1.

Record Nr.

UNISA996657770103316

Autore

Wagner Francis

Titolo

Virtual Reality und Die Frage Nach Empathie : Queere Film- und Medienwissenschaftliche Perspektiven

Pubbl/distr/stampa

transcript Verlag, 2025

Bielefeld : , : transcript Verlag, , 2025

©2025

ISBN

9783839476826

3839476828

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (277 pages)

Collana

Edition Medienwissenschaft

Disciplina

303.6081

Soggetti

Gender-based violence

Media programs (Education)

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Cover
-- Inhalt -- Einleitung --   Medienwissenschaftliche Einordnung --   Zugang zur Arbeit und Prozess der Projektauswahl --   Denkweisen und Schreibweisen --   Relationen --   Aufbau des Buches -- 1. VR als Geschichte/n --   1.1 (Technologische) historische Kontexte von VR --     1.1.1 Stereoskopie --     1.1.2 (Computer)Simulationen und Militär --     1.1.3 Kommerzialisierung von VR --     1.1.4 Kinematographische Überwindungsvisionen der Leinwand – Rundumblicken und Multisensorik --   1.2 VR in Relation --     1.2.1 VR in Filmen und Serien als Dystopie --     1.2.2 Kontrolle und Machtvisionen --     1.2.3 Immersion als ToposVR ist (k)ein Medium --     1.2.4 Ent‐ und Verkörperung --     1.2.5 VR 1.0 und VR 2.0: LernenFühlen --   1.3 Intervention und Anliegen dieser Arbeit -- 2. VR/-Rezeption als Relation --   2.1 Virtuelle Realität ≠ virtuell --     2.1.1 Virtualität/virtuell --     2.1.2 Virtuelle und aktuelle Bilder --     2.1.3 Das Off als eine Form des Virtuellen --     2.1.4 Wechsel/n, Verändern: WerdensProzesse --   2.2 VR theoretisieren --     2.2.1 Bewegliche Bewegungs‐Bilder – bewegliche Bewegtbilder --     2.2.2 Relationen von Zeit und Bewegung in Superhot



Sommario/riassunto

Virtual Reality (VR) wird von Technologieunternehmen oft als Empathie-Maschine bezeichnet, die ein größeres Potential als andere Medien habe, Mitgefühl zu erzeugen. Diesem Versprechen geht Francis Wagner in vier unterschiedlichen Zugängen historisch und kritisch-analytisch nach. Die Medientechnologie VR offenbart dabei queere Potentiale, die in Differenz zu den kommerziellen Versprechen stehen: Sie liegen nicht im gemütlichen Nachempfinden einer anderen Erfahrung oder im Mitleid, sondern ergeben sich vielmehr aus der Kombination dynamischer Beziehungen, instabiler Subjektpositionen, unbequemem Einfühlen und daraus resultierender Reflexionen.