang der Habsburgermonarchie und ihre Historiker: Eine unendliche Geschichte vom Fall und Ende  Christine Magerski (Zagreb) / Johanna Chovanec (Wien): Die Geburt des Rechtspositivismus aus dem Zerfall der politischen Ordnung. Kelsen und die Reine Rechtslehre  Fatima Festic (Amsterdam): Violence and Rhetorical Strategies in Sigmund Freud's Study Beyond the Pleasure Principle (1919-1920) and Anna Akhmatova's Selected Poems (1917-1924)  Publizistische Diskurse  Svjetlan Lacko Vidulic (Zagreb): Sternstunde des transethnischen Nationalismus. Das Periodikum "Knjizevni Jug" (1918/19) und die



Programmatik einer jugoslawischen Literatur  Johann Georg Lughofer (Ljubljana): "Kreuzritter des 20. Jahrhunderts. Kreuzritter des Sozialismus". Das imperiale Erbe der Roten Armee: Joseph Roths Perspektiven auf den Polnisch-Sowjetischen Krieg im historischen und medialen Kontext  Endre Hárs (Szeged): Skandal und Genre. Die Affäre von "Tisza-Eszlár" in der Literatur  Andrea Seidler (Wien): Das Bild Horthy-Ungarns in den Medien der ungarischen Exilanten in Wien um 1920  Toni Bandov (Zagreb): The Image of the Kingdom of Yugoslavia in Dutch Travel Writings after the First World War  Ales Urválek (Brno): "Kulturbund" (1922-1934) und "Europäische Revue" (1925-1944): Europakonzepte ohne Zukunft?  Fiktionale Diskurse  Jelena Sesnic (Zagreb): U.S. Literature's Images of the Great War and the Loss of Innocence  Davor Dukic (Zagreb): Der Erste Weltkrieg im Frühwerk von Ivo Andric   Marijan Bobinac (Zagreb): Ein dionysisches Fest oder eine hysterische Tragikomödie? Zur literarischen Darstellung von D'Annunzio's ,Fiume-Unternehmen' bei Giovanni Comisso und Viktor Car Emin  Milka Car (Zagreb): Das Vermächtnis der Epoche(n). Der Roman Careva kraljevina (Der Kaisers Königreich) von August Cesarec  Hans Richard Brittnacher (Berlin): Heimkehr ins Nichts. Leo Perutz' Wohin rollst Du, Äpfelchen?  Jörg Jungmayr (Berlin): Die Throne stürzen. Bruno Brehms Habsburger Trilogie  Jelena Spreicer (Zagreb): Miroslav Krleza und die postimperiale Gewalt. Mit einer Kurzanalyse des Romans Ohne mich (1938)

Sommario/riassunto

Das Kriegsende 1918 brachte Europa keinen Frieden - schon 1917 begann eine Reihe von (Konter-)Revolutionen, Bürgerkriegen und gewaltsamen Konflikten, die sich über viele europäische Länder ausbreitete und bis 1923 andauerte. Diese Welle der politisch und ideologisch bedingten Gewalt, die sich nach einer Stabilisierungsphase mit der Weltwirtschaftskrise 1929 wieder entfesseln und ihren Höhepunkt mit dem Zweiten Weltkrieg erreichen wird, hängt mit mehreren Ursachen zusammen: mit der Auflösung alter Kontinentalimperien, Gründung problematischer Nationalstaaten und Entstehung radikaler Bewegungen, die ihre Ziele u.a. auch mit der paramilitärischen Gewalt zu erreichen suchten. Unterschiedliche Diskursivierungen dieser Themenkomplexe, die dem historischen Rahmen der 1910er und 1920er Jahre entsprungen sind und in der darauffolgenden Zeit weiterentwickelt wurden, werden im vorliegenden Sammelband von ForscherInnen aus verschiedenen Ländern, unterschiedlichen Fachdisziplinen und differenten methodologischen Perspektiven aufgegriffen und diskutiert.