1.

Record Nr.

UNISA996571868203316

Titolo

Macht:Denken : Substantialistische und relationalistische Theorien - eine Kontroverse / Katrin Felgenhauer, Falk Bornmüller

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2018

ISBN

3-8394-4120-X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (249 pages)

Collana

Sozialphilosophische Studien ; 12

Disciplina

320.01

Soggetti

Macht; Herrschaft; Theorie; Performative Philosophie; Performance; Politik; Politische Philosophie; Politische Theorie; Politische Soziologie; Politikwissenschaft; Philosophie; Power; Power Relations; Theory; Performative Philosophy; Politics; Political Philosophy; Political Theory; Political Sociology; Political Science; Philosophy

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1  Editorial    2  Inhalt    5  Bildnachweise    7  Macht_Denken?    9  Macht was!    27  Versuch über Versionen der Macht: Herrschaft, Gewalt, Zwang und Einfluss    31  Denken der Macht - Ohnmacht des Denkens?    47  Macht im Medium    61  Macht in Bewegung    77  Politische Ästhetik    91  Illusio(n) »Bestenauslese«    105  Die produktive Macht des Self-Monitoring aus dem Geiste der Philosophie    119  Macht denken - Über das Bestimmende des Denkens der Macht    133  Das Gefühl zu Denken: Machterfahrungen beim Lesen von Theorie    153  Das Subjekt und die Spuren der Macht    159  (Un-)Sichtbarkeit der Macht in anthropologischen Spielräumen    175  Deleuze als Theoretiker der Macht    193  Die Performativität von Macht und Gewalt    211  Power/Play    225  Autorinnen und Autoren    245

Sommario/riassunto

Das Verhältnis von klassischen und modernen Theorien der Macht wird gemeinhin kontradiktorisch gedacht: entweder aus dem Glauben, beide Theorien würden sich systematisch ausschließen, oder basierend auf der Annahme, die modernen Machttheorien à la Michel Foucault hätten die klassischen à la Thomas Hobbes abgelöst. Das Phänomen der Macht aus einem wechselseitigen Verhältnis beider Ansätze zueinander zu begreifen, ist bisher ein Desiderat in der Forschung. Der Band wirft



einen neuen Blick auf die Macht, indem er Beiträge zur Vermittlung beider Ansätze versammelt. Nicht nur wissenschaftliche, sondern auch künstlerische Beiträge machen das Phänomen aus einer ganzheitlicheren Perspektive heraus zugänglich.

Besprochen in:  Neue Politische Literatur, 65 (2020), Katrin Meyer