1.

Record Nr.

UNISA996714903803316

Autore

Décultot Elisabeth

Titolo

Anonymität in Briefen des 18. und 19. Jahrhunderts

Pubbl/distr/stampa

Berlin/Boston : , : Walter de Gruyter GmbH, , 2026

©2026

ISBN

3-11-157884-4

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (232 pages)

Collana

Untersuchungen Zur Deutschen Literaturgeschichte Series ; ; v.181

Disciplina

808.86

Soggetti

Letter writing

Authorship

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Intro -- Open-Access-Transformation in der Literaturwissenschaft -- Inhalt -- Zur Einführung -- Anonymität in galanten Briefwechseln am Beispiel von Aurora von Königsmarck -- 1 Galante Briefe und Anonymität -- 2 Aurora von Königsmarck und ihr Korrespondenznetzwerk -- 3 Typische Eingangs- und Schlussformeln -- 4 Galante Schlüssel -- 5 Anonymisierte Gruppen: Die Briefe aus Teplitz -- 6 Ein anonymer Adressat: ein Rat in Braunschweig? -- 7 Fazit -- Literaturverzeichnis -- Handschriftliche Quellen -- Forschungsliteratur -- Zur (An)onymitätspolitik journalistischer Briefgenres. Der Hamburgische unpartheyische Correspondent und der Teutsche Merkur als Beispiel -- 1 Einleitung -- 2 Anonymität im Kontext von Periodica -- 3 Zur Erschließung anonym publizierter epistolarer Texte -- 4 Anonymität in epistolaren Beiträgen des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten -- 5 Fazit -- Literaturverzeichnis -- Handschriftliche Quelle -- „Klopstock!": Onymität im anonymen Briefroman -- 1 -- 2 -- 3 -- Literaturverzeichnis -- Brüder im Geiste. Anonymität und Freundschaft bei Theodor Gottlieb von Hippel und Johann Georg Scheffner -- 1 Brief versus Buch -- 2 Strategien der Ablenkung -- 3 So wie Du mir so ich Dir -- Literaturverzeichnis -- Siglen -- „Meinen Nammen verschweige ich Dir". Anonyme Briefe im Nachlass Johann Caspar Lavaters - blinde Flecken im Korrespondenznetzwerk -- 1 Ein Blick auf den Bestand -- 2



Fall 1 - Nicodemus, der Kritiker -- 3 Fall 2 - M., der Selbstmord Androhende -- 4 Fall 3 - Caroline v …, die unter Eifersucht Leidende -- 5 Fall 4 - +++, der Zweifler -- 6 Kommunikationsstrategien im Überblick -- 7 Restgruppe oder Fundgrube? -- 8 Blinde Flecken im Netzwerk? -- Literaturverzeichnis -- Handschriftliche Quellen -- Publizierte Quellen/Forschungsliteratur.

Gattungswechsel. Zur realen und rezeptiven Anonymisierung der Absender der im Magazin zur Erfahrungsseelenkunde abgedruckten Briefe -- 1 Das Magazin zur Erfahrungsseelenkunde -- 2 Die Briefe im Magazin zur Erfahrungsseelenkunde -- 3 Zum Verhältnis von Onymität und Anonymität im Magazin zur Erfahrungsseelenkunde -- 4 Die anonymen Briefe im Magazin -- 5 Gattungswechsel -- Literaturverzeichnis -- Die Verhandlung von Anonymität, Onymität und Spottnamen in Briefen der Redaktion der Zeitung für die Elegante Welt in ihrer Gründungszeit (1801-1805) -- 1 Die Zeitung für die elegante Welt -- 2 Die Redaktionsbriefe von Karl Spazier -- 3 Die Beiträger als Leserreporter aus der eleganten Welt -- 4 Schutzpatrone -- 5 Injurienprozesse und Informantenschutz -- 6 Pikanterie als Erfolgskonzept -- 7 Maskeraden, Spott- und Klarnamen in der Zeitungsschlacht -- 8 Ende vom Anfang -- 9 Fazit -- Literaturverzeichnis -- Jack the Rippers Briefe from Hell. An-/Pseudonymität im medienwirksamen Droh- und Bekennerschreiben am Ende des 19. Jahrhunderts -- 1 Briefe haben einen Absender -- 2 Jacks Name, Jacks Briefe -- 3 Die Briefe und die Presse -- 4 Eine Theory of Mind: Wer ist Jack? Viele! -- 5 Böse Briefe an-/pseudonym. Ästhetisierungen -- Literaturverzeichnis -- Stilometrie und (epistolare) Anonymität - eine Annäherung anhand von drei Problemkonstellationen -- 1 Historischer Problemaufriss -- 2 Stilometrie und Stil -- 3 Stilometrie und Autorschaft -- 4 Stilometrie und Autor-Funktion -- 5 Ausblick: Briefe und Stilometrie -- Literaturverzeichnis -- Über die Autorinnen und Autoren -- Register.

Sommario/riassunto

Epistolare Anonymität ist im Gegensatz zu anonymer Autorschaft bislang kaum untersucht worden.Auf den ersten Blick scheint Anonymität für epistolares Schreiben keine große Relevanz zu besitzen.Im Gegensatz zu literarischen Texten weiß man in Briefwechseln meist immer, mit wem man es zu tun hat.