1.

Record Nr.

UNISALENTO991002662669707536

Titolo

Lineamenti di storia del diritto romano / sotto la direzione di Mario Talamanca ; [scritti di] Mario Amelotti ... [et al.]

Pubbl/distr/stampa

Milano : A. Giuffrè, 1979

Descrizione fisica

VII, 799 p. ; 25 cm

Altri autori (Persone)

Talamanca, Marioauthor

Amelotti, Mario

Disciplina

340.54

Soggetti

Diritto romano - Storia

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNINA9910965765803321

Autore

Vietta Silvio

Titolo

Literatur und Rationalität : Funktionen der Literatur in der Europäischen Kulturgeschichte / Silvio Vietta

Pubbl/distr/stampa

Paderborn, : Brill | Fink, 2014

ISBN

3-8467-5591-5

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource

Disciplina

809

Soggetti

Europa

Europäische Geschichte

Gender Studies

Geschichte

Kritik

Kulturgeschichte

Rationalität

Literaturgeschichte

Literatur

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa



Livello bibliografico

Monografia

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Preliminary Material -- Vorwort -- Literatur und Kulturgeschichte – Europäistischer Ansatz -- Die Kulturrevolution der Rationalität und die Austreibung der Dichter aus dem Staat -- Die Literatur im postmythischen Zeitalter der Rationalität übernimmt selbst aufklärerische Funktionen -- Funktion der Kritik in der europäischen Literatur: Rationalität und das Irrationale -- Gender: Das Medea-Hybrid und literarische Frauenemanzipation -- Poetik der Funktionen: Emotion – Sinnlichkeit – Fantasie -- Visionäre Funktionen: Utopie und Apokalypse -- Belehren und Erfreuen – Funktionen der Erkenntnis und des Komischen -- Bibliographie -- Register.

Sommario/riassunto

Silvio Vietta stellt erstmals die europäische Literatur von der Antike bis zur Gegenwart in die Zusammenhänge einer Funktionsgeschichte, die quer zur Epochen- und Gattungsgeschichte sowie zu den Nationalphilologien liegt. Sie präsentiert die europäische Literatur in ihren epochal- wie gattungstypisch gebrochenen Funktionen als Einheit.Die Kulturrevolution der Rationalität eröffnet der Literatur innerhalb der europäischen Kulturgeschichte in der Antike neue Spielräume. Mit der Erfindung von Philosophie und Wissenschaft tritt die Literatur in ein postmythisches Zeitalter der Aufklärung ein – in kritischer Opposition zu den Einseitigkeiten der Rationalitätskultur. Kritisch spiegelt sie seit dem antiken Drama die Gender-Zuschreibungen des ›logoshaft‹-Männlichen gegenüber dem ›irrational‹-Weiblichen. Die europäische Poetik und Ästhetik definiert Literatur als bevorzugtes Ausdrucksmedium der von der Rationalität abgewerteten Emotionalität, Sinnlichkeit und Fantasie. Vor allem seit dem Spätmittelalter prägt auch die visionär-utopische Funktion jüdisch-christlicher Abkunft die große europäische Dichtung. Der moderne Roman schließt an die kritische Aufklärungsfunktion des antiken Dramas im nun bürgerlichen Zeitalter an. Reflexive Funktionen übernehmen seit Barock und Aufklärung vor allem philosophisch-literarische und auch sprachreflexive Texte.