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Record Nr.

UNISA996571846503316

Autore

Urbanek Nikolaus

Titolo

Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Musikästhetik : Adornos »Philosophie der Musik« und die Beethoven-Fragmente / Nikolaus Urbanek

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

ISBN

3-8394-1320-6

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (323 p.)

Collana

Edition Moderne Postmoderne

Disciplina

781.1/7

Soggetti

Adorno; Beethoven; Musikästhetik; Musikalische Sprache; Zeit und Musik; Musik; Ästhetik; Deutsche Philosophiegeschichte; Musikwissenschaft; Kritische Theorie; Philosophie; Music; Aesthetics; German History of Philosophy; Musicology; Critical Theory; Philosophy

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Frontmatter    1  Inhalt    5  Einleitung    7  Prolog: Wie ist Musikästhetik heute möglich?    21  Adornos Beethoven    59  Beethoven    131  Beethovens Kritik Beethovens    217  Beethovens Kritik Hegels    257  Epilog: Ist Musikästhetik heute noch möglich?    285  Verzeichnis der zitierten Literatur    297  Verzeichnis der Notenbeispiele    317  Backmatter    319

Sommario/riassunto

Wie ist eine zeitgemäße Musikästhetik im Anschluss an Adorno heute noch möglich?  In einer Konfrontation der nachgelassenen Beethoven-Fragmente Theodor W. Adornos mit dem aktuellen Diskurs der Ästhetik, der in einem Kraftfeld von hermeneutischen, kritischen und dekonstruktivistischen Zugängen verortet wird, wirft Nikolaus Urbanek diese Frage auf.  Die Auseinandersetzung mit Adornos ungeschriebenem Buch über Beethoven, das als eine ausgeführte »Philosophie der Musik« projektiert war, bietet neue Perspektiven auf die musikästhetische Diskussion der Themen der musikalischen Sprache, der musikalischen Zeit und des Spätstils.

»Die sehr klare Sprache, die dadurch entstehende sehr gute Lesbarkeit und die dichte Einarbeitung von Sekundärliteratur [...] machen das Buch auch für Adorno-Einsteiger zu einer sehr lohnenswerten Lektüre.«  Axel Schmidt, Die Tonkunst, 7 (2012)    »Ein überzeugendes Umschreiben



von Adornos Musikästhetik, [dem] breite Rezeption und Diskussion zu wünschen ist.«  Anna Weicker, Widerspruch, 53 (2011)    »Für den Mut zur Subjektivität und dezidierten Werturteilen verdient die Studie [...] einen ebenso großen Respekt wie angeregte Diskussionen.«  Benedikt Schubert, Musik & Ästhetik, 15/59 (2011)    »Es ist zu hoffen, dass Urbaneks Beitrag zu einer ›zeitgemäßen Musikästhetik‹ breit rezipiert und diskutiert wird.«  Felix Wörner, ÖMZ, 1 (2011)    Besprochen in:    Musicologica Austriaca, 29 (2010), Hans-Joachim Hinrichsen,  Musik & Kirche, 2 (2011), Klaus Röhring  Wissenschaftlicher Literaturanzeiger, 27.02.2011, René Thun  Philosophische Rundschau, 58/2 (2011), Gunnar Hindrichs  Die Musikforschung, 3 (2012), Birger Petersen