1.

Record Nr.

UNINA9911007486603321

Autore

Hentschke Reinhard

Titolo

A Concise Introduction to Polymer Physics : Theoretical Concepts and Applications / / by Reinhard Hentschke

Pubbl/distr/stampa

Cham : , : Springer Nature Switzerland : , : Imprint : Springer, , 2025

ISBN

3-031-87324-6

Edizione

[1st ed. 2025.]

Descrizione fisica

1 online resource (377 pages)

Collana

Undergraduate Lecture Notes in Physics, , 2192-4805

Disciplina

530.41

Soggetti

Soft condensed matter

Polymers

Soft and Granular Matter

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Introduction -- Polymers - Microstructure, Classification, and Mass -- Equilibrium Conformation of Single Chains -- Thermodynamics of Blends, Solutions, and Networks -- Polymer Dynamics -- Selected Topics (Aspects of the Mechanics of Polymers, Filler Effects, Stable and Labile Liquid Crystalline Polymers, Polyelectrolytes) -- Appendix A: Phenomenological Models for Viscoelasticity -- B: Persistence Length from Fluctuation Theory -- C: Teaching and Studying the Material in these Notes.

Sommario/riassunto

This textbook provides a concise and transparently structured one-semester course in polymer physics - the science, in addition to polymer chemistry, behind a class of ubiquitous materials. It covers all major theoretical concepts and their applications in six chapters, including the conformations of chains, the thermodynamics of mixtures, solutions and networks, and the dynamics of polymers. Selected topics highlight aspects of polymer mechanics, the role of particulate fillers, stable and labile liquid crystal polymers, and polyelectrolytes. Solved problems deepen and extend important points that are explained in the main chapters. The emphasis is on the derivation of the results and not on their mere presentation. If a result can be obtained using different theoretical methods or viewed from a different angle, an attempt is made to explain the relationships



between the methods as clearly as possible. In addition, the validation of theoretical results through suitable experiments is always included. All this assumes a certain familiarity with statistical thermodynamics and its mathematics, which means that the text is best suited for upper undergraduate level.

2.

Record Nr.

UNISA996647829003316

Autore

Böddeker Marina

Titolo

Gesundheit in der Postmoderne : Transdisziplinäre Perspektiven Auf Public Health

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld : , : transcript Verlag, , 2025

©2024

ISBN

9783839465844

3839465842

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (271 pages)

Collana

Gesundheit, Kommunikation und Gesellschaft ; ; 1

Classificazione

MT 10300

Altri autori (Persone)

HehlmannThomas

ArndtMaria

Soggetti

SOCIAL SCIENCE / Disease & Health Issues

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Cover -- Inhalt -- Vorwort -- Ein postmoderner Blick auf Public Health -- Die Krise der Gesundheitswissenschaften -- Die Theorielosigkeit von Public Health -- Die mangelnde Inter‐ und Transdisziplinarität von Public Health -- Literatur -- Der Linguistic Turn in den Gesundheitswissenschaften -- Das Projekt der Moderne -- Resümee zum Linguistic Turn in den Gesundheitswissenschaften -- Literatur -- Gesundsein und Kranksein im Verhältnis zu Anderen -- Literatur -- Gesundheit und Krankheit im Spiegel von Anthropologie, Bioarchäologie und Evolutionärer Medizin -- Drei Millionen Jahre Co‑Evolution Mensch und Kultur -- Der Beitrag der Bioarchäologie zur Rekonstruktion der Vergangenheit -- Gesundheit und Krankheit unter den Lebensbedingungen der Vergangenheit -- Evolutionäre Medizin -- Zivilisationskrankheiten - Folge kultureller Evolution und technischen Fortschritts -- Prominente Killerfaktoren - Fehlernährung und



Bewegungsmangel -- Prävention - Krankheitsursachen verhindern statt Symptome behandeln -- Literatur -- Gesundheit und Gesundsein im Alten Ägypten -- Einleitung -- Quellengruppen zur ägyptischen Medizin -- Gesundheit als fragiler Zustand - konzise Fakten aus dem Bereich der Paläopathologie -- Gesunderhaltung: Texte zu Hygiene und Körperpflege aus Papyrus Ebers -- Gesundsein: normative Abläufe in physiologischen Texten aus Papyrus Ebers -- Normvarianten: Das Fallbeispiel Seneb -- Gesundheit als Tugend? Aus dem »Buch vom Tempel« -- Gesundheit im Kontrast zum Alter? Aus der Lehre des Ptahhotep -- Seelische Gesundheit: Ein Appell gegen Hohn und Spott in der Lehre des Amenemope -- Resümee -- Literatur -- »De conservanda valetudine« - Über die Erhaltung der Gesundheit -- 1.  Einleitung -- 2.  Gesundheitswissen in der Theorie: Die Humoralpathologie.

3.  Erhaltung der Gesundheit durch Arbeit und Erfahrung: Gesundheitswissen als praktisches Wissen in frühneuzeitlichen Gesundheitsratgebern -- 4.  Gesundheitswissen in der Praxis: Die Erhaltung der Gesundheit auf Reisen -- 5.  Frühneuzeitliche Perspektiven auf Gesundheit in der Postmoderne: Ein Reflexionsversuch am Beispiel vom Gesundheitswissen und Gesundheitskompetenz -- Literatur -- Popularmusikforschung und Public Health -- Einleitung -- (Mentale) Gesundheit in populärer Musik: Eine kulturhistorische Kontextualisierung -- Gesundheitsgefährdende und ‑fördernde Praktiken am Beispiel von Rap -- Gesundheitstrends in Popkultur -- Fazit und Ausblick -- Literatur -- Warum wir Musizierendenmedizin brauchen -- Musikland Deutschland -- Singen und Musizieren ist geistig und körperliche Höchstleistung -- 1. Beginn der Berufsausbildung in Kindheit oder Jugend -- 2.  Lustbetonte, stark mit Emotionen besetzte Tätigkeit -- 3. Arbeiten an der körperlichgeistigen Leistungsgrenze -- 4.  Häufig ungünstige Instrumenten‐Ergonomie -- Notwendigkeit einer Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin -- 1. Sensibilisierung für die gesundheitlichen Bedürfnisse von Musikerinnen und Musikern -- 2. Vorbeugung von musikerspezifischen Erkrankungen -- 3. Wissenschaftlicher Austausch auf dem Gebiet der Musikphysiologie und Musikermedizin -- Musikphysiologie und Musikermedizin an der Hochschule Hannover -- Durch Musikermedizin und Musikphysiologie junge Menschen in einem sehr kompetitiven Umfeld belastbar machen -- Durch Musikermedizin und Musikphysiologie an der Humanisierung eines leistungsbezogenen und fremdbestimmten beruflichen Umfelds mitwirken -- Durch Musikphysiologie und Musikermedizin eine Wissenskultur in die Welt des Musizierens tragen.

Durch Musikphysiologie und Musikermedizin interdisziplinäre Forschung, menschliche Höchstleistungen und menschliches Versagen besser verstehen -- Schlusswort -- Literatur -- Gestaltungsansätze für die Gesundheitsförderung in der Postmoderne -- 1. Herausforderungen unserer Zeit -- 2. Der Weg zu einer systemischen Perspektive -- 3. Inter‐ und transdisziplinäre Arbeitsweise -- 4. Empirische und analytische Methoden als verbindende Werkzeuge -- 5. Potentiale einer neuen Patient*innenrolle -- 6. Zusammenarbeit von Designforschung und Umweltpsychologie: Zwei Beispiele -- 7. Fazit -- Literatur -- Der Einsatz von Innenarchitektur, Baubiologie und Wohnmedizin zur Optimierung der Wohngesundheit -- Gesundes Wohnen aus der Sicht der Innenarchitektur -- Der empathische Raum -- Gesundes Wohnen aus der Sicht der Baubiologie -- Gesundes Wohnen aus der Sicht der Wohnmedizin -- Literatur -- Medizin - Theater - Semiotik -- Bisherige Forschungsergebnisse und Forschungslücken -- Medizinische Semiotik -- blick in die praxis: Studierenden‐Schauspieler*innen‐Interaktion --



Oberarmfraktur -- Blickdiagnostik und ihre Hintergründe -- Theaterwissenschaftliches Vorgehen -- Literatur -- Public health humanities -- The urgency of a humanities approach to public health -- Narrative public health -- Public health humanities as a catalyzing force -- References -- Autor*innenverzeichnis.

Sommario/riassunto

In einem neuen postmodernen und transdisziplinären Verständnis von Public Health versteht sich die bisherige Außengrenze der Disziplin als eine, die proliferiert, zum Überschreiten einlädt und ihren Verlauf ständig mit einem neuen Verfallsdatum versieht. Der enge Rahmen, der künstlich um das derzeit sehr bescheidene Fächerspektrum gezogen wird, engt den Blick auf Gesundheit unnötig ein. So behindert er sogar die 1986 von der WHO eingeforderte gesamtgesellschaftlich getragene Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung. In einem innovativen Vorhaben versammeln die Beiträger*innen diejenigen Fachdisziplinen, die bislang nicht ausreichend in gesundheitswissenschaftlichen Diskussionen berücksichtigt wurden. Damit öffnen sie den akademischen Diskurs und geben einen Ausblick auf eine Gesundheitswissenschaft ohne Grenzen.