1.

Record Nr.

UNISALENTO991001519749707536

Autore

Stumpo, Enrico

Titolo

I bambini innocenti : storia della malattia mentale nell'Italia moderna, secoli 16.-17. / Enrico Stumpo

Pubbl/distr/stampa

Firenze : Le lettere, 2000

ISBN

8871665422

Descrizione fisica

407 p. : ill. ; 24 cm.

Collana

Le vie della storia ; 45

Disciplina

616.85

Soggetti

Malattie mentali

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNINA9910788276103321

Autore

Ponicke Dan

Titolo

Endloskurz / / Dan Ponicke

Pubbl/distr/stampa

Nordhausen : , : Traugott Bautz, , [2012]

©2012

Descrizione fisica

1 online resource (84 pages)

Disciplina

300.72

Soggetti

Qualitative research - Data processing

Social sciences - Research

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di contenuto

Cover; Titelei; Impressum; Kurz und Endlos; Zum Autor:; Inhalt; Vorort; Blut'ge Moderne; Brücke ""Literatur""; Drama; Tropfen voller Lyrik;



Darstellung; Über mich; Langeweile; Über das Leben; Armut; Badewanneninhalt; Pornographie; Zer-Splittert; Himmelfahrt; Trips & Literatur; Abends; Geschwind; Politisches Gedicht; Performance; Märchen vom Studenten; Das Meer und Ich; Duschen; Feindbild; Folgen; Im Namen der Herde; 3. Weltkrieg; Schwere; Trauerspiel; Vater; Gelehrte Dankbarkeit; Revolution; Barfuß; Am Ende des Regenbogen; Herz und Verstand; Pusteblume; Normal; Wenn Sie schlafen

Einsamer MorgenSchneewittchen; Regenschirmhaus; Im Netz; Vertrauen; Ich oder Du; In den Sternen; Waschmaschine; Dysfunktionieren; Das Beste; Gut oder Bös; Abzählnamen; Überwort; Gedacht; Spiellabend; Nichts; Schimmel; Verschenken; bedingungslos; Seins; Käfer; Lukimaus [für einen Sohn]; @Herzblatt.com; Romantisch verwertet; Honigfüße; Liebesbriefe; Verliebt; Vermalt; Sand; Anti - Helden; Ich und ich; Lebenslänglich; Unwetter; Analogie; Heimwege; Geschichten; Danke

Sommario/riassunto

Das Schicksal jedes einzelnen, ist die eine Hand am Ende der vielen seidenen Fäden, die uns Menschen in Bewegung bringen oder uns verführen etwas zu tun und sei es nur einmal nichts dergleichen auszuüben. Jede noch so kleine, für das Auge unmerkliche Bewegung, ein Hauch von etwas, hat seinen Sinn, in dem etwas geschieht. So sind die Wege durch Schritte geebnet, auf denen wir Menschen das Laufen lernen, die unzähligen Kreuzungen mit den Gefühlen des Abschieds oder Zugewinns passieren, ständig dem Abendrot des Tages entgegenlaufen, um irgendwann in dieser Endlichkeit eine Leidenschaft zu finden.