1.

Record Nr.

UNISALENTO991002150049707536

Titolo

Geometric applications of homotopy theory I [e-book] : proceedings, Evanston, March 21–26, 1977 / edited by M. G. Barratt, M. E. Mahowald

Pubbl/distr/stampa

Berlin : Springer, 1978

ISBN

9783540358091

Descrizione fisica

1 online resource (x, 462 p.)

Collana

Lecture Notes in Mathematics, 0075-8434 ; 657

Altri autori (Persone)

Barratt, Michael G.

Mahowald, M. E.

Disciplina

510

Soggetti

Mathematics

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Risorsa elettronica

Livello bibliografico

Monografia



2.

Record Nr.

UNINA9910964830803321

Autore

Schorkopf Frank

Titolo

Staat und Diversität : Agonaler Pluralismus für die liberale Demokratie / Frank Schorkopf, Otto Depenheuer, Christoph Grabenwarter

Pubbl/distr/stampa

Paderborn, : Brill | Schöningh, 2017

ISBN

3-657-78861-1

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource

Collana

Schönburger Gespräche zu Recht und Staat ; 30

Disciplina

340.11

Soggetti

1990er Jahren

Demokratietheorie

Verfassungstheorie

Strukturen von Staat und Gesellschaft

Rechtswissenschaft

Recht

diverse Gesellschaft

Diversität

Diversitätsansprüche

Diversitätsdenkens

Entpolitisierung gesellschaftlicher Konflikte

exklusionsfreier Konsens

gesellschaftstheoretisch ambitioniertes Konzept sozialer Ordnung

Gesellschaftstheorie

Gleichheitssatz

identitäre Gruppen

Identität

Identitätspolitik

Mehrheitsprinzip

moderner Verfassungsstaat

Moral

neotribale Neigung

parlamentarische Demokratie

politische Minderheiten

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and index.

Sommario/riassunto

„Diversität“ soll gefördert und in den Strukturen von Staat und Gesellschaft verwirklicht werden. Der Begriff „Diversität“ transportiert – und das macht ihn für die Staatswissenschaften besonders interessant – eine komplexe, überwiegend noch diffuse Demokratietheorie, in der sich Gesellschafts- und Verfassungstheorie treffen.Der Autor zeigt die theoretischen und dogmatischen Folgen für den modernen Verfassungsstaat auf. Die These lautet, dass eine diverse Gesellschaft notwendig mit Identitätspolitik einhergehe, in deren Folge identitäre Gruppen nach einem „exklusionsfreien Konsens“ verlangen. So belegt z. B. die Entpolitisierung gesellschaftlicher Konflikte, dass die Politik gegenüber Diversitätsansprüchen aus der Gesellschaft aufgeschlossen ist. Nicht mehr nur politische Minderheiten begreifen sich als identitäre Gruppen, auch Mehrheiten haben begonnen, diesen Schritt zu gehen. Wir sehen die Rückkehr des Hasses in die politische Auseinandersetzung. Das Diversitätskonzept sollte deshalb für die liberale Demokratie freiheitsgerecht gedacht werden.